Ex-Independent-Chefredakteur geht in die PR
veröffentlicht am 16.05.2013 13:53 Uhr in AdvertisingDer ehemalige Independent-Chefredakteur Simon Kelner macht sich mit einer eigenen PR-Agentur selbständig. Seven Dials heißt sie und arbeitet eng zusammen mit Werberikone Trevor Beattie, ehemals Vorstand von TBWA London und heute Partner der Werbeagentur Beattie McGuinness Bungay. Kelner trat nach 13 Jahren 2011 als Chefredakteur des Independent zurück. Zu den ersten Kunden seiner Agentur zählen Marken wie Fortnum & Mason, Aberdeen Asset Management und 31Dover.com. Nach 13 Jahren im Journalismus verstehe er, wie gute und schlechte PR funktioniere und wie Reputation aufgebaut und verloren werden kann, sagte Kelner.
Guardian.co.uk
Condé Nast Traveller erobert den Nahen Osten
veröffentlicht am 16.05.2013 12:00 Uhr in PrintMit Condé Nast Traveller steigt der Lifestyle-Verlag Condé Nast in den kommenden zwölf Monaten in das Verlagsgeschäft im Nahen Osten ein. Lizenznehmer ist Arab Publishing Partner (APP), eine Tochter der ITP-Group, einem der größten Verlage für Konsumenten- und Business-Zeitschriften in der Golfregion. Erst kürzlich wurde der Titel in China gelauncht. Reisen sei eine wichtige Beschäftigung im Nahen Osten, sei es zum Privatvergnügen oder aus geschäftlichen Gründen, heißt es zur Begründung. Aktuell ist Condé Nast Traveller in sieben Ländern verfügbar. International werden 1,1 Millionen Exemplare pro Monat gedruckt.
WWD.com
Google lässt per Sprache suchen
veröffentlicht am 16.05.2013 08:42 Uhr in New MediaGoogle antwortet auf Apples Siri und erweitert seine Suche um das Interface Hotwords. Damit können Nutzer Goole Fragen stellen, die die Suchmaschine dann beantwortet. Das neue Interface soll in Kürze in Chrome und Chrome OS integriert werden und liefert dann beispielsweise Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und den kürzesten Weg dorthin oder aktuelle Flugdaten. Auch eigene Bilder lassen sich per Sprachsteuerung durchforsten.
Golem.de
NBC Universal glänzt bei Olympia-Vermarktung
veröffentlicht am 16.05.2013 07:56 Uhr in TV/RadioDie Comcast-Tochter NBC Universal rechnet im Rahmen der Olympischen Wintersspiele 2014 in Russland mit Werbeeinnahmen von mehr als 800 Millionen US-Dollar. Obwohl zwei langjährige Sponsoren ihre Teilnahme abgesagt haben, wäre dies ein neuer Rekord. Aktuell sei schon 75 bis 80 Prozent des TV-Inventars verkauft - und das vier Monate bevor die Vermarktung der Olympischen Spiele in die wirklich heiße Phase trete, so der Sender.
The Wall Street Journal
BBC gewährt großzügige Beihilfen – für einige wenige
veröffentlicht am 15.05.2013 14:14 Uhr in TV/RadioDie britische Kontrollbehörde National Audit Office hat Kritik an der BBC geübt. Der Vorwurf: Die Rundfunkanstalt habe für Umzugsbeihilfen für Londoner Mitarbeiter, die in die neue BBC-Dependance nach Salford bei Manchester wechselten, zu hohe Zahlungen geleistet, in Einzelfällen bis zu umgerechnet 177.000 Euro. Nach Angaben der Financial Times wechselten insgesamt 894 Mitarbeiter von London nach Salford. Die durchschnittliche Umzugsbeihilfe lag bei 33.000 Euro, die Mehrheit erhielt weniger als 12.000 Euro. 91 Mitarbeiter allerdings bekamen „außergewöhnliche“ Beihilfen, vier davon in Höhe von 165.000 bis 177.000 Euro.
