.

Vom Kreativindex bis zum Werbebarometer: Die wichtigsten Infografiken und Branchen-Rankings auf einen Blick. mehr...

Services

 
Newsletter
  Newsletter  
Mobil
  Mobil  
E-Paper
  E-Paper
 
Facebook
  Facebook  
Twitter
  Twitter  
RSS
  RSS
 
iPad
  iPad  
iPhone
  iPhone

ALLE MELDUNGEN ZU Studien

JIM-Studie 2011: Fernsehen geht im Online-Zeitalter nicht unter

Zwölf- bis 19-jährige Jugendliche verfolgen Nachrichten wie die „Tagesschau“, „RTL aktuell“ oder „Pro7 Newstime“ im Fernsehen. Knapp die Hälfte tut dies sogar regelmäßig über das klassische, stationäre TV-Gerät. Zwei Fünftel der Nachrichtenzuschauer nutzen zumindest selten ergänzend zur Sendung das Onlineangebot der Nachrichtensender. Diese Ergebnisse der JIM-Studie 2011 belegen, dass das Fernsehen trotz neuer Medien und veränderter Nutzungsmöglichkeiten nicht out ist.

 

Neben seiner Funktion als Informationsquelle dient der Fernseher auch zur Unterhaltung: Zwei Drittel der Mädchen und jeder vierte Junge zwischen zwölf und 19 Jahren kann eine Castingshow benennen, die er gerade besonders gerne anschaut. Am häufigsten wurden zum Zeitpunkt der Befragung „Deutschland sucht den Superstar“ und „Germany’s Next Topmodel“ genannt. Jedes fünfte Mädchen und jeder sechste Junge hat sich innerhalb der letzten zwölf Monate an einer solchen Sendung interaktiv beteiligt, allerdings bleibt es häufig bei einer einmaligen Teilnahme.

 

Trotz der großen Auswahl an Medienangeboten und der Präferenz für elektronische Medien wissen Jugendliche traditionelle Printmedien zu schätzen: 44 Prozent der Jugendlichen lesen regelmäßig Bücher und 42 Prozent Tageszeitungen. Auf die Frage, welchem Medium sie bei widersprüchlicher Berichterstattung am ehesten glauben würden, schenken Jugendliche zu 40 Prozent der Tageszeitung das größte Vertrauen. 29 Prozent entscheiden sich für das Fernsehen und 16 Prozent für das Radio. Trotz seiner großen Alltagsrelevanz vertrauen Jugendliche dem Internet am wenigsten.

Zur Studie

mehr...

Anbieter-Hopping in der Banken- und Versicherungsbranche

Das Vertrauen der Deutschen in Banken und Versicherungsgesellschaften hat in den letzten Jahren enorm abgenommen. Auf einer zehnstufigen Vertrauensskala erreichen die Geldinstitute derzeit einen Durchschnittswert von 4,4 Punkten, die Versicherungen liegen bei einem Wert von 4,0. Lediglich das Vertrauen in die eigene Hausbank und den eigenen Versicherer liegt noch über dem Durchschnitt. Um dem Negativtrend entgegenzuwirken und um das Vertrauen ihrer Kunden wiederzugewinnen, etablieren Finanzdienstleiter Kundenforen, -beiräte oder -anwälte und führen regelmäßig Zufriedenheitsumfragen durch. Wie die Deutschen auf diese Maßnahmen reagieren, zeigt die Studie „Kundenforum, Kundenbeirat, Kundenanwalt – Erfolgreiche Wege aus der Vertrauenskrise“ vom Marktforschungsinstitut heute und morgen.

 

Im Vertrauensranking hebt sich keine Bank oder Versicherungsgesellschaft gegenüber der anderen ab. Einen kleinen Vorsprung konnten sich die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparda Bank erkämpfen. In der Assekuranz liegt die Provinzial leicht vorne, dicht gefolgt von Debeka, Axa und Generali. Vertrauen stiften können in einem langwierigen Prozess vor allem Transparenz, bessere Service- und Beratungsqualität und ein echter Kundennutzen.

Informationen zur Studie finden Sie hier

mehr...

