Dentsu-Deal: Aegis-CEO Jerry Buhlmann gab längst sein Plazet. Jetzt hofft er auf das "Go" aus Peking.
Dentsu-Deal: Aegis-CEO Jerry Buhlmann gab längst sein Plazet. Jetzt hofft er auf das "Go" aus Peking. © Foto:Aegis

Noch kein Go aus China | | von Markus Weber

Dentsu: Aegis-Übernahme verzögert sich weiter

Weil nach wie vor die Zustimmung der chinesischen Wettbewerbsbehörde fehlt, verzögert sich die angestrebte Aegis-Übernahme durch den japanischen Dentsu-Konzern mindestens bis zum 28. März diesen Jahres. Ursprünglich war der Mega-Deal bereits im Juli vergangenen Jahres verkündet worden - unter dem üblichen Vorbehalt der Zustimmung durch die internationalen Kartellbehörden.

Wegen der bis dato ausbleibenden Zustimmung seitens des Pekinger Handelsministeriums musste der Vollzug des aufsehenerregenden Vier-Milliarden-Euro-Deals bereits schon einmal verschoben werden. Die Verhandlungen mit der chinesischen Behörde dauern noch an, während die zuständigen Behörden etwa in den USA, Großbritannien und Deutschland längst ihr Einverständnis erklärt haben.

Zum Londoner Aegis-Konzern gehören unter anderem die Mediaagentur-Networks Carat und Vizeum sowie das Digital-Network Isobar und der Out-of-Home-Spezialist Posterscope. Zu der vor allem in Asien starken Dentsu-Gruppe gehört auch die Agenturmarke McGarryBowen. Dentsu Düsseldorf wurde vor kurzem in McGarryBowen umbenannt.

Dentsu: Aegis-Übernahme verzögert sich weiter

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