| | von Frank Zimmer

"Ein pubertäres Sommerloch-PR-Geplänkel"

Innovativ oder hilflos? Das Männermagazin "FHM" verzichtet auf eigene Website und lenkt den Traffic komplett auf Facebook um. Social-Media-Experten lassen kaum ein gutes Haar an der Verlagsentscheidung. W&V Online hat sich in der Szene umgehört.

"Ein pubertäres Sommerloch-PR-Geplänkel"

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