Mehr Aktuelles aus

Themenseiten

Themenseiten

Wie komme ich mit meiner Marke zum Kunden? Welche Zielgruppenansätze versprechen Erfolg? Der W&V-Guide zum Thema Marktforschung.

mehr...
Themenseiten

Facebook hat sich zum mächtigsten Marketing-Kanal im Social Web entwickelt. W&V zeigt, wie es funktioniert.

mehr...
Themenseiten

Im August startet endlich wieder die Fußball-Bundesliga. Das Special zum Lieblingsthema der Deutschen.

mehr...

.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
Wer Wo Was
  Wer Wo Was  
Kampagnenfinder
  Kampagnenfinder
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone

Online-Marketing-Attacke mehr...

26.90 EUR


Newsletter

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt für unsere Newsletter an!

.

TNT vermutet einen wettbewerbswidrige Zusammenschluss zwischen der Post und der WAZ-Gruppe.
TNT vermutet einen wettbewerbswidrige Zusammenschluss zwischen der Post und der WAZ-Gruppe.

Briefdienstleister TNT beantragt Verfahren gegen Deutsche Post

veröffentlicht am 18.01.2010 um 11:00 Uhr · Unternehmen · Artikel

Die Briefdienstleistungsfirma TNT geht wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Wettberwerbsrecht gegen die Deutsche Post vor. TNT-Juristen hätten eine einstweilige Verfügung beim Landgericht Düsseldorf beantragt sowie die Einleitung eines Kartellverfahrens beim Bundeskartellamt, berichtet der "Spiegel".

Ursache ist demnach das Düsseldorfer Tochterunternehmen First Mail, über das die Deutsche Post ein zweites Briefnetz aufbauen will. Mit den deutlich billigeren First-Mail-Zustellern wolle der Bonner Konzern der Konkurrenz in Nordrhein-Westfalen begegnen. Die TNT-Anwälte monierten einen "verdeckten Zusammenschluss" zwischen der Post und der Essener WAZ-Mediengruppe, denn letztere wolle ihren eigenen Postzustelldienst im Ruhrgebiet einstellen und First Mail die rund 600 Beschäftigten übernehmen.

Die Deutsche Post habe die Vorwürfe als "inhaltlich und rechtlich unbegründet" bezeichnet. Auch die WAZ-Gruppe habe die Anschuldigung zurückgewiesen.

Social Bookmarking
Anzeige