Monster
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 30.01.2013 - 13:36 Uhr
Rote Karte: Drei Viertel würden ihre Vorgesetzten vom Platz stellen, wenn sie könnten.
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Monster
Für die Chefs kommt’s knüppeldick: Ob im Sport, in Politik und Wirtschaft – Führungskräfte stehen in der Kritik. Eine weltweite Umfrage des Job-Portals Monster ergab, dass mehr als drei Viertel der Befragten so wenig Vertrauen in ihren Vorgesetzten haben, dass sie ihn, wenn es denn die Möglichkeit gäbe, abwählen würden. Dabei geben sich die Befragten durchaus selbstbewusst: Fast ein Drittel würde sich selbst an die Stelle des Vorgesetzten wählen, einer von vier Umfrageteilnehmern würde für einen Kollegen stimmen. 24 Prozent sind der Meinung: „Mein Chef darf seinen Job behalten.“
Laut Umfrage besitzen Arbeitnehmer in Mexiko das größte Selbstvertrauen: Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) gab an, sich am ehesten die Rolle des Chefs zuzutrauen. Mitarbeiter in Europa sind im Durchschnitt nicht so selbstsicher – nur 28 Prozent würden für sich selbst stimmen. In Frankreich würden sich 45 Prozent gerne im Chefsessel sehen.
Was die Bevorzugung eines Kollegen angeht, gehören amerikanische Arbeitnehmer zu den kollegialsten. 27 Prozent glauben, dass ein Kollege einen besseren Job machen würde, als ihr derzeitiger Chef. „Die Tatsache, dass ein so großer Teil
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Recruiting-Kampagne Aldi Süd
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 29.01.2013 - 15:29 Uhr
Es ist mal wieder soweit: Aldi, der verschwiegene Riese mit dem durchwachsenen Image, streut Recruiting-Motive. Einer der Kanäle ist dabei die Produkt-Broschüre „Aldi informiert“, massenhaft gestreut. Durchgängiges Element, optisch ins Zentrum gerückt steht das kleine Wörtchen „Mehr“. „Weniger Durchschnitt. Mehr Spitzenleistung“ ist da zum Beispiel zu lesen oder „Weniger Bruchlandung. Mehr Punktlandung.“. Das „Mehr“ zieht sich durch die gesamte Kommunikation: So war „Mehr“ auch bestimmendes Gestaltungsme(h)rkmal des Stands beim Absolventenkongress Ende 2012 in Köln.
Auch, wenn es schwer nach Klischee riecht: Die Anzeigenmotive strahlen Intransparenz aus. Eine Intransparenz, die sich in Worthülsen kleidet. Es gäbe durchaus etwas über das Unternehmen zu erzählen, jenseits dunkelroter Schlagzeilen. Die allerdings legen sich bleischwer über das Image: etwa die neuerlichen Vorwürfe zum Thema Bespitzelung von Mitarbeitern, frisch vom Januar 2013.
Aldi Süd könnte versuchen, über unproblematische Fakten zu kommunizieren, wie man es auf der Karriere-Website in der Arbeitgeberimage-Broschüre tut: 31.700 Mitarbeiter, fast 1.000 Basisartikel, 87 Prozent aller
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Projektarbeit
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 28.01.2013 - 12:05 Uhr
Xing Projekte bringt Freelancer und Auftraggeber zusammen.
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Xing
Xing startet heute einen Marktplatz, der Freiberufler und Auftraggeber zusammenbringt: Xing Projekte. Freelancer können sich so unkompliziert auf Ausschreibungen bewerben. Für Unternehmen ist das Produkt bis Mitte des Jahres ebenfalls kostenlos, anschließend wird für eine Ausschreibung ein Betrag von 195 Euro für 30 Tage fällig. Xing Projekte ist über die Hauptnavigation verfügbar und kann direkt von allen Mitgliedern – ohne gesonderte Registrierung – aufgerufen werden. Ebenso können Nutzer, die nicht bei dem Social Network angemeldet sind, die Seiten aufrufen und durchsuchen. Darüber hinaus sind die Einträge über Google auffindbar.
