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Andrea Albrecht von Leo Brunett sagt: "Eine pauschale Begrenzung auf zwei Jahre ist für mich kontraproduktiv, wenn ein Unternehmen langfristig als Marke geführt werden soll."
Andrea Albrecht von Leo Brunett sagt: "Eine pauschale Begrenzung auf zwei Jahre ist für mich kontraproduktiv, wenn ein Unternehmen langfristig als Marke geführt werden soll." © Foto:W&V

W&V-Umfrage | | von Anja Janotta

Chefs nur für zwei Jahre - ein Modell auch für Kreativagenturen?

Der "Stern" baut um und wählt seine Teamleiter künftig nur noch für zwei Jahre aus den Reihen der Redaktion aus (W&V Online berichtete). PR-Gag oder Führungsmodell der Zukunft auch für Kreativagenturen? W&V hat sechs Agenturchefs befragt.

Update: In einer früheren Version des Artikels war von "basisdemokratisch gewählten Teamleitern" die Rede. Die Redaktion bezog sich dabei auf eine offizielle Mitteilung von Gruner + Jahr ("Die Managing Editors werden aus der Redaktion für jeweils zwei Jahre berufen"). "Stern"-Chefredakteur Andreas Petzold hat gegenüber W&V Online mittlerweile klar gestellt, dass die Teamleiter nicht gewählt, sondern für zwei Jahre berufen werden. Wir entschuldigen uns für die Missinterpretation.

Das Thema hierarchische Führungsstrukturen in der Kreativwirtschaft bleibt für W&V trotzdem ein wichtiges Thema. Ein Denkanstoß für die Branche:

Chefs nur für zwei Jahre - ein Modell auch für Kreativagenturen?

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