Focus-Spezial Gehalt und Karriere
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 31.01.2012 - 13:17 Uhr
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Focus Magazin Verlag
„Den Beschäftigten wird künftig einiges abverlangt“, schreibt Focus-Chefredakteur Uli Baur in seinem Vorwort zum neuen Focus Spezial „Gehalt und Karriere“, „sie werden mehr Verantwortung tragen und unternehmerisch denken müssen.“ Deshalb hat die Focus-Redaktion die wichtigsten Trends rund um die Chancen im Job in einem monothematischen Sonderheft zusammengefasst. Es hat eine Auflage von 120.000 Exemplaren und erscheint im Rahmen einer neuen Focus-Spezial-Reihe, die das Nachrichtenmagazin im Herbst 2011 gestartet hat.
Deutschlands Liebling unter den Arbeitgebern darf da natürlich nicht fehlen. BMW-Arbeitsdirektor Harald Krüger erklärt, wie der Autokonzern begabte Berufseinsteiger an sich bindet. So bietet der Münchner Autobauer ein Einstiegsprogramm für Doktoranden: „ProMotion“. Andere Dax-Konzerne wie BASF, Siemens, Deutsche Telekom und E.on finden dagegen Erwähnung wegen ihrer weiblichen Führungskräfte. Margret Suckale, Regine Stachelhaus oder Claudia Nemat gehören immer noch zu einer Minderheit, nämlich zu den sieben Frauen, die derzeit in Dax-Vorständen sitzen.
Die Zukunft der Arbeit, so das Magazin, bestimmen drei Megatrends: zum einen werden Arbeitn
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Interview mit Florian Wurzer, Intel
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 26.01.2012 - 16:49 Uhr
Inter-Sourcing-Specialist Florian Wurzer sieht spannende Möglichkeiten mit Augmanted Reality
Augmented Reality gilt als wichtiges Trendthema, auch im Personalmarketing. Viele Beispiele gibt es indes noch nicht. BMW hat vor Weihnachten ein Beispiel vorgestellt, jetzt startet der Chip-Hersteller Intel einen Versuchsballon: Eine Printanzeige wird über eine mobile Anwendung mit einem Video verknüpft. Der User lädt sich diese App auf sein I-Phone oder Android-Phone. W&V Karriere + Job sprach mit Florian Wurzer, Sourcing Specialist bei Intel, der diesen Ballon zum Start gebracht hat.
Herr Wurzer, warum setzt Intel jetzt auch auf Augmented Reality?
Diese Verknüpfung einer klassischen Print-Anzeige mit einem Unternehmensvideo per Mobile App ist für uns ein wichtiges Projekt, um neue Wege der Zielgruppenansprache auszuprobieren. Es geht nicht einfach darum, einen Technik-Trend aufzugreifen, sondern wir verknüpfen damit handfeste Ziele.
Und die wären?
Zunächst: Aufmerksamkeit in der Zielgruppe! Unsere Bewerber-Zielgruppe ist technikaffin und Innovationen in diesem Gebiet sehr aufgeschlossen. Andererseits entwickelt Intel in Deutschland konkret Plattformen und Chipsets für Tablets und Smartphones und hat deshalb auch einen entsprechend hohen Bezug dazu. Wir hoffen, dass sich
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McKinsey lädt zum Workshop "Next Generation Women Leaders"
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 26.01.2012 - 16:38 Uhr
Gender-Entwicklungsland Deutschland – so spötteln oft HRler und Wirtschaftsexperten, wenn sie die geringe Anzahl weiblicher Führungskräfte in Top-Etagen kommentieren sollen. Nicht nur sie, auch Politik und Gesellschaft sind sich zumindest offiziell einig, Frauen müssen systematisch gefördert und intensiver als bisher bei ihrer Karriereplanung unterstützt werden. Vor allem Mentoring-Programme oder der persönliche Austausch auf Augenhöhe zwischen erfahrenen Managerinnen und solchen, die es noch werden wollen, ist sind geeignete Mittel.