Xing-CEO Thomas Vollmoeller reagiert damit auf den viel zitierten Fachkräftemangel: „Wir haben Unternehmen auf Xing, die unter dem Fachkräftemangel ächzen. Gleichzeitig ist Xing im deutschsprachigen Raum mit mehr als 600.000 Freelancern die Plattform mit den meisten freiberuflichen Fachkräften, wie zum Beispiel Software-Ingenieure, Maschinenbauer und Grafikdesigner.“ Diese Menschen wollen die Hamburger nun vernetzen.
Die Chance auf Akzeptanz steht offenbar nicht schlecht. Bereits in der mehrmonatigen Betaphase haben rund 100.000
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Social Media
Wie attraktiv sind Agenturen als Arbeitgeber?
Thomas
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Veröffentlicht am 25.01.2013 - 11:13 Uhr
Like oder Dislike? Die Arbeitsbedingungen in Agenturen stehen in der Kritik - wieder einmal.
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Facebook Like Dislike Stamp/pinterest.com
Das Echo auf die Studie des GWA war mehr als kontrovers: Wie schlecht sind die Arbeitsbedingungen in Agenturen wirklich? Ist die Branche für Top-Absolventen überhaupt (noch) attraktiv? Die aktuelle Nachwuchsstudie des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA), der sämtliche Mitgliedsagenturen befragte, sorgte also für ordentlich Feuer. Demnach wird es für die Werbebranche immer schwieriger, qualifizierten Nachwuchs zu finden, besonders auf den Feldern Strategie, Text und Online. Daran schloss sich auf der Facebook-Page von W&V eine teils erregte Diskussion an. Nicht zum ersten Mal: In der Vergangenheit stand bereits die Agentur Serviceplan stark in der Kritik. Im Fokus auch damals: schlechte Bezahlung, extreme Arbeitszeiten und ausbleibendes Feedback auf Bewerbungen. Der HRMarketingBlog berichtete ausführlich, die Agenturgruppe stellte sich damals konstruktiv der Kritik und versprach, allen Beschwerden nachzugehen.
Die Argumente ähneln sich. Ein User wies gestern darauf hin, man bekäme heutzutage keine Bewerbung mehr, die „weniger als 15 Rechtschreibfehler hat“ – und stellte damit sicherlich die eine Seite der Medaille dar. Widerspruch
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HR BarCamp
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 24.01.2013 - 08:00 Uhr
HR BarCamp: Am 21. und 22. Februar steht die „Innovative Personalarbeit in den Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel“ im Fokus.
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HR BarCamp
Wie informiert und routiniert sind Personalmarketing-Spezialisten beim Umgang mit sozialen Medien? Mancherorts sind die Vorbehalte gegenüber Facebook & Co noch immer groß: Erreiche ich dort überhaupt meine Zielgruppe? Wollen Kandidaten über Facebook kontaktiert werden? Eignen sich Xing und Linkedin eher für Professionals oder auch für Absolventen? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu finden, organisieren Christoph Athanas (meta HR Unternehmensberatung) und Jannis Tsalikis (MSL Germany) ein BarCamp für Personaler, das am 21. und 22. Februar in Berlin stattfindet.
Wie es diesem speziellen Eventformat entspricht, werden die genauen Inhalte vor Ort von den Teilnehmern selbst vorgeschlagen. Anschließend präsentieren die Veranstalter jene Themen, die auf das größte Interesse seitens der BarCamp-Besucher stoßen. Der Fokus liegt jedenfalls auf dem Großthema „Innovative Personalarbeit in den Zeiten von Social Media und Fachkräftemangel“ - und bietet so sicherlich genügend Raum für Erfahrungsberichte, Nachfragen und kritische Diskussionen. Dabei geht es grob um Collaboration und Teamarbeit mit Web 2.0-Tools, den Einsatz
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Social Media
Disneyland Paris
Thomas
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Veröffentlicht am 23.01.2013 - 12:27 Uhr
Disneyland Paris: Das Unternehmen sucht mehr als 3000 neue Mitarbeiter.
