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Auch Barclays Capital rechnet mit geringerem Werbewachstum

Auch Barclays Capital rechnet mit geringerem Werbewachstum

veröffentlicht am 19.12.2011 14:14 Uhr in Advertising

Laut Barclays Capital bietet das Jahr 2012 für die Agenturbranche ein „Umfeld mit geringem Wachstum“. Bei ihrer aktuellen Prognose geht die Investmentbank nur noch von einem organischen Wachstum von weltweit 2,9 Prozent bei den Umsatzerlösen aus, deutlich weniger als in diesem Jahr, in dem das Wachstum, so Barclays, bei 5,6 Prozent liegen werde. Trotz der schwierigen Lage im nächsten Jahr seien die Agenturen im allgemeinen aber gut aufgestellt. „Insgesamt sind die Agenturen in einer zunehmend fragmentierten und komplizierter werdenden Welt wichtiger denn je“, heißt es in der Analyse der Bank. „Außerdem bietet der Rückenwind aus dem Digitalmarkt und den Schwellenländern die Möglichkeit für strukturelles Wachstum.“ Die deutlich gesenkte Prognose liegt auf gleicher Linie wie die Analysen von ZenithOptimedia, GroupM und Magna Global aus den vergangenen Wochen.

 Media Post News
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Publicic-CEO Maurice Levy prophezeit stürmische Zeiten

Publicic-CEO Maurice Levy prophezeit stürmische Zeiten

veröffentlicht am 16.12.2011 08:00 Uhr in Advertising

"2011 war ein schwieriges Jahr und wir brauchen unsere ganze Kreativität, unser ganzes Talent und unsere ganze Entschlossenheit, um die Herausforderungen, die das Jahr 2012 bringen wird, erfolgreich zu meistern." Mit diesen Worten schwor Publicis-CEO Maurice Levy in einer Videoansprache an seine Agenturmitarbeiter auf ein eher stürmisches Jahr 2012 ein. Es würde noch einige Jahre dauern, bevor die Wirtschaftskrisen in den USA und der EU gelöst wären. "Das kommende Jahr", sagte er in Anspielung auf werbestarke Events wie die Olympischen Spiele, "hätte für uns ein Jahr der Freude werden sollen." Jetzt würden Agenturen und Kunden gleichermaßen mit größeren Herausforderungen konfrontiert werden." Noch vor zwei Monaten ging Levy für das kommende Jahr von einem "gesunden Wachstum" aus.

 MediaPost
Ryanair steht wegen sexistischem Kalender unter Beschuss

Ryanair steht wegen sexistischem Kalender unter Beschuss

veröffentlicht am 15.12.2011 09:21 Uhr in Advertising

Eigentlich wollte Ryanair mit seinem "Bikini-Kalender 2012" nur Gutes tun - jetzt hagelt es Kritik. 8.610 Beschwerden aus der Öffentlichkeit gingen bei der Advertising Standards Authority (ASA) ein, weil man den Bikini-Kalender, dessen Umsatzerlös Ryanair an die Organisation "Butterfly Children" spenden wollte, für sexistisch hielt. Ryanair startete die Charity-Kalender-Kampagne bereits im Jahr 2008. Im vergangenen Jahr zeigten die Bilder die Crew in Bikinis. Der Erlös ging an die deutsche Organisation Tafeln.

 Brand Republic
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H&M arbeitet mit Models aus dem Computer © H&M

H&M arbeitet mit Models aus dem Computer

veröffentlicht am 09.12.2011 08:03 Uhr in Advertising

Die schwedische Modekette H&M hat zugegeben, mit computergenerierten Models zu arbeiten. Die virtuellen Damen wirken sehr menschlich, haben aber bei näherem Hinsehen alle dieselbe Figur und dieselbe Haut. H&M-Sprecher Hacan Andersson bestätigte: "Wir machen Fotos von Kleidungsstücken auf einer Puppe, die im Shop steht, und kreieren dann via Computer eine menschliche Erscheinung darum herum." Ziel sei es, den Prozess des Photoshootings zu vereinfachen und die Kunden dazu zu bringen, sich eher auf die Kleidung als auf die Models zu konzentrieren.

 Mashable.com
Lands' End auf Agentursuche

Lands' End auf Agentursuche

veröffentlicht am 08.12.2011 09:29 Uhr in Advertising

Der Modeversender Lands' End ist auf der Suche nach einer Werbe- und einer Mediaagentur, will das Marketing-Fachblatt AdAge aus internen Kreisen erfahren haben. Dafür stellt das Unternehmen insgesamt einen Werbetopf in Höhe von 20 Millionen US-Dollar zur Verfügung - nach sechs Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr. Bislang stützte sich Lands' End vornehmlich auf Direktmarketing über Printmailings und Kataloge. Darüber hinaus wurde Print-Werbung geschaltet. In Zukunft sollen auch TV-Spots und digitale Kampagnen Marken-Image und Umsatz steigern.

