Das Gerücht um einen Klassiker

Entwicklungen auf dem Smartphone-Markt sind nach wie vor das Kernthema des MWC. Alle großen Hersteller (außer Apple) stellen dort die neuen Highlights vor. So stellt Nokia neben neuen Smartphones auch eine Neuauflage des Klassikers 3310 vor. Und genau das sorgt jetzt für die ersten Schlagzeilen: Ein Telefon zum Telefonieren, kompakt, robust und mit einer extrem langen Akkulaufzeit. Und bekannt für das Spiel Snake natürlich. Der Spieleklassiker ist auch auf dem neuen 3310 noch drauf. Ich werde es hoffentlich testen können.

Termine, Termine. Und wenn’s gut läuft, Sonne!

Mobile World Congress bedeutet Termine, Chaos und latenten Overload. Die Branche ist gefühlt vollzählig vor Ort. Alles, was man nicht zu Fuß erreichen kann, erreicht man im Zweifel Stunden später. Der Terminkalender ist gut gefüllt und für mich persönlich ist der MWC perfekt, um unsere IBM-Kollegen aus der ganzen Welt zu treffen, die mit einer eigenen Präsenz vor Ort sind. Für unsere Kunden halte ich zudem zusammen mit meinem Kollegen Adriano Bezerra-Delaunay einen Round Table zum Thema "Lean Service Creation". Und wenn ich in die Wetter-App sehe, freue ich mich darauf, dass in Barcelona die Temperaturen gerade etwa zehn Grad über denen in Berlin liegen.

*Jan Gessenhardt ist Managing Director bei Aperto Move, einer Berliner Agentur, die seit 2005 digitale Lösungen für mobile Devices wie Tablets, Smartphones und Wearables entwickelt. Im Zentrum steht dabei immer die Verbindung von Inhalten und Angeboten im richtigen Nutzer- und Nutzungskontext. Seit 2016 gehört Aperto Move als Tochter der Aperto-Gruppe zu IBM Interactive Experience (IBM iX).

Für W&V Online in Barcelona auf dem MWC: Jan Gessenhardt von Aperto

Für W&V Online in Barcelona auf dem MWC: Jan Gessenhardt von Aperto


Autor:

Leif Pellikan
Leif Pellikan

ist Redakteur beim Kontakter und bei W&V. Er hat sich den Ruf des Lötkolbens erworben - wenn es technisch oder neudeutsch programmatisch wird, kennt er die Antworten. Wenn nicht, fragt er in Interviews bei Leuten wie Larry Page, Sergey Brin oder Yannick Bolloré nach.