Die gute Mischung bringt den Erfolg

Unternehmen, deren Vorstandschaft hinsichtlich Geschlecht und ethnischer Herkunft gemischt aufgestellt ist, behaupten sich besser am Markt. Sie erzielten innerhalb der letzten drei Jahre über 50 Prozent höhere Kapitalrenditen (ROE) und bis zu 14 Prozent höhere Betriebsergebnisse (EBIT-Marge) als Firmen mit geringer Diversität. Bei den untersuchten Unternehmen aus dem DAX 30 liegt der Unterschied in der Kapitalrendite sogar bei 66 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Vielfalt siegt!“ von McKinsey & Company.

 

Die vielfältigsten Unternehmen sind weltweit oft die innovativsten, da es besser gelingt, auf Marktveränderungen und neue Kundenbedürfnisse zu reagieren. Vielen deutschen Unternehmen fehlt der Mut zum Schritt Richtung Vielfalt noch. Um den Unternehmenserfolg durch mehr Diversität zu stärken, ist es laut McKinsey zuerst entscheidend, Vielfalt als Unternehmensziel zu verankern. Wichtig sind dabei konkrete Ziele in Bezug auf beispielsweise Alter, Nationalität, Geschlecht und Auslandserfahrung.

 

Der Frauenanteil in DAX-Vorständen beträgt aktuell nur drei Prozent. In den amerikanischen Fortune-500-Unternehmen liegt die Frauenrate bereits bei 16 Prozent. Der Ausländeranteil in DAX-Vorständen liegt bei 28 Prozent.

mehr...

Banken fehlen die geeigneten Mobile Apps

Die Deutsche Bank erzielte für die Inhalte ihrer Mobile Apps und deren Integration mit anderen Onlinemedien wie Facebook oder Twitter im internationalen Vergleich beste Werte. Daneben schnitten auch die Mobile Apps der Caisse d’Epargne und der Bank of China außerordentlich gut ab. Unter den US-Banken konnte lediglich die Citibank glänzen. Für das Gros der Banken gilt, dass die mobile Revolution den Bankensektor weltweit zwar erreicht hat, aber sich Entwicklung noch in den Kinderschuhen befindet. Derzeit bieten zwei Drittel der analysierten Banken nur rudimentäre Mobile Apps an, die lediglich sehr begrenzte Funktionen und Inhalte haben. Einige globale Banken bieten auch noch gar keine Mobile Apps für Privatkunden an. Zu diesem Schluss kommt die MyPrivateBanking Studie „Mobile Apps for Banking“.

 

Die Mehrheit der Apps kann nur am iPhone genutzt werden und steht nicht für das iPad oder das Androit-Betriebssystem zur Verfügung. Zudem bieten viele Apps nur Basisfunktionen, zeigen wenig nützliche Inhalte auf ihren Banking-Apps und weisen Lücken in puncto Sicherheit und Datenschutz auf. Um Mängel zu beheben, empfiehlt MyPrivateBanking drei zentrale Maßnahmen: Erstens sollten für jede Mobile App der angestrebte Kundennutzen sowie die Vernetzung mit anderen Onlinekanälen klar definiert sein. Zweitens gehören in jedes App-Portfolio einer Bank Angebote zum Banking und Wertpapierhandel, Unternehmens- und Produktinformationen und digitale Kundenmagazine. Drittens sollten bei der Entwicklung von Mobile Apps klare Prioritäten gesetzt werden. Es gilt: Qualität vor Quantität!

Weitere Informationen zur Studie

mehr...

Marketing bleibt ein Verlustgeschäft

Trotz aller Studien, Umfragen, Tests und Pretests wird in Marketing und Kommunikation immer noch viel Geld verbrannt. Obwohl Marketing Werte schaffen sollte, bleibt bei 94 Prozent aller Angebots-Neueinführungen nicht nur der große Erfolg aus, sondern 73 Prozent enden sogar als Flop. Außerdem erzielen insgesamt 64 Prozent der Werbemaßnahmen für etablierte Marken keine Absatzwirkung. So lautet die bittere Wahrheit einer Studie von Mayer de Groot Beratung und Marktforschung.

Eine der großen Herausforderungen der Marketing-Forschung ist die Wirkungsvorhersage neuer Produkten und Kommunikationsmaßnahmen. Innovative Marktsimulationen wie $ales Effect könnten eine Identifikation von Flops und Hits vor der Produkteinführung ermöglichen und Empfehlungen formulieren.

