| | von Frauke Schobelt

Fuse erzählt Heldensage vom Olympus Touch

Reichlich rüde geht die Hamburger Agentur Fuse mit dem Produkt ihres Kunden Olympus um. Die Kamera Touch wird ins Meer geschmissen, in der Eistruhe gefrostet und fliegt auch sonst ziemlich viel in der Gegend herum. Dabei macht sie jedoch eine ganz gute Figur - und das ist ja auch Sinn der Sache. Denn der Internetfilm, der auf Youtube zu sehen ist, soll zeigen, wie robust und widerstandsfähig das neue Modell ist.

Erzählt wird das Ganze im Stil einer amüsanten Heldengeschichte und zwar ganz ohne Sprache. Was auch praktisch ist, denn der rund zweiminütige Film ist für den europäischen Markt konzipiert und braucht keine Adaption. Und so landet die zähe Kamera durch eine Verkettung von Umständen im Meer, im Froster, in den Händen eines Diebes und irgendwann gibt es - wie im Spielfilm - auch ein Happy End.

Regie führte Robert Kellner, die Kameraführung übernahm Bernd Effenberger. Auf der Kundenseite waren Hans Wiesel, Katharina Siewior und Thorsten Mahlke verantwortlich.

Fuse erzählt Heldensage vom Olympus Touch

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