© Peter von Felbert
Second Screen wird zur Erfolgsstory
veröffentlicht am 12.03.2013 07:59 Uhr in New MediaDem sogenannten Second Screen gehört die Zukunft. Dies besagt jedenfalls eine aktuelle Analyse von BI Intelligence, dem Analyse-Service der amerikanischen Wirtschafts- und Technologie-Website Business Insider. Danach steigt der Gebrauch des Second Screen in den USA stark an. 85 Prozent der Smartphone-Besitzer geben an, ihr Gerät mindestens einmal pro Monat als Second Screen beim Fernsehen zu nutzen, mehr als 60 Prozent nutzen es mindestens einmal pro Woche und 39 Prozent täglich. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es sogar mehr als 80 Prozent, die ihr Smartphone nutzen, während sie gleichzeitig fernsehen.
Business Insider
© Samsung
Samsung in China Nummer eins im Smartphone-Markt
veröffentlicht am 11.03.2013 14:25 Uhr in New MediaSamsung Electronics hat sich erstmals an die Spitze des chinesischen Smartphone-Markts gesetzt. Dies besagen aktuelle Zahlen des Marktforschers Strategy Analytics. Danach hat das koreanische Unternehmen im vergangenen Jahr seine Abverkäufe auf knapp über 30 Millionen Geräte nahezu verdreifacht, 2011 waren es erst 10,9 Millionen Geräte. Samsung hält damit einen Marktanteil von 17,7 Prozent im Smartphone-Markt. Der chinesische Hersteller Lenovo liegt auf Platz zwei mit einem Marktanteil von 13,2 Prozent, gefolgt von Apple mit elf Prozent.
Techcrunch
Facebook übernimmt Geschichten-Plattform Storylane
veröffentlicht am 11.03.2013 11:25 Uhr in New MediaFacebook übernimmt das Social-Start-up Storylane mit Sitz im kalifornischen Palo Alto im Zuge einer strategischen Talent-Akquise. Storylane, das erst im August vergangenen Jahres an den Start gegangen ist, verstand sich als „Geschichten-Plattform“, als „Bibliothek menschlicher Erfahrungen“. Inzwischen werden keine neuen Mitglieder mehr aufgenommen. Das Start-up hatte Investments in Höhe von 2,8 Millionen Dollar erhalten, u.a. von Balderton Capital und Sigma Partners. Neben Facebook hatte auch Yahoo Interesse an einer Übernahme gezeigt.
GigaOM
Der britische Guardian fällt unter die 200.000er-Marke
veröffentlicht am 11.03.2013 09:34 Uhr in PrintDie Auflage der britischen Tageszeitung The Guardian ist erstmals unter die 200.000er-Marke gefallen. Dies geht aus den Februar-Zahlen des Auflagenkontrolleurs Audit Bureau of Circulations hervor. Danach fiel die Guardian-Auflage gegenüber Januar um 5,3 Prozent auf rund 194.000 Exemplare. Das Minus gegenüber dem Vorjahresmonat liegt sogar bei 10,4 Prozent. Der Guardian hatte im Januar den Copypreis um 20 Pence auf 1,40 Pfund angehoben. Auch die meisten anderen Tageszeitungen verzeichneten zum Teil heftige Auflagenrückgänge: Das Boulevardblatt The Sun etwa um 11,6 Prozent im Jahresvergleich, der Daily Star um 13,2 Prozent und der Independent um 28,6 Prozent. Dessen Kompakt-Ausgabe i legte dagegen als einziges überregionales Blatt um 12,8 Prozent zu. Relativ gut konnte sich die Times halten mit einem Minus von lediglich 0,9 Prozent.
The Guardian
Agenturnetzwerk Wunderman wird umstrukturiert
veröffentlicht am 11.03.2013 07:52 Uhr in AdvertisingDas Werbenetzwerk Wunderman mit Hauptsitz in New York soll neu ausgerichtet werden. Mit der Umstrukturierung könne das Netzwerk künftig besser auf die Veränderungen im Marketing von Unternehmen reagieren und auf die Art und Weise, wie Marketer inzwischen versuchen, Konsumenten anzusprechen, heißt es. Die bestehenden mehr als 20 Agentur-Units sollen in vier weltweit agierende Spezialeinheiten reorganisiert werden. Die vier neuen Einheiten sind Wunderman Brand Experience, Wunderman Consumer Engagement, Wunderman Data and Insights sowie Wunderman World Health. Wunderman gehört zur Young & Rubicam Group innerhalb der WPP Holding.
