Neue Serie: Der Azubi-Blog
Niklas
Barning
Veröffentlicht am 31.10.2011 - 17:00 Uhr
Hi,
mein Name ist Niklas Barning, bin 22 Jahre alt, in meinem 2. Ausbildungsjahr bei hmmh und anscheinend das, was man heutzutage einen „Digital Native“ nennt.
Mit 5 Jahren habe ich meine ersten Erfahrungen in Sachen Computern gesammelt, bekam noch die letzten Atemzüge von MS-DOS mit, quälte mich später mit 32 kb/s durch das Internet und landete 2005 bei digitaler Kunst, Photomanipulation, Podcasts, Film und Webdesign. Nebenbei vernetzte ich mich, wie andere Jugendliche in meinem Alter, über Chat-Protokolle, Foren und später über soziale Netzwerke wie SchülerVZ, Twitter und Facebook.
Während dem Abi habe ich nicht nur diverse Flyer für die Partys meines Jahrganges gestaltet, sondern auch in meinen gesellschaftswissenschaftlichen Kursen die Reibungen zwischen der Offline- und Online-Gesellschaft bemerkt. So fing ich an mich neben Webdesign auch für die „digitale Gesellschaft“ und „Netzpolitik“ zu interessieren.
Ich war also bestens gewappnet für meine Ausbildung zum „Mediengestalter in Digital und Print“ bei hmmh. Und das nicht nur im Hinblick auf die gestalterischen Aspekte, da ich auch großes Interesse an den Themen habe, die die deutsche Internetszene so
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Das Donnerstags-Exklusiv-Interview
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 27.10.2011 - 14:40 Uhr
Der Mangel an guten Fachkräften zwingt viele Werbeagenturen zu intensiverer Talentsuche und zur Fortbildung ("Pflege") der Belegschaft. Denn Menschen machen Marken - auch die Arbeitgebermarke. Um Employer Branding-Strategien erfolgreich in allen Kommunikationskanälen zu fahren, ist eine enge Verzahnung der Bereiche Human Resources und Marketing zwingend. Und dafür müssen auch die Strukturen in den Personalabteilungen müssen reformiert werden. Ob künftig die Entscheidungen über die Ausrichtung von Arbeitgebermarken-Strategien in den HR-Abteilungen oder aber auch vom Marketing getroffen werden wird - über dieses Thema haben wir mit Julia Menninga, Head of Learning & Development Europe beim Agenturnetzwerk Ketchum Pleon gesprochen.
Entscheidet künftig HR oder Markting?
Julia Menninga:Die Zukunft liegt in der Zusammenarbeit von Marketing und HR. Es gibt immer mehr Kommunikationsleute die in HR wechseln und umgekehrt. Ich denke eine Kombination beider Felder ist Trumpf. Doch ohne HR- oder Personalentwicklungs-Know-How geht es nicht. Die Hoheit der HR-Maßnahmen wird aus meiner Sicht dort bleiben. Allerdings werden durch immer offenere Lernformen und Personalprozesse die
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Karriereplanung
Martin
Jahrfeld
Veröffentlicht am 26.10.2011 - 16:54 Uhr
Frauen müssen bei der Karriereplanung weit mehr Hindernisse aus dem Weg räumen als Männer. Mitunter stehen sie sich jedoch auch selbst im Weg. Laut einer aktuellen Studie ist weiblichen Mitarbeitern das Gehalt gar nicht so wichtig, solange es im Unternehmen nur friedlich und freundlich zugeht. Übertrieben? Keineswegs. Die Veranstalter der Karriere-Messe „Women and Work“, die 182 Berufseinsteigerinnen nach ihren Prioritäten bei einem potenziellen Arbeitgeber befragten, haben ein erstaunliches Harmoniebedürfnis zutage gefördert. Was die Befragten vor allem interessierte, waren Themen wie Betriebklima, Kollegialität, Work-Life Balance oder Familienfreundlichkeit. Der Faktor Einstiegsgehalt landete unter 51 abgefragten Kriterien lediglich auf Platz 26.
Nur 17 Prozent der weiblichen Arbeitnehmer ist das Einstiegsgehalt laut eigener Aussage „sehr wichtig“ Dass Frauen in Deutschland je nach Erhebungsweise immer noch zwischen acht und 23 Prozent weniger verdienen als Männer, erscheint vor diesem Hintergrund nicht sonderlich erstaunlich. Denn allzu viel Nachgiebigkeit bei der Verhandlung um das erste Gehalt sind das Fundament für langfristige Schlechterbezahlung. Wer bereits
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Führungskräfte auf Zeit
Ralf
Heiden
Veröffentlicht am 26.10.2011 - 13:51 Uhr
Die Auftragslage der Werbeagenturen wächst stetig. Das soll auch 2012 so weiter gehen. Denn viele Unternehmen haben ihre Werbeetats gesteigert. Laut dem Gesamtverband der Kommunikationsagenturen (GWA) erwarten deutsche Werbeagenturen im kommenden Jahr eine durchschnittliche Umsatzsteigerung von 5,4 Prozent. Die Branche befindet sich also trotz der derzeitigen Nervosität in der Wirtschaft auf einem Wachstumspfad und hat bereits das Niveau wie vor der letzten Krise im Jahr 2008 erreicht. Doch trotz florierender Zahlen gibt es ein Problem: Die Suche nach den richtigen Experten.
