Ein interessantes Fund-Stück. So hat der W&V-Chefredakteur Jochen Kalka vergangenen Woche auf seinem jok-blog unter der Überschrift „Skurrile Jobs zu vergeben“ über eine seltsame Stellenanzeige berichtet. Die Stadt Winnenden suchte „eine/n Nachfolger/in“ . Erst genaueres Hineinlesen brachte zutage, dass es um den Job eines Werkstattleiters in einer Senioren-Werkstatt ging. Was hier wohl unfreiwillig bei der Anzeigen-Gestaltung missglückt ist, ist in der Digitalen Wirtschaft hingegen Gang und Gebe. Ganz ernst gemeint. Da werden Berufe mit den bizarrsten Titel etikettiert.
Tatsächlich fragt man sich bei manchem der Job-Titel für neue Berufe im Bereich Digitale Wirtschaft, ob sie nicht vielleicht doch während einem LSD-Trip entstanden sind. Auch bei der Recherche für unsere Job-Profile, die seit einiger Zeit im Digital-Magazin Lead Digital erscheinen, stoßen wir immer wieder auf die seltsamsten Bezeichnungen. Der Marketing Stratege Sam Fiorella hat in seinem Blog die verrücktesten Job-Titel im Social-Media-Bereich zusammengetragen – eine Liste, die den Lesern des hrmarketingblogs nicht vorenthalten werden soll. Vielen Dank an den Kollegen, der das gefunden hat. Sehr spannend. Denn was ein „Head of Interactions“ tut, kann man sich vielleicht noch vorstellen. Aber ein „Community Data Guerilla“ oder ein „Web Alchemist“? Mein Favorit: Der „Public Happy Maker“. Enjoy.
1. Web Alchemist
2. Head of Interactions
3. Ant Colony Foreman
4. Chief People Herder
5. Chatter Monkey
6. Community Data Guerrilla
7. Social Media Guru
8. Social Media Swami
9. Public Happy Maker
10. Social Media Evangelist
11. Social Media Rockstar
12. Social Media Missionary
Dieser Blog wurde verfasst von:
Raoul
Fischer
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