• zur Navigation
  • zum Inhalt
Kontakter Kontakter
  • International
  • Blog
  • Home •
  • RSS •
  • Newsletter
  • New Media
  • Advertising
  • Print
  • TV/Radio

Login Registrieren

  • « zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • ...
  • 642
  • vorwärts »
Netflix setzt Viacom vor die Tür

Netflix setzt Viacom vor die Tür

veröffentlicht am 24.05.2013 12:04 Uhr in TV/Radio

Der Online-Video-on-Demand-Anbieter Netflix hat seinen Lizenzvertrag mit Viacom beendet. Formate der Viacom-Sender Nickelodeon, MTV, BET, VH1, Logo und Spike, darunter "Spongebob Squarepants", "Dora the Explorer", "Go Diego Go", "iCarly", "Teen Mom", "Jersey Shore" oder die "Sarah Silverman Show", sind künftig nicht mehr über Netflix abrufbar. Stattdessen verhandelt das Online-Video-Netzwerk mit Viacom über die Lizenzierung einzelner Sendungen. Die Gespräche dazu seien aber noch nicht zu einem Abschluss gekommen, heißt es. Man berechne anhand einer ganzen Reihe von Daten sehr genau, ob sich Lizenzverträge für Netflix rechnen, ließ Unternehmenschef Reed Hastings wissen. Kinder seien für Netflix aber eine sehr wichtige Zielgruppe.

 Paidcontent.org
Anzeige
Discovery launcht kostenfreies Online-Programm

Discovery launcht kostenfreies Online-Programm

veröffentlicht am 23.05.2013 10:00 Uhr in TV/Radio

Discovery launcht unter dem Namen "TestTube" sein erstes Online-Video-Angebot für Plattformen wie YouTube, die Xbox und die eigene Website. Insgesamt 15 Originalserien sind so kostenlos über das Web abrufbar. Die entsprechende Technik wird von Revision3 gestemmt, einen Online-Videoproduzenten, den Discovery vor rund einem Jahr übernommen hat. Ziel von "TestTube" ist es, vor allem jüngere Zielgruppen auf die Discovery-Formate aufmerksam zu machen. Angesprochen werden sollen in erster Linie junge, männliche Zuschauer mit einer Begeisterung für Wissenschaft und Abenteuer.

 The Wall Street Journal
Global Radio muss erworbene Radiostationen wieder verkaufen

Global Radio muss erworbene Radiostationen wieder verkaufen

veröffentlicht am 22.05.2013 14:14 Uhr in TV/Radio

Schwere Schlappe für die britische Radio-Gruppe Global Radio:Nachdem der Marktführer auf dem privaten britischen Radiomarkt im Juni vergangenen Jahres in einem Bieterwettbewerb mit Hauptkonkurrent Bauer UK die Radio-Gruppe GMG Radio für über 70 Millionen Pfund erworben hatte, entschied jetzt die Wettbewerbsbehörde Competition Commission, dass Global Radio die erworbenen Radiostationen in sieben von insgesamt neun Regionen wieder verkaufen muss. Branchenbeobachten vermuten, dass Global Radio nicht einmal mehr die Hälfte der damaligen Kaufsumme dafür erhalten wird.

 The Guardian
Anzeige
Kabelnetzbetreiber Liberty Global will TV-Sender verkaufen

Kabelnetzbetreiber Liberty Global will TV-Sender verkaufen

veröffentlicht am 22.05.2013 09:43 Uhr in TV/Radio

Der internationale Kabelnetzbetreiber Liberty Global will seine Fernsehtochter Chellomedia verkaufen. Wie das Wall Street Journal berichtet, dürfte der Verkaufspreis zwischen 800 Millionen und einer Milliarde Dollar liegen. Chellomedia betreibt Dutzende TV-Kanäle in den Bereichen Sport, Filme und Kochen. Die Programme können weltweit in etwa 390 Millionen Haushalten empfangen werden. Liberty Global betreibt Kabelnetze in den USA, Deutschland, Großbritannien, Belgien und zahlreichen weiteren Ländern.

 Wall Street Journal
Amerikanisches Pay-TV verliert Abonnenten

Amerikanisches Pay-TV verliert Abonnenten

veröffentlicht am 21.05.2013 11:43 Uhr in TV/Radio

Der Zahl der amerikanischen Pay-TV-Kunden ist erstmals über einen Zeitraum von zwölf Monaten rückläufig. In der Zeit von April 2012 bis Ende März 2013 ging die Zahl der Pay-TV-Abonnenten insgesamt um 80.000 zurück. Dies besagen aktuelle Zahlen des Marktforschers Leichtman Research. Ganz schlecht lief dabei das erste Quartal dieses Jahres für die Kabelnetzbetreiber, die fast 264.000 Pay-TV-Abonnenten verloren. Die billigeren Satelliten-TV-Anbieter konnten im Gegenzug aber nur geringfügig zulegen.

 GigaOM
Hollywood-Studios investieren kräftig in ihre Filmgelände

Hollywood-Studios investieren kräftig in ihre Filmgelände

veröffentlicht am 21.05.2013 09:34 Uhr in TV/Radio

Trotz der weiter sinkenden Zahl von Film- und TV-Produktionen in Hollywood, wollen die drei großen Studios Disney, NBC Universal und Paramount in den nächsten Jahren kräftig in ihre Produktionsstätten in Los Angeles investieren. Die Gesamtsumme der geplanten Investitionen soll dabei im Milliarden-Bereich liegen. Wie die New York Times berichtet, plant beispielsweise Paramount eine Erweiterung seines Hollywood-Studios, die rund 700 Millionen Dollar kosten wird. NBC Universal will sogar bis zu 1,6 Milliarden Dollar investieren, unter anderem auch in ein Hotel sowie einen Harry-Potter-Vergnügungspark.