Leider haben Werbeagenturen die Werbung in eigener Sache versäumt. Für die großen Aufträge fehlen ihnen oftmals geeignete Projektmanager mit viel Erfahrung, die kurzfristig Projekte leiten. Bislang ist der Einsatz eines Interim Managers in der Kommunikationsbranche nicht sehr verbreitet. Aber das könnte sich bald ändern. Denn als Führungskräfte auf Zeit bringen sie frischen Wind in die Agenturen und bieten ihnen viele Vorteile. .
Interim Manager sind durch ihre spezifischen Branchenkenntnisse gezielt einsetzbar. Und die Allroundtalente dieser Zunft auch umfassend. Dabei schauen sie sich die Situation der
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HRMC 2011
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 20.10.2011 - 14:28 Uhr
Referierte zu Recruiting 2.0 und Social Media: Kai Deininger, LinkedIn.
Foto: ©
Torsten Schaper
"Recruiting im Zeitalter von Social Media" - so lautete das Thema von Kai Deininger, seit einiger Zeit Commercial Director beim Xing-Herausforderer LinkedIn Deutschland. Deininger referierte beim HRMC 2011 in München, einem Personalmarketing-Kongress von W&V und humancaps media. Es war sein erster Kongress-Auftritt in der neuen Funktion. Er präsentierte ebenso wie zuvor Beiersdorf-Manager Christoph Fellinger einige Punkte zum Thema, die ich thesenhaft zusammenfasse:
- Das Personalmarketing unterliegt einem grundsätzlichen, strukturellen Wandel - aber "alte" Medien bleiben (wenigstens teilweise) wirksam. Vor dem Internet blieb HR nur die teure Zeitungsanzeige. Deininger betont jedoch trotz Xing und LinkedIn: Print ist als Employer Branding-Medium nach wie vor qualitativ top. Doch Digital Media ist mit voller Kraft angekommen: Während eines Seminars an der Universität waren, so ein kurzer Erfahrungsbericht, an die 90 Prozent der Studenten bei Facebook online, um sich über die Vorlesung auszutauschen.
- Im Jahr 2000 kam die Phase, in der so mancher Personaler das Gefühl hatte, er ersticke in unpassenden Bewerbungen. Diese Perspektive hat sich bekanntlich
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HRMC 2011
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 20.10.2011 - 11:09 Uhr
Gen Y: die Generation Facebook.
Foto: ©
ybr.thinkinnovation.de
Im ersten Vortrag des HRMC 2011 analysierte Christoph Fellinger, für Employer Branding & Talent Attraction bei Beiersdorf zuständig, die viel zitierte Generation Y. Der Beiersdorf-Manager teilte einige Thesen mit dem Publikum, die helfen sollen, die Gen Y besser zu verstehen:
- Einflüsse, die die Gen Y geprägt haben: sehr liberale/kooperative Erziehung, die technologische Entwicklung bei gleichzeitiger radikaler Medialisierung, ein Überangebot an Produkten und Reizen durch die Werbung, persönliche Krisen wie Scheidung der Eltern oder Erwerbskrisen, Sicherheitsdenken, behütete Kindheit. Kurze Anmerkung meinerseits: In der Ökonomie spricht man in diesem Zusammenhang von einem „Markt der Egoisten“.
- Eigenschaften: gut ausgebildet und selbstbewusst, hinterfragend, den eigenen Vorteil im Blick, schnell gelangweilt.
- Ansprüche: wichtig ist persönliche Freiheit, Gen Y-Vertreter sind aber nur teilweise bereit, die Konsequenzen des eigenen Handelns und Verantwortung zu tragen. Akzeptanzprobleme bei Hierarchien.
- Spiegelbild Werbung: Unternehmen wie Coca-Cola oder Levi's haben den Themenkomplex laut Fellinger extrem gut verstanden und in ihre Produktwerbung integriert. Sie
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HRMC 2011
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 20.10.2011 - 09:12 Uhr
W&V: Personalmarketing im Fokus.
