Mittlerweile sind noch andere Vorwürfe gegen Unister aufgetaucht (W&V berichtete).

Gegenüber W&V hat Unister-Sprecher Konstantin Korosides unterdessen Stellung zum Fall iBusiness bezogen: "Wir möchten definitiv keine Medien mundtot machen. Uns geht es aber darum, dass wir schon erwarten dürfen, dass fachlich und sachlich richtig berichtet wird. Wir werden künftig allerdings noch stärker im persönlichen Gespräch mit den Medien versuchen, Falschdarstellungen auszuräumen. Grundsätzlich schätzen wir iBusiness als ein vorbildlich recherchiertes und ausgewogenes Fachmagazin."