 The New York Times
ORF stellt Formel-1-Rechte zur Disposition

ORF stellt Formel-1-Rechte zur Disposition

veröffentlicht am 17.05.2013 12:03 Uhr in TV/Radio

Der ORF will Anfang Juni darüber entscheiden, wo im Jahr 2014 insgesamt 75 Millionen Euro eingespart werden können. ORF-Finanzdirektor Richard Grasl schweben dabei offenbar Streichungen beim Radiosymphonieorchester RSO vor. Auch die Verlängerung der Formel-1-Fernsehrechte steht in den Augen Grasls zur Disposition. Die zur Bestimmung der Zukunftsstrategie des ORF hinzugezogene Unternehmensberatung Boston Consulting empfahl dem öffentlich-rechtlichen Sender Österreichs, nicht mehr getrennt auf TV-, Radiomarktanteil und Webzugriffe zu fokussieren, sondern auf alle Berührungspunkte mit dem ORF.

 DerStandard.at
NBC Universal glänzt bei Olympia-Vermarktung

NBC Universal glänzt bei Olympia-Vermarktung

veröffentlicht am 16.05.2013 07:56 Uhr in TV/Radio

Die Comcast-Tochter NBC Universal rechnet im Rahmen der Olympischen Wintersspiele 2014 in Russland mit Werbeeinnahmen von mehr als 800 Millionen US-Dollar. Obwohl zwei langjährige Sponsoren ihre Teilnahme abgesagt haben, wäre dies ein neuer Rekord. Aktuell sei schon 75 bis 80 Prozent des TV-Inventars verkauft - und das vier Monate bevor die Vermarktung der Olympischen Spiele in die wirklich heiße Phase trete, so der Sender.

 The Wall Street Journal
BBC gewährt großzügige Beihilfen – für einige wenige

BBC gewährt großzügige Beihilfen – für einige wenige

veröffentlicht am 15.05.2013 14:14 Uhr in TV/Radio

Die britische Kontrollbehörde National Audit Office hat Kritik an der BBC geübt. Der Vorwurf: Die Rundfunkanstalt habe für Umzugsbeihilfen für Londoner Mitarbeiter, die in die neue BBC-Dependance nach Salford bei Manchester wechselten, zu hohe Zahlungen geleistet, in Einzelfällen bis zu umgerechnet 177.000 Euro. Nach Angaben der Financial Times wechselten insgesamt 894 Mitarbeiter von London nach Salford. Die durchschnittliche Umzugsbeihilfe lag bei 33.000 Euro, die Mehrheit erhielt weniger als 12.000 Euro. 91 Mitarbeiter allerdings bekamen „außergewöhnliche“ Beihilfen, vier davon in Höhe von 165.000 bis 177.000 Euro.

 Financial Times
Odeon-Kinokette steht zum Verkauf

Odeon-Kinokette steht zum Verkauf

veröffentlicht am 14.05.2013 07:52 Uhr in TV/Radio

Das Privat-Equity-Unternehmen Terra Firma will die internationale Kinokette Odeon & UCI entweder an die Börse bringen oder verkaufen. Wie die Financial Times berichtet, hat Terra Firma für diesen Schritt bereits die Finanzinstitute JP Morgan und Goldman Sachs als Berater engagiert. Laut FT würde Terra Firma einen Verkauf vorziehen. Odeon ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Kinokette außerhalb der USA mit 236 Kinos in Großbritannien, Irland, Deutschland, Spanien, Portugal und Österreich.

 Financial Times
  • « zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • ...
  • 642
  • vorwärts »
kontakter
  • Aktuelle Ausgabe
  • Abo
  • E-Paper
  • Mobile

Der Neueste Blog

Lena Herrmann Scholz & Friends zeigt sich als schlechter Verlierer

Scholz & Friends Berlin beweist mit der Abschiedsanzeige für Saturn vor allem eins: schlechten Stil, findet Kontakter-Bloggerin Lena Herrmann.

  

Letzte Beiträge im Blog

  • Kann Fluent Erfolg haben? von Herrmann veröffentlicht am 02.05.2013 10:25 Uhr
  • Wie muss sich Bahlsen künftig positionieren? von Herrmann veröffentlicht am 24.04.2013 16:02 Uhr
  • Soll man Unternehmen an den Pranger stellen, die unseriöse Pitchanfragen verschicken? von Herrmann veröffentlicht am 05.04.2013 10:00 Uhr

Die letzten Kommentare

  • Was ist eigentlich dieses "Sch... von Werberocker 24.05.2013 10:48 Uhr
  • Es ist schon erstaunlich, welc... von Oliver Heringhaus 24.05.2013 10:06 Uhr
  • Nicht die Agenturen sind das E... von postpro 23.05.2013 13:05 Uhr

Autoren

  • Frank Zimmer
  • Frauke Schobelt
  • Anja Janotta
  • Lena Herrmann
  • Thomas Nötting
  • Rolf Schröter
  • Ulrike App
  • Jochen Kalka
  • Klaus Wieking
  • Markus Weber
  • Manuela Pauker
  • Leif Pellikan
  • Kay Städele
  • Conrad Breyer
  • Petra Schwegler
  • Katharina-Viktoria Drexler
  • Julia Kloft
  • Judith Pfannenmüller
  • Gregory Lipinski
  • Florian Zettel
  • Ralph-Bernhard Pfister
  • Lisa Priller-Gebhardt
  • Susanne Herrmann
  • Linda Ross
  • Jan-Philipp Schlecht
  • Franziska Mozart

  • Datenschutz
  • Disclaimer  •
  • Impressum  •
  • Mediadaten  •
  • verlag.wuv.de  •