Das Thema „Weibliche Führungs-Persönlichkeiten“ ist in diesem Jahr ein Dauerbrenner und steht auf der Agenda vieler Personalkongresse und spezieller Veranstaltungen ganz oben.Ende März lädt erstmalig auch die Unternehmensberatung McKinsey, die bereits seit einiger Zeit in Deutschland erfolgreich den „Women´s Day“ für Beraterinnen und weiblichen Nachwuchs veranstaltet Studentinnen und interessierte Young Professionals zum europaweiten Talent-Workshop nach Paris. Dem HRmarketingblog erklärt Mitinitiatorin Stephanie Eckermann, Partnerin im deutschen McKinsey Büro und dort für das Frauen-Recruiting zuständig, die Ziele und Hinte
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Tipps vom Rhetorikprofi Michael Moesslang
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 26.01.2012 - 11:29 Uhr
Rhetorik-Experte Michael Moesslang
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Reiner Pohl
Es ist nicht einfach, seine Zuhörer vor Präsentationen oder Reden zur Stille zu bändigen und Konzentration einzufordern. Zu verführerisch sind der Smalltalk mit dem Sitznachbarn oder die neuesten News auf dem iphone. Der Präsentationsexperte Michael Moesslang gibt im Rhetorikmagazin Tipps, wie man sein Publikum fesselt, ohne es zu unterdrücken. Der Coach und Redner ist Inhaber des PreSensation Institute in München.
1.) Beginnen Sie nicht, das Publikum zu übertönen. Damit üben Sie Dominanz aus, indem Sie Ruhe befehlen. Das mag zwar in der Sache richtig sein, erzeugt aber keine Sympathie. Die Zuschauer sind noch nicht bei Ihnen, der Beginn der Rede oder Präsentation geht mangels Aufmerksamkeit unter.
2.) Ihre Rede beginnt schon vorher. Es ist einfacher, von einer Person, von einem Gong oder Musik anmoderiert zu werden. Wenn das fehlt oder unpassend wäre, sollten Sie sich vor Beginn nicht auf der Bühne, sondern „off stage“, also dahinter oder im Publikum aufhalten. Zu Beginn gehen Sie dann festen Schrittes in die Mitte der Bühne, stehen gerade, halten den Blick ins Publikum.
3.) Nutzen Sie die Zeit. Sie müssen es aushalten, dass das Publikum eine Weile braucht, um Sie
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Buch zur Gender-Debatte
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 25.01.2012 - 17:41 Uhr
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Gütersloher Verlagshaus
Gerade flammt sie wieder neu auf – die Diskussion, warum es Frauen immer noch so selten in die Chefetage schaffen. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin saßen auch 2011 in den Vorstandssesseln nur knapp drei Prozent Frauen. Möglicherweise hat dieses Missverhältnis auch etwas mit dem von Kindesbeinen eingeübtem Rollenverhalten zu tun. Der Kinder- und Jugendforscher Axel Dammler kommt jedenfalls zu dem Schluss: „Ungefähr die Hälfte unseres geschlechtsspezifischen Verhaltens ist angeboren, die andere Hälfte wird uns anerzogen.“ Fragt sich nur, welche.