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Disneyland Paris
Disneyland Paris verstärkt sich personell und wird am 4. und 5. Februar in Berlin rekrutieren. Die Recruiting Days in Deutschland sind Teil einer europäischen Rekrutierungskampagne, die 2012 ins Leben gerufen wurde und bis April 2013 fortgesetzt wird. Das Unternehmen hat insgesamt 3000 befristete Arbeitsverträge in den Bereichen Empfang, Verkauf, Hotellerie und Gastronomie zu besetzen. Darüber hinaus werden 150 Mitarbeiter in den Abteilungen Recht, Finanzen, Marketing, Kommunikation und Personal unbefristet gesucht. Hinzu kommen diverse Ausbildungs-Jobs.
Veranstaltungsort ist die Eventhalle des Oldtimer-Museums Classic Remise Berlin, passend zum Disney-Film "Herbie". Vor den eigentlichen Gesprächen findet eine Firmenpräsentation statt, um die Kandidaten auf die Welt von Walt Disney einzustimmen. Jean Noel Thiollier, Personalchef bei Disneyland Paris, möchte "einen geselligen Rahmen schaffen, der sich vom klassischen Einstellungsverfahren abhebt, wo ein Personalverantwortlicher einem Kandidaten gegenübersitzt". Die Kandidaten sollen die Möglichkeit bekommen, ihre Erfahrungen an diesen beiden Tagen in sozialen Netzwerken zu posten. Disneyland Paris be
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Managementprogramm von WHU und Bookbridge
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 22.01.2013 - 13:38 Uhr
Erfahrene Projektmanager und künftige Führungskräfte bauen ein Lernzentrum in der Mongolei oder Kambodscha auf. Sie lernen dabei, was ein General Manager im internationalen Umfeld braucht – so haben die WHU und die Stiftung Bookbridge ihr neues Weiterbildungsangebot angelegt. Das „General Management Programm“ der beiden Partner bereitet Mitarbeiter der mittleren Führungsebene auf die Herausforderungen globaler Wachstumsmärkte vor.
„Praktische Projekte im interkulturellen Kontext umsetzen und das im Zusammenspiel mit lokalen Teams und Business-Partnern“, beschreibt Rebecca Winkelmann, Managing Director Executive Education an der WHU, den Schwerpunkt. Denn „heimische Spielregeln lassen sich eben nur bedingt auf Wachstumsmärkte und andere Kulturkreise übertragen, wie man an den Schwierigkeiten mancher deutscher Unternehmen beispielsweise in Indien sieht“, sagt Carsten Rübsaamen, Gründer von Bookbridge. Personalentwickler könnten ihre Schützlinge „in einem überschaubaren Rahmen berufsbegleitend fit machen für diese Herausforderungen“. Wertebewusstsein und Sinnhaftigkeit sollen durch die Sozialprojekte vermittelt werden. Studenten, besonders aus der
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Tipps zur Bewegtbild-Strategie
Thomas
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Veröffentlicht am 21.01.2013 - 09:50 Uhr
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte – ein Sprichwort, das auch in der SEO-Welt Einzug hält. Grund genug, sich Gedanken zu machen, wie sich (Karriere-)Videos für Suchmaschinen und Bewegtbild-Plattformen optimieren lassen. Christian Holzschuh ist Consultant Search Marketing bei der Agentur Soquero. Der SEO-/SEA-Experte, der internationale Großkunden betreut, hat einige Tipps zusammengestellt, worauf es bei der Erstellung von Videos ankommt, damit diese besser über Google und YouTube auffindbar sind. Diese Tipps sind allgemein gehalten, gelten aber auch für Bewegtbild-Content im Bereich Job und Karriere. Ein Thema mit steigender Relevanz: Laut der Cisco-Studie „Visual Networking Index“ findet mittlerweile rund 70 Prozent der Internetnutzung, mobil oder im Web, über Videos statt. Worauf kommt es also beim Erstellen von Videos an?
