Jobmotor Gaming
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 30.03.2012 - 16:59 Uhr
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www.jacklinfotos.com/SOE/ProSiebenSat.1 Games
Online-Spiele haben Hochkonjunktur. Dabei wächst nicht nur der Umsatz, sondern auch die Zahl der offenen Stellen - die Branche entwickelt sich in Deutschland zu einem wahren Jobmotor und hat Hunderte von Jobs zu vergeben. Allein in der deutschen Spielehochburg Hamburg sind derzeit rund 500 Positionen zu besetzen. Gesucht wird für Kreation, Produktion und Vermarktung.
Arbeitgeber ProSiebenSat.1 Games beispielsweise beschäftigt zur Zeit rund 70 Mitarbeiter und will bis Ende des Jahres mindestens 30 weitere anheuern. Als Publisher erwirbt das Münchner Unternehmen Lizenzen von Premium-Online-Spielen - neu sind die Rechte für Sony-Produkte wie „DC Universe Online“ oder „Star Wars: Clone Wars Adventure“ - und verteilt sie auf die Gaming-Portale der Mediengruppe. Auf Alaplaya, ProSiebenGames, Sat.1Spiele und Browsergames.de werden weibliche Casual-Gamer genauso wie männliche Core-Gamer erreicht. „Wir suchen Product-, Support-, Marketing Manager sowie Techniker“, sagt Geschäftsführer Andreas Heyden. Keine leichte Aufgabe, denn um geeignete Spezialisten reißt sich nicht nur die Medien-Konkurrenz wie beispielsweise RTL Interactive oder Springers Bild digital. Auch Digital
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Personalmarketing 2012: Die Pläne von hmmh multimediahaus
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 29.03.2012 - 15:58 Uhr
Jungen, talentierten Nachwuchs am besten selbst auszubilden, das hat sich Stefan Messerknecht, Managing Director von hmmh Multimediahaus fest vorgenommen und diesen Plan verfolgt er konsequent. Denn gerade auch für Spezialagenturen wie sein Unternehmen werden die Ressourcen knapp. Im Gespräch mit dem HRmarketingblog umreißt er kurz und bündig seine Recruitingpläne für dieses Jahr.
Die Konkurrenz ist hart: Sind Sie für den "War for Talents" gerüstet?
Stefan Messerknecht: Wir sprechen nicht von Krieg. Und wir glauben auch nicht, dass sich die Situation durch den stärkeren Druck anderer Agenturen verschlechtert. Die digitale Branche wächst und mit ihr auch das Interesse der Fachkräfte. Die Bewerberanzahl ist begrenzt - das war sie schon immer. Da ist es wichtig, auf anderen Ebenen zu punkten.
Mitarbeiter fehlen überall?
Messerknecht: Wir suchen Talente in allen Bereichen. In diesem Jahr bauen wir das Account Management aus, da unsere Kunden noch intensiver beraten werden wollen. Zusätzlich möchten wir uns an den Standorten Hamburg, Berlin und München verstärken – um die Kunden direkt vor Ort betreuen zu können.
Recruiting, Employer Branding – Personalmarketing
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Vom Umgang mit Mitarbeitern
Ralf
Heiden
Veröffentlicht am 28.03.2012 - 16:41 Uhr
Eigentlich müsste es so leicht sein. Aber anscheinend fällt uns eine Sache im Büroalltag sehr schwer: Mitarbeiter und Kollegen für ihre Arbeit zu loben.
Die fehlende Lobkultur in Deutschland wird auch durch Umfrageergebnisse belegt: Die Befragten gaben an, dass sie kaum Anerkennung für ihre geleistete Arbeit spüren. Die Mehrheit empfindet sogar überhaupt kein Gefühl der Wertschätzung durch ihre Vorgesetzten. Insbesondere ältere und langfristige Arbeitnehmer beklagen, dass ihre Arbeit nicht entsprechend honoriert wird. Anscheinend werden also junge, aufstrebende Mitarbeiter stärker gewürdigt und motiviert als die „alten Hasen“.