Eine Zusammenfassung der Studienergebnisse finden Sie hier

mehr...

Der Preis bestimmt das Verhalten der Stromkunden

Die Reaktorkatastrophe von Fukushima hat das Stromverhalten der Deutschen kaum verändert. Noch immer nutzen die Verbraucher Ökostrom oder atomfreie Stromanbieter nur vereinzelt. Bei Tarif- oder Anbieterwechseln spielt weiterhin der Preis oder die Empfehlung von Bekannten und nicht die Art der Energiegewinnung die entscheidende Rolle. Daran konnte auch der beschlossene Atomausstieg bisher nur wenig ändern. Zu diesem Hauptergebnis kommt die Studie "Private Stromkunden in Deutschland 2011" des Marktforschungsinstituts Nordlight Research.

Zwar hat die Hälfte der Befragten nach Fukushima mit dem Gedanken gespielt, den Anbieter oder Tarif zu wechseln, aber den Wechselschritt sind letztendlich doch nur sieben Prozent gegangen. Jedoch liegt die Wechselquote jährlich bereits bei fünf Prozent. Das Preisargumente dominiert: 58 Prozent der aktuell wechselbereiten Verbraucher wollen aufgrund der steigenden Strompreise in kostengünstigere Tarife oder zu Billiganbietern wechseln. 2010 waren dies erst 52 Prozent. Generell findet die Atomenergie nur acht Prozent Unterstützer.

Gänzlich wirkungslos ist Fukushima allerdings nicht geblieben: Unter den grundsätzlich wechselbereiten Stromkunden (34 Prozent des Gesamtmarktes) hat sich der Anteil der ökostromaffinen Verbraucher gegenüber 2010 von 10 auf aktuell 18 Prozent nahezu verdoppelt. Und die generelle Bereitschaft der Bundesbürger, für umweltfreundlich produzierten Strom einen Aufpreis zu zahlen, ist 2011 im Vergleich zum Vorjahr von 15 auf 18 Prozent gestiegen.

Über 25 Prozent der privaten Stromkunde haben mindestens einmal den Anbieter gewechselt. Im 3.Quartal 2011 wechselte weniger als ein Prozent der Deutschen. Vergleichsweise stark zugenommen haben in den vergangenen zwölf Monaten die Stadtwerke, Energiediscountern wie FlexStrom, Stromio, Hit Strom und eprimo. Aber auch zum schwedischen Energiekonzern Vattenfall sind mehrere Kunden gewechselt.

Eine ausführliche Studienzusammenfassung finden Sie hier

mehr...

Deutsche interessieren sich für betriebliche Altersversorgung

2004 haben sich lediglich 14 Prozent der Deutschen um eine betriebliche Altersversorgung (bAV) gekümmert – mittlerweile sind es 26 Prozent. Überdurchschnittliches Interesse bekunden jüngere und besserverdienende Zielgruppen, die gleichzeitig auch am wenigsten informiert sind. Außerdem spielen zwölf Prozent mit dem Gedanken, im nächsten Jahr eine bAV abzuschließen. Dabei setzen Angestellte insbesondere auf die persönliche Ansprache durch den Arbeitgeber oder durch einen Außendienstmitarbeiter einer bAV-Gesellschaft. Das fand der bAV-Report 2011 von YouGovPsychonomics heraus.

Kein Interesse an bAV-Produkten haben 45 Prozent der Befragten (2004: 58 Prozent). Momentan hat bereits jeder Dritte einen Vertrag zur betrieblichen Altersversorgung abgeschlossen, 2004 nur jeder Fünfte. Nachholbedarf besteht vor allem bei den unter 30-Jährigen, die hinsichtlich einer bAV unterversorgt sind. Ebenfalls zurückgegangen ist die Zahl der Arbeitgeber, die laut Angestellten keine bAV anbieten. Während 2004 die Mehrheit der deutschen Unternehmen keine bAV angeboten haben, sinkt dieser Anteil auf aktuell 42 Prozent. Jedoch sind zahlreiche Arbeitnehmer unzureichend informiert: 48 Prozent aller Befragten fühlen sich durch den Arbeitgeber nicht hinlänglich aufgeklärt.

Weiter Informationen zur Studie finden Sie hier

mehr...

