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CAI hat durchaus Sinn für Humor.
CAI hat durchaus Sinn für Humor. © Foto:Alle Motive: CAI / BETC Paris

| | von Peter Hammer

BETC ersetzt Art Director durch Computer

Das Programm CAI (Creative Artificial Intelligence) ist wirklich denkbar einfach zu bedienen: Branche auswählen, Zielgruppe, Kampagnenziel wie Aufmerksamkeit, Produktlaunch oder höhere Verkaufszahlen eingeben, Produkteigenschaften (z.B. sexy, unwiderstehlich, Qualität) ankreuzen und nach ein paar Sekunden spuckt CAI drei fertige Werbekampagnen aus, inklusive Motiv, Produkt und Text. Nur den Produktnamen muss man sich selber ausdenken.

Hier gibt es das Making-of:

Die Ergebnisse sind zwar recht simpel und manchmal etwas absurd, können sich aber durchaus sehen lassen. Und würden in so manchem Magazin nicht weiter (negativ) auffallen. (Ein paar Beispiele zeigt unsere Bildergalerie) BETC in Paris hat das Programm aber nicht entwickelt, um Art Direktoren abzuschaffen. Im Gegenteil: Die Agentur nutzt CAI für Eigen-PR, denn Werbung von der Stange wollen die Pariser natürlich nicht bieten. Deshalb dürfen mit dem Programm auch nur Kunden spielen. (ph/fs)

Trotzdem: Science Fiction oder eine Gefahr für Agenturen? Diskutieren Sie mit auf Facebook: www.facebook.de/wuv

Mehr dazu lesen Sie auch in der aktuellen Ausgabe der Werben & Verkaufen Nr. 36.

BETC ersetzt Art Director durch Computer

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