Google Street View | | von Katharina Hannen

Klicktipp: Wie der "Spiegel" Google im Fall des toten Esels verteidigt

Die ersten Vorwürfe wurden via Twitter verbreitet: "Google Street View hat einen Esel überfahren", hieß es dort. Als Beweismittel sollte ein Screenshot dienen, der das Tier angeblich tot auf der Straße liegend zeigt. Nachdem Street View Fun anschließend eine Bildreihe veröffentlichte - zunächst steht der Esel hier noch quicklebendig am Straßenrand, das nächste Foto zeigt ihn leblos - schien der Fall besiegelt.

Soziale Netzwerke und Nachrichtendienste stellten den Suchmaschinen-Riesen als Bösewicht in dem Szenario dar: "Google Street View ist jetzt in Botswana - und offensichtlich tötet Google dort auch Esel". Es hagelte Anschuldigungen. Einzig der "Spiegel" machte sich die Mühe, tiefgründig zu recherchieren, und stellt nun in einer Bilderstrecke den wahren Tathergang dar. Google ist entlastet. Und der Esel ist wohlauf.

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