Dabei erwarten Mitarbeiter von ihrer Führungskraft nicht wirklich viel: Vielen Arbeitnehmern würde es laut der Umfrage sogar genügen, wenn ihre Leistungen und Fähigkeiten vom Management einfach nur bemerkt werden. Somit würde folgender Satz manchmal schon reichen: „Vielen Dank Herr Jakob für die Erstellung der umfangreichen Liste, die hat mir wirklich sehr geholfen.“
Anstatt seine Dankbarkeit einfach so zum Ausdruck zu bringen, fangen wir an es zu verkomplizieren und stellen uns Fragen wie: Darf ich Lob aussprechen? Wie häufig darf ich
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Geschichte von Dax-Konzernen
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 23.03.2012 - 13:27 Uhr
16.000 Schuhe von Athleten bilden das Herzstück der Adidas-Sammlung
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Adidas AG
In den Dax-30-Unternehmen gibt es so manches Geheimnis. Eher zum Geheimwissen gehören auch die liebevoll gepflegten Archive, die einige der Konzerne unterhalten. Im Mai zieht Barbara Hölschen mit ihrer Abteilung in das neue Bürogebäude Laces (Schnürsenkel) am Adidas-Standort in Herzogenaurach. Die promovierte Kulturwissenschaftlerin leitet seit 2008 die Abteilung History Management des Sportartikelkonzerns. Das Herzstück ihrer Sammlung bilden 16.000 Schuhe, die schon Firmengründer Adi Dassler zu sammeln begann. Am neuen Standort im World-of-Sports-Campus werden es die historischen Treter gut haben. Dort sollen besonders günstige klimatische Bedingungen für Lederschuhe herrschen.
Automobil-, Bank- und Chemiebranche hüten ihre Geschichte, aber auch AGs wie Bertelsmann, Bosch oder Zeiss. Normalerweise sind die Unternehmensarchive nicht der Öffentlichkeit zugänglich, nur ab und zu gewähren sie einen Einblick hinter die Kulissen, so beim Tag der Archive. Wer hätte das gedacht, dass die Konzerne nicht nur BWLer, VWLer oder Naturwissenschaftler beschäftigen, sondern tatsächlich auch Historiker und artverwandte Berufe. Die Pflege der Ausstellungsstücke und Dokumente obliegt
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Neuer Blog aus der Modewelt
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 22.03.2012 - 12:04 Uhr
4 Frauen für das neue StyleNotes von Brigitte
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Gruner + Jahr
Vier Redakteurinnen, vier Modegeschmäcker: das ist gewollt und Prinzip. Seit ein paar Wochen berichten die Brigitte-Redakteurinnen Julia Müller, Veronika Zweckerl, Lisa von Houtem und Stefanie Höfle im Blog StyleNotes über ihre Beobachtungen aus der Modewelt. Jetzt hat Gruner + Jahr das neue Blog der Öffentlichkeit vorgestellt.
Damit tummeln sich die vier mitten in einem neuen Berufsfeld, dem der Modebloggerinnen. Waren bis vor wenigen Jahren die Top-Schauen der Branche großen Printmagazinen vorbehalten, so müssen sich Anna Wintour (Vogue) und Co seit einer Weile die Plätze in der ersten Reihe mit teils blutjungen Bloggerinnen teilen. Die haben kein Geld für teure Shootings und glitzernde Bildstrecken. Stattdessen zücken sie ihre kleinen Kameras und holen sich ihre Ideen einfach auf der Straße. Streetstyle heißt das Gebot der Stunde.
