| | von Anja Janotta

Das neue iPad3: Wie es wirklich ist

Wie immer, die Gerüchte vor der Präsentation des neuen Geräts haben sich überschlagen. Am Mittwochabend wurde dann das neue iPad von Apple-Chef Tim Cook persönlich vorgestellt. Einen neuen Namen bekommt das Baby nicht - es wird "iPad" heißen. Der große Wurf ist das allgemein als iPad3 bezeichnete Gerät wohl auch nicht - ähnlich wie es ja auch schon das iPhone 4S war, aber es gibt immerhin ein paar komfortable Neuerungen: Ein neuer Prozessor macht das Tablet schneller, eine neue Anbindung die Datenverbindung ebenso. Die Kamera und eine ums Vierfache verbesserte Bildauflösung sind weitaus leistungsfähirger als der Vorgänger, der nun verbilligt für 399 Euro angeboten wird. Das könnte sich vor allem als Konkurrenz für die Android-Tablets erweisen, die im gleichen Preisrahmen liegen.

Vor allem die Apps sollen den Verkauf des neuen iPads ankurbeln: So gibt es gleich zu Anfang eine neue Version für iMovie für Videobearbeitung, das neue App iPhoto zur Bildbearbeitung und eine Art Office-App, die die Leistungsfähigkeit des neuen Gerätes unterstreichen sollen.

Die einzige bittere Pille, die die iPad-Käufer der neuen Generation schlucken müssen: Das iPad3 wird dicker: 9,4 Millimeter statt 8,8 beim iPad2.

Das neue iPad3: Wie es wirklich ist

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