"Pope" oder "Papst" war das Keyword des Rosenmontags.
"Pope" oder "Papst" war das Keyword des Rosenmontags. © Foto:Screenshot

Social Web | | von Linda Ross

Benedikts Rücktritt: Bei Twitter ließ das Interesse schon nach zwei Stunden nach

Nicht mal zwei Stunden brauchte es, da hatte die Sensationsmeldung des Rosenmontags - der Papst-Rücktritt - im Social Web schon ihren absoluten Peak überschritten: Das größte Kommunikationsvolumen auf Facebook und Twitter zum Thema wurde gegen 13 Uhr gemessen, so eine Analyse der Berliner Monitoring-Firma UberMetrics Technologies. In der Spitze wurden 24.000 Tweets pro Stunde zu den Keywords "Papst" bzw. "Pope" abgesetzt, das entspricht 6,6 Tweets pro Sekunde. Auf Facebook waren es zur Hochzeit 11.400 Beiträge (drei Beiträge pro Sekunde). Insgesamt wurden am 11.Februar zwischen 11 und 24 Uhr 325.000 Treffer bei der Keyword-Suche "Papst" bzw. "Pope" auf Facebook und Twitter ausgespuckt. 

Grafik01_Anstieg der Ergebnisse auf Facebook und Twitter

Bis 24 Uhr wurden insgesamt 18.940 Twitter-Mentions an den @Pontifex-Account gezählt. Zum Vergleich: In der vergangenen Woche erhielt der päpstliche Twitter-Account täglich im Durchschnitt 4.900 Mentions. Komplett den Fasching überlagerte der Rücktritt von Papst Benedikt dann bei Twitter doch nicht: Zwar waren die Schlüsselwörter #Papst und #Benedikt hierzulande den ganzen Tag über sehr angesagt, aber #Rosenmontag ging dadurch im Kurznachrichtendienst trotzdem nicht komplett unter.

Benedikts Rücktritt: Bei Twitter ließ das Interesse schon nach zwei Stunden nach

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