Social Media | | von Anja Janotta

#Facebookdown: So nutzen die Marken den Ausfall

Um 8 Uhr morgens war es noch eine kurze Eilmeldung: Facebook ist nicht erreichbar. Auch Instagram nicht. 45 Minuten später war die Downtime auch schon beendet, die ersten offiziellen Statements schon abgesetzt: Nein, das war kein Angriff von außen, der Ausfall war durch einen Konfigurationsfehler auf dem Server passiert, meldet die BBC.

Aber zu diesem Zeitpunkt ist auf Twitter #facebookdown schon der meistbenutzte Hashtag am Morgen. Und die Lästerei voll im Gange. Auch einige Marken haben die Gunst der Stunde genutzt. Als einer der Schnellsten reagierte Pepsi, allerdings erst einmal Pepsi Arabia:

Pepsi-Rivale Coke war nicht wesentlich langsamer. Hier kommt der Post aus der Zentrale:

Red Bull hat sich sogar noch früher als Alternative empfohlen:

Und als Erster meldete Pizza Hut die Genesung des sozialen Netzwerks:

Die Chancen verpasst hat offenbar Primus Oreo. Die Keksmarke aus den USA, sonst bekannt für schnelle Social-Media-Reflexe, postete nichts. McDonald's, Ikea, Burger King, Starbucks? Keine Reaktion. Nur ein Freizeitpark hat noch die Chance auf eine Trittbrettfahrt mit dem populären Hashtag genutzt:

Dafür belagern die Lästerer das Terrain:

Facebook hat derzeit 1,3 Milliarden Nutzer weltweit. Im Normalfall sorgt ein System aus mehreren Rechenzentren für Datensicherheit der riesigen Datenmengen. Gelegentlich kommt es jedoch zu Ausfällen, die stets für viel Aufregung im Netz sorgen.

#Facebookdown: So nutzen die Marken den Ausfall

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