Gruner + Jahr reagiert auf die neue Herausforderung in Gestalt von jungen Frauen, hinter denen kein Großverlag oder Modelabel stehen. Brigitte-Onlineredakteurin Julia Müller ist eine der vier Stylenotes-Bloggerinnen. Sie ist eine natürliche junge Frau mit einer hervorragenden Ausbildung und einer natürlichen Distanz zu den Catwalks. „Das
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Schlagworte:
Social Media
Neue TV-Staffel
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 22.03.2012 - 10:50 Uhr
Top-Coach Sabine Asgodom im BR und bei w&v Society
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Constanze Wild
Sabine Asgodom ist aufgeregt. Oder sagen wir eher, positiv angespannt. Ab 13. April läuft im Bayerischen Rundfunk die nächste Staffel ihrer Coach-Show. Die heißt kurz und bündig wie sie selbst: Sabine Asgodom. „Ich habe zehn Jahre lang auf ein eigenes Format hingearbeitet“, erzählt die Top-Trainerin. So eine Show gab es noch nie, so Asgodom: „Live, mit echten Menschen, ungeprobt.“
Die Financial Times hat Asgodom zu den 101 wichtigsten Frauen der deutschen Wirtschaft gekürt. Sie coacht Politker, Spitzenmanager und Prominente. Dabei wagte die gelernte Journalistin den Sprung in die Selbstständigkeit erst mit Ende 40. Davor war die Absolventin der Deutschen Journalistenschule lange Jahre Redakteurin bei der Münchner Tageszeitung tz und bei den Zeitschriften Eltern und Cosmopolitan.
Asgodom weiß, wie es sich für junge Mutter anfühlt, wenn sie arbeiten wollen und müssen, aber jederzeit einen Anruf der Tagesmutter fürchten. „Das war die anstrengendste Zeit meines Leben“, erinnert sich die heute 58-Jährige. Zu ihrer Zeit war sie Frontrunner, heute ist dieser Spagat zwischen Job und Familie viel selbstverständlicher. Leicht ist er immer noch nicht. Doch, tröstet
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Niederländischer Video-Anbieter Info Pinnacle
Dorothee
Rothfuß
Veröffentlicht am 21.03.2012 - 12:03 Uhr
In den USA und Asien sind Jobinterviews mit der Webcam als Instrument für Personaler schon weit verbreitet. Hierzulande ist das Bewerbungsgespräch per Skype noch eher unbekannt. Otto in Hamburg gehört zu den Pionieren. Die Vorteile: Bewerber müssen nicht extra freinehmen und von weit her kommen und die Unternehmen sparen sich die Auslagen für die Reisekosten. Karriere-Experten glauben, dass sich der Trend hin zum Online-Interview 2012 weiter durchsetzen wird.
Nicht von ungefähr entsteht auf Technikseite gerade ein neuer Markt für die modernen Interview-Verfahren. Einer, der mit Macht auf den Zug aufspringt, ist der niederländische Anbieter Info Pinnacle. Das Unternehmen begann 2001 als Startup. Seit 2008 gehört es zum niederländischen Medienkonzern Telegraaf Media Group (TMG). Dieser gibt die auflagenstärkste niederländische Tageszeitung De Telegraaf heraus, die neben ihren Boulevardnachrichten auch einen sehr starken Finanzteil hat, und hält außerdem sechs Prozent an ProSiebenSat1 Media.
Im Mai 2011 launchte Info Pinnacle das neue Produkt Cammio, mit
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Medienfabrik startet neues Karrierenetzwerk
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 21.03.2012 - 10:30 Uhr
Während viele Verantwortliche im Personalmarketing noch über Talent Management und Employer Branding diskustieren, ergreift die Medienfabrik Gütersloh die Initiative. Die Bertelsmann-Tochter startet heute das innovative Karrierenetzwerk careerloft. Und das Buzzword „innovativ“ trifft diesmal wirklich etwas Neuartiges: Es soll ein Online-Netzwerk von Unternehmen und jungen Talenten mit einer Offline-Plattform verbinden. Das Ziel des neuen Karrierenetzwerks besteht darin, die berufliche Entwicklung und die Chancen von jungen Talenten bei Top-Unternehmen zu beschleunigen, in dem der aktive Dialog auf Augenhöhe gefördert wird.
