Digital "FHM": Die blanken Tatsachen des Magazins begeistern über 20.000 Fans. © Foto: | 23.07.2010 | von Frank Zimmer "Ein pubertäres Sommerloch-PR-Geplänkel" Innovativ oder hilflos? Das Männermagazin "FHM" verzichtet auf eigene Website und lenkt den Traffic komplett auf Facebook um. Social-Media-Experten lassen kaum ein gutes Haar an der Verlagsentscheidung. W&V Online hat sich in der Szene umgehört. Alles auf Facebook? Medienexperten über die neue FHM-Strategie "Ein pubertäres Sommerloch-PR-Geplänkel" Artikel bewerten 0 0 Artikel als schlecht bewerten Artikel als gut bewerten 0 0 Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert! Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten. Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank! Leserkommentar Wir freuen uns über Ihre Kommentare. Name* E-Mail** Kommentar* Ich habe die Netiquette gelesen und erkläre mich damit einverstanden.* * Pflichtfeld ** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht
Leserkommentar