 AdAge
Magna Global senkt Wachstumserwartungen © Hofschlaeger/Pixelio.de

Magna Global senkt Wachstumserwartungen

veröffentlicht am 06.12.2011 12:14 Uhr in Advertising

Nach ZenithOptimedia (Publicis) und GroupM (WPP) haben nun auch die Mediaforscher von Magna Global aus der Interpublic Group ihre Prognosen für den globalen Werbemarkt 2011 und 2012 veröffentlicht. Für dieses Jahr erwartet die IPG-Unit ein globales Wachstum von 4,7 Prozent, was Werbeinvestitionen in Höhe von 427 Milliarden Dollar entspricht. Das sind 0,5 Prozent weniger als in der vorausgegangenen Prognose. Im kommenden Jahr steigen die Werbeinvestitionen danach um fünf Prozent auf 449 Milliarden Dollar – 1,5 Prozent weniger als zuletzt vorausgesagt. China wird nach dieser Einschätzung im kommenden Jahr zum zweitgrößten Werbemarkt hinter den USA aufsteigen und damit Japan von dieser Position verdrängen. Das Werbemedium, das im kommenden Jahr am stärksten zulegen wird, ist laut Magna Global das Internet mit einem globalen Wachstum von 11,2 Prozent auf 87,4 Milliarden Dollar. Es avanciert damit zur zweitgrößten Werbemedium nach dem Fernsehen mit einem Anteil von 20 Prozent an den gesamten Werbeinvestitionen.

 Media Post News
Publicis will Digitalaktivitäten neu strukturieren

Publicis will Digitalaktivitäten neu strukturieren

veröffentlicht am 06.12.2011 11:03 Uhr in Advertising

Die Publicis Groupe überprüft ihre weltweite Digitalstrategie und denkt offenbar auch über eine komplette Neustrukturierung des Digitalgeschäfts nach. Hintergrund ist der Abgang von Laura Lang als Chefin der Publicis-Agentur Digitas, wodurch derzeit der Posten eines weltweiten CEO für den Digitalbereich vakant ist. Wie Advertising Age berichtet, wird der Posten gegenwärtig auch nicht neu besetzt. Dafür soll Bob Lord, CEO der Schwesteragentur Razorfish, den neuen Digitalkurs für die gesamte Gruppe an der Spitze eines neuen Komitees mit dem Namen Digital Transformation Team erarbeiten. Die neue Strategie soll bis zum Ende des ersten Quartals 2012 feststehen. Publicis hatte in den vergangenen Jahren, ähnlich wie die direkten Konkurrenten WPP und Omnicom Group, zahlreiche Digitalagenturen in aller Welt übernommen.

 Advertising Age
Coca-Cola überprüft paneuropäischen Diet-Coke-Etat

Coca-Cola überprüft paneuropäischen Diet-Coke-Etat

veröffentlicht am 02.12.2011 09:46 Uhr in Advertising

Der Getränkehersteller Coca-Cola schreibt den paneuropäischen Etat für seine Brausemarke "Coca Cola light" neu aus. Man suche in Nord-West-Europa neue Wege der Markenkommunikation und wolle die Zusammenarbeit mit der Modebranche auf die nächste Stufe bringen, heißt es zur Erklärung. Bislang betreute die Londoner Agentur Mother den Etat und kreierte unter anderem die aktuelle "Love it light"-Puppenkampagne für die Marke. Gespräche mit europäischen Kreativagenturen laufen bereits. Gesucht werden verschiedene Agenturen mit unterschiedlichen Kompetenzen für das Jahr 2012 und darüber hinaus. Die Etat-Höhe wird auf rund 46 Millionen Euro geschätzt.

 CampaignLive.co.uk
FMP wählt beliebteste Agentur- und Medienvertreter Österreichs

FMP wählt beliebteste Agentur- und Medienvertreter Österreichs

veröffentlicht am 02.12.2011 08:03 Uhr in Advertising

Der österreichische Verein Forum Mediaplanung hat auf seiner "Media Night" am Donnerstagabend die besten und beliebtesten Agentur- und Medienvertreter gekürt. Preisträger waren Christina Schauer (Media 1) und Doris Ragette (RMS). Beide Damen nehmen die Trophäe nicht zum ersten Mal mit nach Hause. Auch die erste Wahl des Vereins im Jahr 2009 entschieden die beiden für sich.

 Der Standard
US-Werbespendings sollen 2012 um ein Prozent steigen © Fotolia.com / Stauke

US-Werbespendings sollen 2012 um ein Prozent steigen

veröffentlicht am 01.12.2011 09:35 Uhr in Advertising

Trotz der globalen wirtschaftlichen Schieflage sieht das US-Marktforschungsinstitut Pivotal Research Group für das kommende Jahr keinen Einbruch bei den Werbeausgaben. Gestützt auf Befragungen von Media-Einkäufern und -Verkäufern prognostizierten die Auguren für die USA 2012 ein Plus in Sachen Werbeausgaben von einem Prozent. Bei digitalen Medien sehe die Wachstumskurve wiederum deutlich steiler aus, so die Marktforscher. Auch TV müsse nicht zittern. "In wirtschaftlich harten Zeiten konzentrieren Marketer ihre Budgets in ein Hauptmedium (oft TV, weil große Marken Awareness bräuchten) und ein zweites Medium (oft digitale Plattformen für Engagement-basierte Kampagnen)", lautet das Fazit der Studie.

 RBR.com
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