ALLE MELDUNGEN ZU Kreation des Tages
Nazi-Katze im Wahlkampf
Nein, unter dieser Anzeige steht nicht "Thema verfehlt!", ganz im Gegenteil: "Ziel erreicht!". Etwas Besseres, als heftige Kritik hervorzurufen, konnte den Grünen ja gar nicht passieren.
mehr ...Ich schwöre es!
Gesammelte Politiker beim Ablegen des Amtseids. Die Symbolkraft des Moments "Vereidigung" haben die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sehr klug für ihre Anzeige genutzt - und gekonnt verbunden mit dem Versprechen, "aktuell und unabhängig" zu informieren.
mehr ...Aus Sch.... Werbung machen?
Das ist Dada. Denkt man beim Studieren der Anzeige noch an den geistreichen Wortwitz und die Qualität guter Werbung, fällt auf den zweiten Blick der kleine Pferdeapfel im Buchstaben "a" auf, der - so verrät die Copy - für die Produktivität Niedersachsens steht.
mehr ...Zweiräder zu Stahlträger
Früher hieß es einmal "Schwerter zu Pflugscharen". Honda wandelt den Satz jetzt um in "Motorräder zu Stahlträger". Weshalb, wissen aber nur die beauftragten Werber.
mehr ...Endlich mal kein Rosenkitsch
Im Wortsinne "herzzerreißenden" Kitsch hat man genug gesehen in den vergangenen Tagen, der zum Kauf von Blumen und Pralinen und wuscheligen kleinen Kuschelbären animieren sollte - alles für unsere(n) Liebsten.
mehr ...Abstürzen statt Durchstarten
"Internationale Aktionswochen" - das klingt nach Hühnchen süß-sauer, Nasi Goreng und Chop Suey. Jedenfalls nach nichts, was mit Geld zu tun hat.
mehr ...Die Uhr tickt
Alltägliche Motive ein wenig verfremden - professionell gemacht, entsteht garantiert ein Hingucker. Diese aktuelle Greenpeace-Kampagne von Draftfcb Kobza ist professionell gemacht. Und ein echter Hingucker.
mehr ...Hübscher Retro-Look
Das Artwork ist so schön gemacht: Es wird an den Kiosken durch seinen Kinder-Retro-Stil sicher auffallen und damit den Ruhrpott-Papis helfen, gemeinsam mit der "WAZ" zurück in den alkoholfreien Alltag zu finden.
mehr ...Nebenwirkung: Leichte Kopfschmerzen
Dass die Leser des Musikmagazins "Metal Hammer" etwas härter drauf sind, dürfte niemanden überraschen. Aber dass die Zeitschrift offenbar noch härter ist als ihre Nutzer, lässt einen dann doch ein wenig zusammenzucken.
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