Gemeinsamer Spatenstich BASF-Personalchef Hans-Carsten Hansen, Professor Cornelia Reifenberg, Vertreterin der Stadt Ludwigshafen und Margret Suckale, Vorstandsmitglied der BASF SE (v.l.n.r.).
Gemeinsamer Spatenstich BASF-Personalchef Hans-Carsten Hansen, Professor Cornelia Reifenberg, Vertreterin der Stadt Ludwigshafen und Margret Suckale, Vorstandsmitglied der BASF SE (v.l.n.r.). © Foto:Fotos: Johannes Vogt; BASF-SE/Hans-Juergen Doelger

| | von Judith Stephan

BASF plant Zentrum für Work-Life-Management

Der Anfang ist gemacht: Auf dem Gelände zwischen Tor 2 und dem Feierabendhaus der BASF SE in Ludwigshafen haben die Bauarbeiten für das Zentrum für Work-Life-Management begonnen. Auf dem rund 5500 Quadratmeter großen Areal wird ein Gebäudekomplex entstehen, in dem der Chemiekonzern vielfältige Angebote für alle Mitarbeiter in den Bereichen Beruf und Familie, Sport und Gesundheitsförderung sowie Sozial- und Pflegeberatung bündelt. Die Eröffnung soll im 3. Quartal 2013 sein. Mit diesem neuen Konzept will das Unternehmen noch besser auf die Bedürfnisse der Belegschaft in unterschiedlichen Lebensphasen eingehen.

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Heutzutage muss ein Unternehmen hervorragende Arbeitsbedingungen bieten. „Das bedeutet nicht nur, dass wir die Leistung unserer Mitarbeiter fördern und ihnen gute Entwicklungsmöglichkeiten geben. Auch die Rahmenbedingungen müssen stimmen, damit unsere Mitarbeiter private und berufliche Anforderungen noch besser in Einklang bringen können“, sagt BASF-SE-Vorstandsmitglied Margret Suckale. Das neue Zentrum wird aus vier Niedrig-Energiegebäuden bestehen – drei davon sind für die Kinderkrippe LuKids vorgesehen.

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