Bewegtbildkonsum im Wandel

Lange Zeit schien es so, als ob sich das Fernsehverhalten trotz neuer Möglichkeiten und Technologien nicht ändern würde. Nun aber verfolgen die Deutschen TV-Inhalte zunehmend am PC, Laptop, Smartphone und inzwischen auch am Tablet PC – sowohl unterwegs als auch zuhause. Zu diesem zentralen Ergebnis kommt eine Studie von IP Deutschland in Zusammenarbeit mit phaydon | research + consulting.

 

Aus den veränderten Mediennutzungsgewohnheiten leiten sich neue Werbestrategien ab: Der Fernseher bleibt im Wohnzimmer und wird in deutschen Haushalten vermehrt zur Primetime angeschaltet, wenn der Konsument in Feierabendstimmung ist. Währenddessen ist er besonders aufnahmebereit für emotionale Werbung. Dagegen wird der PC eher mit Arbeit als Entspannung assoziiert. Aufgrund der starren Sitzposition bevorzugt der Deutsche Shortform-Formate zur Ablenkung und als Stimmungsaufheller. Kurze Spots mit Interaktionsmöglichkeiten sind hier richtig platziert. Das Smartphone wiederum dient zum kurzen Abschalten. Videohäppchen werden für kleine Auszeiten und zur Überbrückung von Wartezeiten konsumiert. Damit haben kurze Spots mit humorvollen und überraschenden Inhalten, die zur Interaktion anregen, gute Chancen die Aufmerksamkeit des Verbrauchers zu erlangen.

 

Da die Deutschen „always-on“ sind, muss Werbung überraschen, um das Interesse an einem Produkt anzuregen oder Kaufabsichten zu fördern. Dies ist umso wichtiger, da die Erwartungshaltung der Besitzer neuester Endgeräte sehr hoch ist.

mehr...

Das Netz vergisst nichts

Die Verbreitung von Fotos im Internet ist nur schwer zu kontrollieren, da wir häufig ungefragt Fotos von Dritten hochgeladen. Besonders oft werden Aufnahmen von Freunden publiziert. 22 Prozent der Befragten einer aktuellen Umfrage von der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin gaben an, mindestens einmal Fotos von Freunden online veröffentlicht zu haben. Aber auch zwölf Prozent der Eltern, die das Internet nutzen, haben bereits Aufnahmen ihrer Kinder im Netz zur Schau gestellt. Und acht Prozent verbreiteten mindestens einmal Fotos von Arbeitskollegen oder auch von Fremden. Die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, noch nie Fotos im Internet ungefragt veröffentlicht zu haben.

mehr...

Führungskräfte tun sich mit Social Brands schwer

Obwohl Unternehmensführende die Brisanz einer erfolgreich geführten Social Media-Präsenz für ihr Unternehmen erkennen und der Großteil der Marketingverantwortlichen die wachsende Relevanz einer zweckvollen Social Media-Strategie für den Erfolg einer Marke bestätigt, fehlt es noch immer 84 Prozent der im Netz vertretenen Marken an einer klaren sozialen Identität. Vorreiter bei der Integration einer Social Media-Identität in die eigene Markenstrategie ist Nordamerika: 73 Prozent der dortigen Unternehmen haben diesen Schritt bereits vollzogen. In EMEA (Europe, Middle East, Africa) hingegen beläuft sich die Zahl integrierter Social Brands auf 54 Prozent. Hier werden weniger Social Media-Strategen oder -Manager eingestellt als in anderen weltweiten Wirtschaftsräumen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Weber Shandwick in Kooperation mit Forbes Insights.

Die Interaktion mit Zielgruppen, unternehmenseigene Social Media-Inhalte sowie weiterführende Nachrichten, Sonderangebote und Veranstaltungen stellen wichtige Stationen auf dem Weg zu einer Weltklasse-Marke dar. Im Fokus steht dabei nicht nur, die Aufmerksamkeit von Zielgruppen zu wecken, sondern herauszuhören, was sie zu sagen haben. Außerdem zählen eine stärkere Kundenbindung, erhöhte Markenwahrnehmung, Identifizierung potentieller Kunden und ein verbesserter Kundenservice zu den positiven Effekten einer guten Social Media-Strategie.

Weitere Informationen rund um die Studie finden Sie hier

mehr...