Teamviewer-Studie zum Thema Home Office
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 30.07.2012 - 17:30 Uhr
Arbeit im Home Office liegt im Trend. Gerade die jüngeren Zielgruppen wollen lieber von zuhause arbeiten, als täglich in ein Büro zu kommen. Das zeigen immer wieder Studien zur so genannten Generation Y. Nun hat sich auch Teamviewer das Thema vorgenommen und das Forschungsinstitut Smart Research beauftragt, das im Juni 2012 bei 1547 Deutschen eine bevölkerungsrepräsentative Studie durchgeführt hat. Und die zeigt erstaunlicher-weise, dass es eher Frauen (49 Prozent), Berufstätige zwischen 31 und 45 Jahren (48 Prozent) sowie ältere Arbeitnehmer ab 46 Jahren (45 Prozent) sind, die das Home Office ihrer aktuellen Tätigkeit im Büro vorziehen würden. Jüngere Beschäftigte bis 30 Jahre bevorzugen zu 65 Prozent die unmittelbare Nähe zu Kollegen und damit ihren regulären Arbeitsplatz im Unternehmen.
Interessant ist auch, dass die Befragten, die gerne von zuhause aus arbeiten würden, durchaus bereit wären, im Gegenzug auf Privilegien
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Verner & Friends vermarkten Digitale Schwarze Bretter in Schulen
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 27.07.2012 - 16:00 Uhr
Eine Meldung, die diese Woche im „Kontakter“ und in einem Bericht zum Thema Digital Signature in „Werben & Verkaufen“ verarbeitet wurde, ist auch interessant mit Blick auf das Thema Employer Branding: Verner & Friends erschließt eine neue Werbe-Plattform an Schulen. Die Berliner Beratungs- und Vermarktungsagentur für digitale Medien hat die exklusive Vermarktung des Digitalen Schwarzen Bretts (DSB) von Heinekingmedia übernommen. Mit der Vermarktung von 8500 DSB an 5500 Schulen bietet Verner & Friends ein digitales Netz, das Sponsoring und Bewegtbild zulässt und zudem das einzige digitale Medium an Schulen ist. Unternehmen finden hier eine Möglichkeit, sich Lehrern und Schülern als Sponsor und Lieferant von Inhalten präsentieren – so macht es Microsoft als Referenzkunde für das Thema Software.
Allerdings findet das Thema Schulwerbung hierzulande geteiltes Echo. Manche Unternehmen, wie zum Beispiel Langenscheidt, sind da vorsichtig: „Grundsätzlich befürworten wir, dass es für Werbung in der Schule klare Regeln gibt, die diesen öffentlichen Raum werbefrei halten“, sagt Bernhard Kellner, Pressesprecher bei Langenscheidt. Der Gesetzgeber setzt hier einen
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Diskussionsstoff: Konkurrenz-Klauseln im Arbeitsvertrag
Judith
Stephan
Veröffentlicht am 26.07.2012 - 10:00 Uhr
Wechseln Spitzenmanager den Job, geht viel Know-how verloren. Das zeigt auch der aktuelle Fall Tina Müller. Die Marketerin, bislang Corporate Senior Vice President für das internationale Marketing im Bereich Körper-, Haut- und Mund- pflege wechselt demnächst vom Düsseldorfer Henkel-Konzern in den Vorstand der Beiersdorf AG. Insider berichten, dass sie wegen Ausschlussklauseln in ihrem Vertrag erst in einigen Monaten bei Beiersdorf beginnen darf.
Das Thema Konkurrenz-Ausschluss-Klauseln ist sowohl für Arbeitgeber als auch für Arbeitnehmer problematisch. Meist werden deshalb diese heiklen Details im Arbeitsvertrag mehrfach und intensiv verhandelt - oftmals auch unter Moderation des Personalberaters oder Headhunters, der die Besetzung vermittelt. Wie das Procedere dabei aussieht skizziert Kienbaum-Geschäftsführer Tiemo Kracht gegenüber dem HRmarketingblog.
Die Presseberichte über den Jobwechsel der langjährigen Henkel-Marketingchefin Tina Müller zeigen mal wieder, wie wichtig das Kleingedruckte ist . . .
Tiemo Kracht: Über die genauen Details im Arbeitsvertrag von Frau Müller kann auch die Presse nur spekulieren. Doch die Interpretationen scheinen mir durchaus
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Leitfeiden Jobbörsen von Online-Recruiting.net
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 24.07.2012 - 17:10 Uhr
Der Blog Online-Recruiting.net von Eva Zils ist immer lesenswert. Zum fünften Geburtstag gab es noch ein Gutsle: Den Leitfaden für die Suche der passenden Jobbörse zum Doanload – natürlich nicht, ohne den Newsletter zu bestellen ;-). Dennoch musste ich mir den gleich ziehen. Der Leitfaden soll Recruiter dabei unterstützen, die richtige Jobbörse für Ihre Bewerber-Zielgruppe zu finden. Keine Sorge: Wenn hier von einem E-Book dir Rede ist, sind damit 10 Seiten gemeint – eben die wichtigsten Tipps und Kniffe einer Beraterin, die täglich Unternehmen genau in dieser Thematik unterstützt. Das erste erschreckende Ergebnis: Wer in Google nach „Jobbörse Deutschland“ bekommt eine Ergebnisliste mit 7,6 Millionen Treffern. 2000 Stellenportale und 60 Job-Suchmaschinen gibt es hierzulande laut Crosswater Systems Gerade Arbeitgeber, die in Nischenbereichen suchen, kommen hier bei der Recherche schnell an die Grenzen.