The New York Times
Online-Traffic: Tablets überholen Smartphones
veröffentlicht am 08.03.2013 12:11 Uhr in New MediaZum ersten Mal hat der globale Traffic über Tablets den Traffic mit Smartphones überholt, zeigt eine Studie von Adobe. Acht Prozent des weltweiten Web-Traffics kam im Februar von Tablets, sieben Prozent von Smartphones, so die Auguren. Der Grund: Tablet-Nutzer gehen auf Websites mehr in die Tiefe als Smartphone-Nutzer. So werden per Tablet 70 Prozent mehr Seiten pro Visit aufgerufen als per Smartphone. Für die Studie wurden mehr als 100 Milliarden Visits auf mehr als 1.000 Websites weltweit analysiert.
Internet Retailer
PubliGroup kämpft mit dem Inserategeschäft
veröffentlicht am 08.03.2013 10:52 Uhr in AdvertisingDer Schweizer Werbevermarkter PubliGroupe hat im Jahr 2012 doch noch die Gewinnschwelle erreicht. Mit einem operativen Gewinn von 1,6 Millionen Schweizer Franken fiel das Betriebsergebnis 2012 positiver aus als Ende 2012 angekündigt. Probleme bereitete vor allem das Inserategeschäft. Hier fielen die Umsätze um 13 Prozent auf 895,4 Millionen Schweizer Franken. Der operative Verlust in diesem Segment betrug zum Jahresende 16,1 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: 5,1 Millionen). Konzernchef Arndt Groth (siehe Bild), der im September 2012 bei PubliGroupe angetreten war, um den reinen Printvermarkter zum digitalen Fullservice-Anbieter zu wandeln, sieht im Printmarkt auch weiterhin keine Hoffnung auf eine Kehrtwende und will stattdessen künftig noch stärker auf den digitalen Bereich setzen. Darüber hinaus soll unter anderem durch den Abbau von Arbeitsplätzen gespart werden.
NZZ.ch
Gewinnrückgang bei der NZZ-Mediengruppe
veröffentlicht am 08.03.2013 09:43 Uhr in PrintDie NZZ-Mediengruppe meldet für das Geschäftsjahr 2012 einen Gewinn von 30,9 Millionen Schweizer Franken - sechs Millionen weniger als im Vorjahr. Auch beim Umsatz gab es ein Minus um 8,3 Millionen auf 519 Millionen Schweizer Franken. Wie anderen Verlagen auch verhagelte vor allem der Anzeigenrückgang bei der Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung die Bilanz. Positiv entwickelt haben sich Unternehmensangaben zufolge hingegen die Umsätze im digitalen Werbemarkt und bei den regionalen Radiostationen.
Persoenlich.com
Facebook präsentiert völlig neuen News-Stream
veröffentlicht am 08.03.2013 07:55 Uhr in New MediaFacebook ist uncool - so lauteten die jüngsten Schlagzeilen über die Social Community Facebook. Jetzt hat die Plattform ihren Newsfeed überarbeitet - allerdings in erster Linie nicht für die Nutzer, sondern für die Werbung. Daher wird vor allem Bildern und Videos künftig mehr Platz eingeräumt - sie werden im Newsfeed künftig über die gesamte Breite gedehnt. Auch die Links erhalten größere Vorschaubilder, zudem wird bei Verweisen auf Nachrichtenseiten das Logo der Quelle eingeblendet. Doch auch die Nutzer sollen über relevantere Inhalte stärker an die Plattform gebunden werden. Daher führt Facebook neue Filter ein. So kann man sich News-Streams für Fotos und Personen des öffentlichen Lebens anzeigen lassen - oder über die Kategorie "Most Recent News" wirklich alles sehen, was der eigene Freundeskreis auf Facebook so tut.
NYTimes.com
© Fotolia - MASP
WPP, Omnicom und Publicis ziehen der Konkurrenz davon
veröffentlicht am 07.03.2013 14:07 Uhr in AdvertisingWPP, Omnicom und Publicis sind die am stärksten wachsenden Werbeholdings, zeigt eine Analyse von Campaignlive.co.uk anlässlich der jüngst veröffentlichten Unternehmenskennzahlen. So stieg bei Publicis der Vorsteuergewinn 2012 um 18,8 Prozent auf 1,02 Milliarden Euro. WPP steigerte die Vorsteuergewinne um 8,3 Prozent auf 1,09 Milliarden Euro. Und bei Omnicom gingen die Vorsteuergewinne um 7,1 Prozent auf 1,66 Milliarden Euro in die Höhe. Interpublic hingegen litt 2012 unter anderem unter dem Etatverlust von SC Johnson. Der Vorsteuergewinn sank entsprechend um 8,6 Prozent auf 517,6 Millionen Euro.
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