Dammler, langjähriger Geschäftsführer beim Icon Kids & Youth Institut in München, hat seine beruflichen und privaten Erkenntnisse in einem spannenden Beitrag zur Gender-Debatte zusammengefasst. In „Rosa Ritter & Schwarze Prinzessinnen“ beschreibt der Vater zweier Töchter, was wirklich typisch männlich und typisch weiblich ist. Das Thema hat inzwischen sogar schon unsere Regierung erreicht. Sie hat, so Dammler, „Gender Mainstreaming“ zum offiziellen Politikziel in Deutschland erhoben. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geht davon aus,
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Agentur Swop und ZEIT Verlag: „Master Studie 2012“
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 25.01.2012 - 12:23 Uhr
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Universität Leipzig / Jan Woitas
Wie fühlen sich Studierende an den Hochschulen ein Jahrzehnt nach Bologna? Die Agentur SWOP. Medien und Konferenzen hat von August bis Oktober 2011 rund 1500 Teilnehmer zu ihrer Berufs- und Bildungsplanung befragt und die Ergebnisse jetzt in der „Master Studie 2012“ veröffentlicht. Dabei durften die Berliner 1500 studentische ZEIT-Leserinnen und Leser sowie Abonnenten des Magazin ZEIT Campus befragen. Hintergrund ist die geringe Akzeptanz des Bachelor als Regelabschluss, die oft hervorgehobene mangelnde Employability der Bachelors und fehlende Master-Studienplätze. Die Untersuchung schließt an die Master Studie 2009 an.
Für die Bologna-Initiatoren dürfte das Ergebnis eher ernüchternd sein, wollten sie doch das Studium signifikant verkürzen. Aber die meisten der heutigen Bachelor-Studenten möchten die Hochschule nicht ohne Mastertitel verlassen (73 Prozent). Sie hoffen damit auf bessere Berufs- und Einkommenschancen. Gerade einmal magere 14 Prozent planen, nach dem Abschluss unmittelbar ins Berufsleben zu starten. Sie haben den Hintergedanken, später vielleicht ein nicht-konsekutives Master-Studium aufzunehmen, also in einem zu ihrem Bachelor inhaltlich fremden Fachgebi
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Positive Unternehmens-Umfrage des DAAD zu Bachelor und Master
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 25.01.2012 - 11:36 Uhr
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Hochschulrektorenkonferenz, Bonn
Seit einiger Zeit schon strömen fast nur noch Bachelors und Master als Berufsanfänger in die Unternehmen. Wie aber nimmt der Arbeitsmarkt die neue Akademiker-Generation auf? Im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) hat die IW Consult, Köln, deutsche Unternehmen befragt, 843 antworteten.
Etwas mehr als zehn Jahre ist es her, dass sich Deutschland zusammen mit vielen europäischen Nachbarn einen gemeinsamen Hochschulraum verordnete. 1999 begann der Bologna-Prozess, im Jahr 2010 sollte er abgeschlossen sein. Tatsächlich sind Bachelor und Master inzwischen zum Alltag an deutschen Hochschulen geworden. Mittlerweile machen diese Studiengänge über 80 Prozent des Angebots aus. Sie dominieren vor allem in den Fächergruppen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, ebenso wie in Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften.
Im Gegensatz zur ersten Untersuchungswelle 2007 haben inzwischen deutlich mehr der befragten Firmen Erfahrungen mit den neuen Abschlüssen gemacht. Negative Befürchtungen, dass etwa Qualität verloren gehen könnte, wurden von der Praxis widerlegt. Ein Viertel der Industrie-Unternehmen, die noch nie mit Bachelors zu tun hatten, rechneten
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Untersuchung über Altersarmut der Babyboomerinnen
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 24.01.2012 - 18:09 Uhr
Beschäftigt sich mit der Rentenerwartung von Babyboomerinnen: die Berliner Professorin Barbara Riedmüller.
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Marina Kosmalla
Die klassische Hausfrauenehe hat ausgedient. Frauen sollten künftig Kinder, Küche und Karriere irgendwie unter einen Hut bringen. Dafür sprechen nicht nur ideologische, sondern ganz handfeste materielle Gründe. Ansonsten droht einer ganzen Generation, nämlich den Babyboomerinnen, die Altersarmut. Das hat die Berliner Professorin Barbara Riedmüller zusammen mit ihrer Kollegin Ulrike Schmalreck vom Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft jetzt in einer neuen Studie herausgearbeitet.
