| | von Judith Stephan

Einladung zum Online-Diskussion anlässlich des Kongresses "SocialMania“

Experten diskutieren mit Studierenden online über die Auswirkungen des  Social Web auf Gesellschaft und Politik. Das ist auch das Thema des Kongresses "SocialMania“, der am 21. und 22. Juni 2012 an der Hochschule der Medien in Stuttgart stattfindet.

"Liquid Democracy“ ist ein Schlagwort, das in den letzten Monaten Medienkarriere gemacht hat. Damit verbinden sich Hoffnungen auf mehr Transparenz in der Politik, auf eine bessere Berücksichtigung des  Wählerwillens oder auf mehr Möglichkeiten des Einzelnen, politisches Handeln zu beeinflussen. Doch ist das Social Web diesen hohen  Erwartungen gewachsen? Eine Antwort darauf versuchen Referenten beim  Kongress „SocialMania – Medien, Politik und die Privatisierung der Öffentlichkeit“ an der Hochschule der Medien (HdM) zu geben.

Zu den Referenten zählen unter anderen der Blogger Markus Beckedahl, die ehemalige "Mrs. Microsoft“ und Netz-Transparenz-Verfechterin Anke Domscheit-Berg, der Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Marc Jan Eumann, der Polit- und Kampagnen-Berater Julius van de Laar aus dem Wahlkampfteam von Barack Obama. ProSiebenSat.1 Digital-Geschäftsführerin Eun-Kyung Park und der F.A.Z.-Herausgeber Frank Schirrmacher vertreten die Medienmacher-Perspektive, die Professoren Bernhard Pörksen (Universität Tübingen) und Gerhard Schulze (Universität Bamberg) die medien- und gesellschaftswissenschaftliche Sichtweise.
Die Anmeldung zum Kongress erfolgt online über die Website der Universität. Die Teilnahmegebühr beträgt 170 Euro (ermäßigt 50 Euro).

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