Neben der Website www.careerloft.de und verschiedenen Social Media Kanälen gibt es eine 250 Quadratmeter große Loft in Berlin Kreuzberg, in der die Partnerunternehmen mit den Mitgliedern des Unternehmens zusammenkommen sollen. In dieser Loft diskutieren Studierende als Vertreter der so genannten „Generation Y“ mit den Partnerunternehmen und berichten darüber auf Facebook, Twitter & Co. Dort haben die Personal-Verantwortlichen umgekehrt die Möglichkeit, mit den Careerloft-Talenten direkt in Kontakt zu treten, um sie zu beraten und zu fördern –
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Diskussion um die Frauenquote
Vanessa
Boysen
Veröffentlicht am 20.03.2012 - 13:01 Uhr
Eigentlich wollte ich nicht, nun mache ich´s doch: Ich schreibe was zur Quote. Ausgerechnet dieses Thema! Dabei kann man sich dazu eigentlich nur falsch äußern.
Als Personaler wird man dazu ja gerne befragt, denn hierzu habe man ja sicher eine interessante Meinung - “als Frau”. Und genau das ist das Problem. Es ist gar nicht möglich, sich nicht “als Frau” dazu zu äußern und zwar völlig unabhängig davon, ob man dies so verstanden wissen will oder nicht.
Mir tun die Damen, die als Unternehmerinnen, CEOs und Geschäftsführerinnen in den letzten Wochen zum Thema Frauenquote Auskunft geben mussten, wirklich leid. Wer dafür ist, stellt Frauen als Opfer dar und wird womöglich selbst damit assoziiert. Wer dagegen ist, untermauert das Klischee der unsolidarischen Frauen, die zu selbstlos und zu harmoniebedürftig sind für das opportunistische Netzwerken, und zu neidgetrieben und stutenbissig, um zusammenzuhalten und gemeinsame Interessen erfolgreich durchzusetzen. Keine tolle Aussicht.
Aber wie steht es eigentlich um die männlichen Entscheider? Geht es ihnen da vielleicht ähnlich? Wer dafür ist, ist ein naives Weichei und wer dagegen ist, ist ein Chauvi? Gerne äußert
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Personalmarketingkongress 2012
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 15.03.2012 - 10:19 Uhr
Foto: ©
Hochschule Heilbronn
Kleine und mittelständische Unternehmen sind als Arbeitgeber gegenüber Konzernen nicht unbedingt im Nachteil. Studien hätten gezeigt, dass für die Attraktivität eines Arbeitgebers zum Beispiel Arbeitsaufgaben, Karriereperspektiven und Führungsstil entscheidend sind. „Bei diesen Kriterien sind KMUs den größeren Unternehmen nicht unterlegen“, betonte Michael Ruf, HR-Professor an der Hochschule Heilbronn, in seinem Eröffnungsvortrag beim Münchner Personalmarketingkongress.
Ein zentrales Hemmnis für den Innovationsstandort Deutschland sei jedoch der Fachkräftemangel. Bereits jedes zweite kleinere und größere Unternehmen spüre die Auswirkungen. „Vier von zehn Stellen im Mittelstand sind nur schwer zu besetzen, beispielsweise in der IT“, so Ruf.
Von großer Bedeutung seien die Mitarbeiter als Markenbotschafter. „Für das Markenmanagement sind Mitarbeiter, ihr Verhalten und ihre Äußerungen essentiell“, betonte der Hochschul-Professor. „Jede Kommunikation eines Mitarbeiters zahlt auf das Image ein, ob positiv oder negativ.“ Mitarbeiter kommunizierten nicht nur im beruflichen Umfeld, sondern auch privat im Kreis der Freunde und Bekannten sowie im Web 2.0 – wo
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