Financial Times
Meredith übernimmt Elterntitel von Bonnier
veröffentlicht am 15.05.2013 11:43 Uhr in PrintDas US-Medienunternehmen Meredith hat vom Zeitschriftenverlag Bonnier Corp. die beiden Magazine Parenting und Baby Talk übernommen. Beide Titel werden künftig in die Meredith-Zeitschriften Parents und American Baby integriert und verschwinden damit als eigenständige Publikationen vom Markt. Bonnier hatte 2007 die Titel im Zuge der Übernahme der Special-Interest-Sparte von Time Inc. erworben.
Media Post News
RTL Group investiert Millionen in StyleHaul
veröffentlicht am 15.05.2013 09:34 Uhr in New MediaDie RTL Group steckt im Zuge eines strategischen Investments sechs Millionen Dollar in das Video-Network StyleHaul. Zuvor hatte bereits Bertelsmanns Venture-Capital-Fonds BDMI 6,5 Millionen Dollar in StyleHaul investiert, einem Netzwerk zu den Themen Mode, Schönheit und Lifestyle auf YouTube. Damit kann StyleHaul insgesamt schon auf Investments in Höhe von fast 17 Millionen Dollar zurückgreifen. StyleHaul-CEO Stephanie Horbaczewski kündigte an, dass sie mit dem frischen Geld nun eine von YouTube unabhängige Plattform aufbauen wolle.
All Things Digital
© Netflix
Netflix in den USA Nummer eins bei den Downloads
veröffentlicht am 15.05.2013 07:59 Uhr in New MediaWenn es um das Herunterladen von Internet-Videos geht, dann ist in den USA der Online-Streaming-Dienst Netflix weiterhin die klare Nummer eins. In den ersten Monaten dieses Jahres liegt der Marktanteil von Netflix beim Download-Traffic in der Primetime bei sagenhaften 32,25 Prozent. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Breitband-Anbieters Sandvine hervor. Nummer zwei hinter Netflix ist YouTube mit einem Marktanteil von gut 17 Prozent, gefolgt von HTTP (11%), BitTorrent (5,6%) und MPEG (2,5%).
All Things Digital
Debatte über Sinn von MOOCs
veröffentlicht am 14.05.2013 14:07 Uhr in New MediaIn den USA hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten die Debatte über Sinn und Zweck von Massiv Open Online Courses, kurz MOOCs, intensiviert. In den vergangenen zwei Jahren haben zahlreiche US-Universitäten – von Harvard über die University of Texas bis zum M.I.T. – viele Millionen Dollar in die Entwicklung solcher Online-Kurse investiert, die teilweise Zehntausende Teilnehmer verzeichnen. Einige Universitäten haben jetzt aber auch gegen diese Entwicklung protestiert. Einen umfassenden und sehr lesenswerten Bericht über die MOOCs in den USA veröffentlichte jetzt der
New Yorker
Johnston Press meldet erstmals wieder steigenden Gewinn
veröffentlicht am 14.05.2013 11:43 Uhr in PrintJohnston Press, der zweitgrößte Lokalzeitungsverlag Großbritanniens, konnte im Zeitraum von Januar bis Anfang Mai erstmals seit fast sieben Jahren den operativen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Und dies, obwohl die Anzeigenerlöse um über 15 Prozent zurückgingen. Konkrete Zahlen wurden allerdings nicht genannt. Im vergangenen Jahr hatte der Verlag bei seinen rund 200 Titeln ein Sparprogramm in Höhe von umgerechnet 47 Millionen Euro durchgeführt und mehr als 1300 Arbeitsplätze abgebaut. In diesem Jahr sollen weitere 24 Millionen Euro eingespart werden.
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Scholz & Friends zeigt sich als schlechter Verlierer
Scholz & Friends Berlin beweist mit der Abschiedsanzeige für Saturn vor allem eins: schlechten Stil, findet Kontakter-Bloggerin Lena Herrmann.
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