Der Tipp der Beraterin: Sich überlegen, wie man als Bewerber nach einer Stelle suchen würde, und entsprechend mit möglichst spezifischen Begriffen arbeiten. Doch dann kommt schnell die nächste Hürde: Wie erkenne ich, was eine gute Jobbörse ist? Wie kann ich die
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Relaunch der Stellenbörse Jobsintown.de
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 23.07.2012 - 16:30 Uhr
Auch die Online-Stellenbörse Jobsintown.de hat jetzt einen Relaunch hinter sich und erscheint seit Juli in neuem Gewand. Zudem hat man das Stellenportal mit einigen neuen Anwendungen aufgepeppt. So hat Jobsintown.de die Jobsuche auf Facebook optimiert und veröffentlicht alle Anzeigen auch auf Twitter. Zwei weitere neue Features: Erstens gibt es jetzt auch hier für Unternehmen die Möglichkeit, Social Media auf ihrer Anzeige zu integrieren. So können Besucher der Plattform interessante Stellen an Freunde und Bekannte schicken. Zweitens haben die Macher einen E-Mail-Alert eingerichtet. Interessenten können damit ihre Suche speichern und sich E-Mail-Benachrichtigungen schicken lassen, wenn es ein neues Angebot für ihre Suche gibt.
Zudem hat das Stellenportal seine Kanäle erweitert. So gibt es jetzt neben Fachkanälen wie Ingenieurforum.de oder Vertriebsjobs.de weitere Kanäle für jede Berufsgruppe: von Buerojobs24.de bis Technische-Berufe.net. Neu dazugekommen sind außerdem Städteportale – etwa Jobs-Frankfurt.de oder Jobs-Muenchen.de. Jede deutsche Stadt über 100.000 Einwohner ist vertreten, sowie Bundesländer- und Regionen. Sie bringen lokal gebundene Arbeitnehmer
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Eigenwerbung in Sachen Employer-Branding punktet beim Mailing-Wettbewerb 2012
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 20.07.2012 - 17:13 Uhr
Im November und Dezember 2011 bekamen einige Personal-Verantwortliche in mittleren und großen Unternehmen ein Buch mit einem berühmten Titel auf den Tisch: „Das Kapital“. Nur ging es in diesem Wälzer nicht um die Teilhabe an pekuniären Produktionsmitteln, sondern schlicht um das „Human-Kapital“ der Unternehmen. Auch stammte das Oevre nicht aus der Feder von Karl Marx, sondern von der Agentur Defakto.kreativ. Und die wollte die Welt nur insofern verändern, als sie Unternehmen in Sachen Employer Branding wachrüttelt und mit einem Augenzwinkern auf die eigene Kompetenz verweist. „Originell“, befand die Jury des Mailing-Wettbewerbs 2012 der Deutschen Post, und hievte die Kampagne auf den dritten Platz in der Kategorie „Eigenwerbung“.
Der Grundgedanke der Kampagne: Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften wird zu einer der größten unternehmerischen Herausforderungen der Zukunft. Nicht Geldkapital, sondern Humankapital ist das entscheidende Produktionsmittel. Das Mailing stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Im Buchinneren gab es ein handschriftliches, auf den Empfänger abgestimmten Anschreiben des Geschäftsführers von Defacto.kreativ. Die Botschaft: Perso
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Neuer Leitfaden der MSL-Group
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 18.07.2012 - 18:15 Uhr
Das Social Web besteht aus wesentlich mehr Plattformen als Facebook oder Twitter. Dennoch konzentrieren sich viele Unternehmen in ihren Aktivitäten auf diese beiden, oder im B2B-Bereich auf Xing. Die MSL Group, in der im Publicis-Netzwerk alle PR-Aktivitäten zusammengefasst sind, hat jetzt den Leitfaden „Linked-In, a New Territory for Communications“ herausgegeben. Damit möchte MSL die Möglichkeiten des Business-Netzwerks darstellen und zeigen, wie Unternehmen diese nutzen können. Denn mit 161 Millionen Mitgliedern in 200 Ländern ist Linked-In heute weltweit eine der größten sozialen Plattformen im Internet.
