Sixt: Sommerkomödie zum Zweiten und Dritten und...
Sixt nervt. Zwar mag es angehen, auf die aktuelle Nachrichtenlage einzugehen. Ulla Schmidt und ihr gestohlener Dienstwagen. Das musste Jung von Matt einfach tun, das war originell. Ist ja sozusagen Hauspolitik des Pullacher Autovermieters, auch wenn das eigentliche Thema jeglicher Relevanz entbehrt. Aber jetzt nachzulegen, ja nachzutreten, ist öd.
Mit Headlines wie „Zu Frauen mit teuren Autos sagt man Ulla, zu Frauen mit günstigen Autos Hola“ und „Versprochen: Nächstes Mal miete ich bei Sixt“ holpert das Unternehmen uninspiriert durch die Tagespresse, bloß weil die Gesundheitsministerin noch keine eV verfügt hat. Der Überraschungseffekt ist es doch, der Sixt groß gemacht hat in der Kommunikation. Die ewige Wiederholerei wirkt schal. Das geht besser!
Breyer Redakteur