Foto: ©
for
In nicht ganz einer Stunde werden humancaps media und W&V die HR Marketing Conference 2011 (HRMC) eröffnen. Das Branchentreffen findet einen Tag lang bei der W&V in München, im Gebäude des Süddeutschen Verlags (SV), statt. Auf der Agenda stehen Themen wie „Generation Y und die Auswirkungen auf das Personalmarketing“, „Recruiting im Zeitalter von Social Media“ oder „Von Video bis Facebook – wie ein B2B-Unternehmen die Welt bewegt“. Zu den Referenten gehören Christoph Fellinger von Beiersdorf, Daniel Rehberg (Continental), Kai Deininger (LinkedIn Deutschland) und Dominik Hahn (Allianz Deutschland). Am Abend geht die Tagung in der Skylounge des SV zu Ende.
Im ersten Vortrag des Tages wird Christoph Fellinger, für Employer Branding & Talent Attraction bei Beiersdorf zuständig, die viel zitierte „Generation Y“ analysieren.
Vorab ein wenig Hintergrund. Wer zählt eigentlich zu dieser Generation Y? Der Begriff bezeichnet all jene, die nach 1980 geboren sind und heute etwa zwischen Mitte und Ende 20 sind. Je nach Quelle heißen sie auch Millennials oder Digital Natives. Letzteres beschreibt bereits recht präzise, wie sie zwischen Wikis, Blogs und Social
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Das Donnerstags-Exklusiv-Interview
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 20.10.2011 - 08:00 Uhr
Frank Pieper
Foto: ©
Scholz & Friends, Axel Springer
Testiminals und Markenbotschafter aus den eigenen Reihen stehen im Mittelpunkt der neuen Arbeitgebermarken-Kampagne von Axel Springer. Acht verschiedene Motive werden seit dem 19. Oktober in den Print- und Onlineangeboten des Medienunternehmens zu sehen sein. Mit dem neuen Auftritt werden erstmals alle Bewerberzielgruppen mit einem einheitlichen Auftritt angesprochen.
In der Kampagne werden Jobtitel der digitalen Community ironisch überdreht und auf die echten Jobpositionen der verschiedenen Mitarbeiter übertragen. Zu sehen ist zum Beispiel der stellvertretende Chefredakteur von BILD, Michael Paustian, als„Stellvertretender Chefredakteur mit Bling-Bling Expertise für In-Your-Face Journalistic Rioting“.Der neue Look und Feel der unkonventionellen Text- und Bildsprache werden in die gesamte HR-Kommunikation integriert und Einfluss auf die Gestaltung der Karrieresite des Medienunternehmens und das Erscheinungsbild der Stellenausschreibungen
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Personalmarketing im Web
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 19.10.2011 - 13:33 Uhr
Das Social Web ist nicht mehr aufzuhalten - Ist auch Ihr Unternehmen bereits ein Teil dieser Bewegung? Facebook, Twitter & Co. sind zwar in aller Munde, aber nur ein kleiner Teil dessen, was im Netz noch an sozialer Kommunikations machbar ist. Das Potential ist groß, wird aber von HR noch zu wenig genutzt. Wie man sich gekonnt - und alle Register ziehend - als attraktiver Arbeitgeber positiinieren kann, das will die "HR Marketing Conference", die morgen in München stattfindet, vermitteln.
Fachleute wie Christoph Fellinger, Employer Branding & Talent Attraction, von Beiersdorf oder Charles Schmidt, Corporate Social Media Officer bei der Krones AG, geben dort Einblick in ihre Arbeit, Ziele, Pläne und HR-Strategien.
W&V und der HRmarketingblog sind Gastgeber der Veranstaltung und werden live von dort berichten!
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Schlagworte:
Social Media
Agentur Interbrand veröffentlicht White Paper
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 18.10.2011 - 12:51 Uhr
Nina Oswald
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Interbrand
Sinkende Loyalität, erhöhte Wechselbereitschaft und steigende Anforderungen an den Arbeitsplatz stellen Unternehmen vor eine große Herausforderung. Denn längst lassen sich Mitarbeiter nicht mehr ausschließlich über attraktive Vergütungsangebote locken. Ein gutes Betriebsklima, ein überdurchschnittlich positives Image des Arbeit¬gebers sowie Karrieremöglichkeiten und eine ausgewogene Work-Life-Balance werden immer wichtiger.
Auffällig: Gerade Unternehmen mit einer starken Produkt-Marke dominieren die Rankings der besten Arbeitgeber. BMW, Daimler und Audi, Lufthansa, Siemens und SAP stehen ganz oben auf der Liste. Der Faktor Marke ist also ein wesentliches Entscheidungskriterium für die Wahl des Arbeitgebers“, sagt Nina Oswald. Die Beraterin ist Managing Director von Interbrand.. Mit dem HRmarketingblog diskutiert die Agenturexpertin das neue White Paper der weltweit tätigen Markenberatung, das wichtige Eckpunkte für erfolgreiches Employer Branding benennt.
Nomen est Omen – das neue White Paper Ihrer Agentur kommt gleich zur Sache: „Employer Branding – Flop oder Top? titelt das die Broschüre. Können Sie das begründen?
Nina Oswald: Wenn Unternehmen, d.h. in diesem
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