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Jochen Kalka
Wider die Wirren im Mediabusiness

So geht es einem Kunden, der einen Millionenetat zu vergeben hat, in Hamburg, Honkongstraße 8. Direkt neben der Greenpeace-Zentrale stehen am Eingang auf den Klingeln lauter Namen von Mediaagenturen: „Magna Global“, „Mediabrands“, „Initiative“. Auf einem Schild weitere Mediamarken, „UM“, „Reprisemedia“ oder „Ansible“. Das ist nicht nur für Besucher der IPG Mediabrands verwirrend. Das ist eine Metapher für die oft schwierige Markenführung der Medianetworks. Seit sich IPG Mediabrands als fünftgrößte Mediaagenturgruppe Deutschlands neu formiert, unter der Ägide von Geschäftsführer Michael Dunke, wächst das Konglomerat in rasantem Tempo. Doch Dunke kämpft gegen die Wirren im Mediabusiness. Im W&V-Interview spricht er Entwirrendes. Über den digitalen Wandel, Unabhängigkeit, Transparenz. Seite 14.

Jochen Kalka
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