„Viele Unternehmensprofile bei LinkedIn haben mehrere zehntausend Abonnenten - und damit weit mehr als das durchschnittliche Unternehmens-profil bei Twitter“, sagt Adrian Rosenthal, Head of Digital and Social Media bei MSL Germany. Die Seiten mit den meisten Followern, nämlich zwischen 640.000 und 278.000, sind IBM, Hewlett Packard, Microsoft, Accenture, Google, Oracle, Deloitte, Apple, Cisco Systems sowie Dell. Allerdings erschöpfen sich deren Aktivitäten in Status-Meldungen. Nur fünf dieser Linked-In-Präsenzen verlinken auf einen Blog und ganz drei führen mit
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Schlagworte:
Social Media
Employer Branding bei Scholz & Friends
Jan-Philipp
Schlecht
Veröffentlicht am 17.07.2012 - 14:11 Uhr
Die Vorlage für den Lunch & Friends-Film stammt von keinem geringeren als Charlie Chaplin.
Foto: ©
Screenshot Unternehmen
Wer sich je auf ein Blind Date eingelassen hat, kennt dieses Gefühl: Der Puls rast, die Hände schwitzen. Wie wird das unbekannte Gegenüber aussehen, riechen, reden? Ein wenig von diesem Reiz des ersten Kennenlernens holen sich jetzt die Werber von Scholz & Friends in ihre Agentur. Genauer: in ihre Kantine.
Denn: In den vergangenen Monaten hatte Scholz & Friends viele Neuzugänge zu verzeichnen. Allein auf dem Kunden Opel arbeiten derzeit 70 Werber. Da fragte sich Creative Director Marc Kittel: „Wer sind denn die ganzen Leute hier?“ Und entwickelte kurzerhand eine Homepage inklusive Zufallsgenerator, auf der sich bis dato unbekannte Mitarbeiter für ein Blind Date in der Mittagspause zusammenwürfeln können.
Lunch & Friends from Scholz Digital on Vimeo.
Der Name der Aktion: Lunch & Friends. Da speist dann die Neue aus dem Art Buying mit dem Account Director aus der Klassik. Oder der Agenturchef mit dem Praktikanten. Was so drollig daherkommt, hat natürlich auch einen betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Mit Lunch & Friends wolle die Agentur Synergien
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AKQA
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 16.07.2012 - 15:23 Uhr
Der Fachkräftemangel in der digitalen Wirtschaft ist ein leidenschaftlich diskutiertes Thema. Vor wenigen Tagen hat der Branchenverband BVDW dazu eine Studie veröffentlicht. Jason Warnes ist General Manager des Berliner Büros von AKQA. Mit ihm haben wir über die momentane und künftige Lage auf dem Arbeitsmarkt gesprochen.
Herr Warnes, nach einer aktuellen BVDW-Studie wird sich der Mangel an geeigneten Berufseinsteigern in den nächsten drei Jahren voraussichtlich weiter verschärfen. Sie sitzen am Kreativ-Standort Berlin, AKQA gilt als Hotshop. Wie schätzen Sie den deutschen Arbeitsmarkt für Digital-Spezialisten ein?
So wie sich in den vergangenen Jahren die Werbeausgaben in Deutschland mehr und mehr hin zu den digitalen Medien verlagert haben, ist auch die Nachfrage nach erfahrenen Digital- und Technik-Talenten stark angestiegen. Wir erwarten, dass dieser Trend noch weiter anhält. In Deutschland gibt es bereits eine ständig wachsende Nachfrage nach IT-Fachkräften und Ingenieuren. Der Mangel wird noch zu spüren sein. Als Innovationstreiber auf vielen Gebieten ist Deutschland jedoch bereits auf dem Weg, ein attraktiver Ort für helle Köpfe aus
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Neue Initiative für Arbeitgeber-Attraktivität
Raoul
Fischer
Veröffentlicht am 16.07.2012 - 14:23 Uhr
Immer mehr Dienstleister und Agenturen entdecken die Arbeitgeber. Oder sollte man besser sagen: den Arbeitnehmer-Markt? Jedenfalls bietet der Fachkräfte-Mangel oder "War for Talents" - um ein anderes anderes Buzz-Word zu bemühen - ein neues Geschäftsmodell: Beratung rund um die Arbeitgebermarke. Das hat auch die Serviceplan Gruppe und Roland Berger Strategy Consultants auf den Plan gerufen. Die starten jetzt die Initiative "Love for Talents". Die Partner wollen Unternehmen bei der Optimierung ihrer Arbeitgeber-Attraktivität unterstützen. Auf der Webseite love-for-talents.de gibt es weitere Infos und einen kostenlosen Test zum Thema "Wie attraktiv ist ihre Arbeitgebermarke?" - ein kleines Gutsle, wie der Schwabe sagen würde.
Dieses so genannte Attractiveness-Audit untersucht, wie gut ein Unternehmen aktuell die Möglichkeiten nutzt, seine Arbeitgebermarke attraktiver zu machen. Im Anschluss können Firmen in Workshops mit den Beratern die Ergebnisse aus ihrem Test aufarbeiten, analysieren und Handlungsfelder ableiten. Zudem bekommen sie strategische Empfehlungen. Die Agentur und die Unternehmensberatung kombinieren in dieser Initiative ihre
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