Gefördert von der Deutschen Rentenversicherung werteten die Wissenschaftlerinnen unter anderem Daten des Sozioökonomischen Panels, einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von über 12.000 Privathaushalten in Deutschland, aus. Dabei standen Lebens- und Erwerbsverläufe von Frauen der Jahrgänge 1962 bis 1966 im Mittelpunkt. Denn die heutigen Mitt- bis Endvierzigerinnen haben ihre beruflichen wie familiären Weichen bereits gestellt. Als Vergleichsmaßstab dienten Zahlen von zwischen 1947 und 1951 geborenen Frauen, die noch stärker von traditionellen Familienmustern geprägt sind und jetzt kurz vor der Rente stehen.
Die Jüngeren haben noch rund 20 Jahre Zeit, ihr individuelles Rentenniveau
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DLD/Niklas Zennström an der LMU
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 24.01.2012 - 10:46 Uhr
Skype-Mitgründer Zennström: "Heute ist Silicon Valley nicht unbedingt ein Vorteil."
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DLD
Die vielleicht interessanteste Frage kam zum Schluss. Eine Studentin aus der ersten Reihe meldete sich und fragte nach dem Scheitern. Wann ein Entrepreneur denn merke, dass es Zeit sei aufzugeben: wenn es ihm Freunde nahelegen, wenn das Geld knapp wird oder sich die Misserfolge bei dem Produkt häufen. Niklas Zennström, Jahrgang 1966, hat darauf keine schnelle Antwort, was ihn wiederum sympathisch macht. Er, der wenige Minuten zuvor erklärt hat, wie wichtig universitäre Bildung und Ausbildung, Disziplinen wie Accounting und Finance sind, verweist bei seiner Antwort auf sein Gefühl. Handwerk, Mut und Gefühl, das schließt sich irgendwie zu einem Gesamtkunstwerk.
Zennström und Xing-Gründer Lars Hinrichs waren gestern ab 18 Uhr die Stars an der Ludwig Maximilians Universität in München. Übervoll, Gedränge, ganz vorne Verleger Hubert Burda, Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil (FDP) und ToFo-CEO Stefan Winners. Dazwischen aufgeregte Kapuzen-Shirt-Träger, die ansatzweise für Ordnung sorgten, Kameras, Fotografen. DLD-Time eben in der Landeshauptstadt.
Winners klagte - wenn auch versteckt hinter Zahlen und Rankings - wie erdrückend doch Google & Co und wie abgeschlagen doch
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Serie: Azubis reden Klartext
Niklas
Barning
Veröffentlicht am 23.01.2012 - 10:58 Uhr
Das neue Jahr hat angefangen und auf vielen Webseiten wird darüber diskutiert, was die Trends für 2012 sind. Mein persönlicher Trend dieses Jahr befasst sich mit der simplen Frage, wie eine Webseite auf verschiedenen Geräten und Bildschirmen aussehen soll. Jeder, der ein Smartphone hat, kennt das Problem. Man kommt auf eine Webseite, die auf dem Bildschirm einfach viel zu klein angezeigt wird und man stets in die Seite zoomen muss, um etwas vernünftig lesen zu können. Um dies zu bewältigen ist man dazu übergegangen, spezielle, auf die gängigste Auflösung angepasste, mobile Seiten auf eine Subdomain zu verlagern. Jeder Besucher mit einem Smartphone wird also automatisch auf die Subdomain weitergeleitet und kann die Seite ohne Anstrengungen betrachten. Doch vervielfältigte sich die Anzahl von Smartphones und damit auch die Variationen der Displayauflösungen, was die mobilen Seiten als wenig flexibel erscheinen lässt. Die schnelle Verbreitung der Tablets und damit einer weiteren mobilen Plattform verlangt eigentlich auch eine spezielle Auflösung, wird aber von vielen Webseiten nicht berücksichtigt.
Angesicht dieser gestiegenen Anforderungen für eine mobile Seite geht
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