"Playboy"-Wettbewerb: Blasen erlaubt?
© Foto:Playboy/Stiegl

| | von Susanne Herrmann

"Playboy"-Wettbewerb: Blasen erlaubt?

Jocahim Glawion (l.) und Jan Paepke arbeiten bei Demner, Merlicek und Bergmann in Wien.

Jocahim Glawion (l.) und Jan Paepke arbeiten bei Demner, Merlicek und Bergmann in Wien.

Natürlich lädt der Kreativwettbewerb von "Playboy" und W&V zum 40. Jubiläum des Männermagazins ein zum Spiel mit Doppeldeutigem und Anzüglichkeiten. Beim Sieger im Juli wird die Zielgruppe sicher schmunzelnd mitgehen: Zwei deutsche Kreative, die im Ausland arbeiten - bei der österreichischen Kreativagentur Demner, Merlicek und Bergmann in Wien - haben sich dieses Gratulationsmotiv mit dem Absender Stiegl ausgedacht.

Joachim Glawion (CD) und Jan Paepke (AD - Foto, von links) sind zwei deutsche Kreative, die die österreichische Brauerei in eine ganz intime Beziehung zum "Playboy" setzen: "Wenn ein Bier, das nicht aus Bayern kommt, trotzdem dort getrunken wird (und das nicht eben wenig), dann sollte auch die Werbung dafür nicht nur Österreichern gefallen", sagen Paepke und Glawion zu ihrer Idee.

Jeden Monat stellt W&V in diesem Jahr ein Siegermotiv des "Playboy"-Kreativwettbewerbs vor. Die bisherigen Gewinner des Jubiläumswettbewerbs sehen Sie rechts im Kasten, die Arbeit für die Brauerei Stiegl in vollr Pracht unten.

Stiegl gratuliert dem "Playboy".

Stiegl gratuliert dem "Playboy".

"Playboy"-Wettbewerb: Blasen erlaubt?

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