Tipp 1: Der Dateiname des Videos muss kurz und prägnant sein – denn Dateinamen haben einen großen Einfluss auf das Ranking. Ein gut benanntes Video rankt besser als ein Video mit einem kryptischen Namen. Vorsicht: Man sollte nicht wahllos Keywords in den Namen einfügen, da dies sonst nach Spam aussieht. Leerzeichen sind durch
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Karriere-Ambitionen im europäischen Vergleich
Thomas
Forster
Veröffentlicht am 17.01.2013 - 16:49 Uhr
Peter Sticksel, Direktor Personal bei Haniel: 93 Prozent der italienischen Studenten brennen darauf, Karriere zu machen.
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Haniel
Ein Ländervergleich unter Studenten, der es in sich hat. Was unterscheidet Franzosen, Italiener und uns Deutsche? Was eint uns bei der Wahl des Arbeitgebers? Bei Letzterem vor allem eins: Europäische Studenten machen sich am liebsten selbst ein Bild von ihrem künftigen Arbeitgeber. Was Medien schreiben, hat deutlich weniger Relevanz. Betrachtet man die Karriere-Ambitionen im internationalen Vergleich, zeigen sich die Studenten höchst unterschiedlich motiviert: Italiener brennen geradezu darauf, Karriere zu machen, 93 Prozent ist das wichtig. Franzosen und Ungarn folgen. Weniger Ehrgeiz beweisen die jungen Deutschen: Lediglich zwei Drittel sind hierzulande karriereorientiert. Diese Insights fördert Haniel zu Tage. Die Industrie-Holding (u.a. Metro Group, Celesio) hat die Karriere-Ambitionen der Generation Y unter die Lupe genommen. Dazu wurden Daten von 925 europäischen Studenten der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften ausgewertet.
60 Prozent, so die Autoren der Studie, lassen sich durch Praktika-Erfahrungen in der Wahl ihres Arbeitgebers beeinflussen, lediglich 29 Prozent sagen, dass die mediale Präsenz des Unternehmens eine Rolle spielt. „Studierende schauen heute mit
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TalentFrogs
Thomas
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Veröffentlicht am 16.01.2013 - 14:28 Uhr
TalentFrogs-Geschäftsführer Peer Bieber: "fehlende oder unzureichende Qualifikationsmerkmale".
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TalentFrogs
Selbstdarsteller sind im Vorteil – und die sind meistens männlich: Männer nutzen Social Media offenbar professioneller als Frauen, um über diese Kanäle auf sich aufmerksam zu machen. So erhalten männliche Akademiker im Durchschnitt 3,6 Jobangebote im Monat, weibliche Akademiker dagegen nur 1,1 – ein krasses Missverhältnis also. Diese Zahlen aus einer aktuellen Studie veröffentlicht TalentFrogs, Köln. Das Recruiting-Unternehmen befragte von Juli bis Dezember 2012 insgesamt 2.528 Erwerbstätige.
Außerdem wurde erhoben, ob die Kandidaten bevorzugt über Business-Netzwerke oder private Accounts kontaktiert werden möchten. Auch hier ein eindeutiges Ergebnis: Die klare Mehrheit (92%) will ausschließlich über Business-Plattformen wie Xing oder Linkedin angesprochen werden. Dabei zeigten sich leichte Unterschiede zwischen Akademikern und Nicht-Akademikern: So wollen immerhin zehn Prozent der Nicht-Akademiker auch über private Netze wie Facebook oder StudiVZ Offerten erhalten.
„Männer sind in ihrer Selbstvermarktung wesentlich offensiver und professioneller als Frauen“, sagt Peer Bieber, Geschäftsführer von TalentFrogs. „Wir recherchieren für
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