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Sony verpflichtet Aaron Sorkin für geplanten Steve-Jobs-Film

Sony verpflichtet Aaron Sorkin für geplanten Steve-Jobs-Film

veröffentlicht am 16.05.2012 12:07 Uhr in New Media

Das Hollywood-Studio Sony Pictures ist bei der geplanten Verfilmung des Lebens von Apple-Gründer Steve Jobs (Foto) einen großen Schritt weitergekommen: Wie Variety berichtet, konnte das Studio jetzt den Drehbuchautor Aaron Sorkin verpflichten, der für sein Drehbuch zum Film „The Social Network“ einen Oscar erhalten hatte. Das Drehbuch zu dem Jobs-Film wird auf der Grundlage der autorisierten Biographie von Walter Isaacson entstehen, das kurz nach dem Tod von Steve Jobs auf den Markt gekommen war. Sony hatte frühzeitig die Filmrechte an dem Titel erworben, der im vergangenen Jahr zum meistverkaufte Buch bei Amazon avancierte. Insgesamt wurden mehr als 2,2 Millionen Exemplare ausgeliefert.

 Variety
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BBC kündigt die „ersten digitalen Olympischen Spiele“ an

BBC kündigt die „ersten digitalen Olympischen Spiele“ an

veröffentlicht am 16.05.2012 09:34 Uhr in New Media

Die BBC hat jetzt „die ersten wahrhaft digitalen Olympischen Spiele“ angekündigt. So will die Rundfunkanstalt nicht weniger als 24 Live-HD-Streams anbieten. Ein neuer Video-Player auf der BBC-Website zeigt Live-Events, wobei Nutzer die Möglichkeit haben, Szenen zurückzuspulen. Ebenfalls in der Planung: iOS- und Android-Apps sowie eine Mobile-Website. Das Sport-Portal der Rundfunkanstalt bietet eigene Websites für jede Sportart, jedes Land, jeden Athleten und jeden Austragungsort. Außerdem wird BBC Radio 5 einen digitalen 24-Stunden-Sportkanal unter dem Namen Radio 5 live Olympic Extra starten.

 BBC
Mobile-Werbung wächst vor allem in Schwellenländern © Peter von Felbert

Mobile-Werbung wächst vor allem in Schwellenländern

veröffentlicht am 15.05.2012 12:02 Uhr in New Media

Die Werbung über mobile Endgeräte wird sich in den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern China, Indien und Brasilien auf über sechs Milliarden Dollar im Jahr 2016 versechsfachen. In den USA wird das Werbewachstum in diesem Segment dagegen abflachen. Und in Europa dürfte das Plus noch geringer ausfallen, so dass die Werbeinvestitionen in den mobilen Bereich 2016 nur wenig über der eine Milliarde Dollar liegen werden, die für dieses Jahr erwartet werden. Dies geht aus einer aktuellen Studie des US-Marktforschers Yankee Group hervor. Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung: In den Schwellenländern sind Mobilgeräte die primäre Digital-Plattform, weit vor dem PC. In Indien etwa werden Werbungtreibende bis 2016 deshalb 51 Prozent ihrer gesamten digitalen Werbeinvestitionen in die mobilen Kanäle stecken, in den USA werden es lediglich elf Prozent sein.

 Media Post News
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Microsoft bindet Facebook in Websuche ein

Microsoft bindet Facebook in Websuche ein

veröffentlicht am 11.05.2012 14:45 Uhr in New Media

Microsoft will seine Suchmaschine Bing künftig enger mit Facebook verzahnen und mit verbesserten Algorithmen die Internetsuche verbessern. Es gehe längst nicht mehr darum, nur bestimmte Informationen zu finden, sondern auch Aktionen zu planen – etwa Schuhe zu kaufen oder einen Flug zu buchen, heißt es seitens Microsoft. Dafür würden die Ratschläge und Meinungen von Freunden und Bekannten wichtiger als anonyme Informationen. Tatsächlich würden rund 90 Prozent der Nutzer für viele Entscheidungen in erster Linie den Rat ihrer Freunde suchen. Die Ergebnisseite ist nun in drei Spalten gegliedert. Neben der Trefferliste und einer Liste etwa mit lokalen Diensten wie Restaurantempfehlungen soll der Nutzer über eine dritte Spalte direkt auf sein persönliches Netzwerk von Facebook zugreifen können.

 Brand Republic
Apple wehrt sich mit Millionensumme im Namensstreit

Apple wehrt sich mit Millionensumme im Namensstreit

veröffentlicht am 11.05.2012 11:15 Uhr in New Media

Im Streit um die Namensrechte für das iPad in China soll Apple nach einem Zeitungsbericht 100 Millionen Yuan, umgerechnet zwölf Millionen Euro, angeboten haben. Das chinesische Unternehmen Proview Shenzhen, auf das die Markenrechte in China eingetragen sind, verlange allerdings 400 Millionen Yuan (48 Millionen Euro). Die Auseinandersetzung über den Namen des Tablet-Computers ist beim obersten Gericht der Südprovinz Guangdong anhängig. Der Richter hatte beiden Unternehmen aufgetragen, Vermittlungsgespräche aufzunehmen. Der Fall ist so kompliziert, weil es der US-Konzern gleich mit mehreren Proview Unternehmen zu tun hat, die an der pleitegegangenen Proview Holding in Hongkong hängen.

 Handelsblatt-Online
Facebook kündigt eigenen App-Store an

Facebook kündigt eigenen App-Store an

veröffentlicht am 11.05.2012 09:28 Uhr in New Media

Kurz vor dem Börsengang hat Facebook ein eigenes "App Center" vorgestellt. Es soll Entwicklern eine weitere Möglichkeit bieten, ihre mobilen Web-Anwendungen oder Android- und iPhone-Apps zu verbreiten. Jede App werde eine eigene Seite mit detaillierten Informationen erhalten, wie es seitens Facebook heißt. Dabei soll insbesondere auf die Qualität der Apps geachtet werden: Zur Prüfung dienen Bewertungen mit einem neuen Rating-System. Beliebte Anwendungen wolle das Netzwerk dann prominenter platzieren, Apps mit schlechten Bewertungen oder solche, die den Qualitätsansprüchen nicht genügen, werden nicht gelistet. Im App Center sollen sich etwa "Draw Something", "Pinterest" oder "Spotify" befinden.

 Zeit-Online
AOL will angeblich TechCrunch und Engadget verkaufen

AOL will angeblich TechCrunch und Engadget verkaufen

veröffentlicht am 10.05.2012 08:06 Uhr in New Media

In den USA mehren sich die Gerüchte, dass das Internet-Unternehmen AOL Käufer für seine Technologie-Websites TechCrunch und Engadget sucht. Die Sites sollen dabei offenbar gemeinsam mit einigen kleineren AOL-Sites wie etwa Joystiq und der Apple-News-Site TUAW verkauft werden. Der Onlinedienst erhoffe sich von einem Verkauf 70 bis 100 Millionen Dollar, heißt es. Da sich AOL der Schwierigkeit bewusst sei, diesen Preis zu erzielen, wolle sich das Unternehmen für die Prüfung von Kaufangeboten sechs Monate bis zu einem Jahr Zeit nehmen. AOL dementiert jegliche Verkaufsabsichten. CEO Tim Armstrong erklärte, das Unternehmen habe "keinerlei Interesse, TechCrunch und Engadget zu verkaufen". Die beiden Websites gehören zu den bekanntesten Technologie-Sites überhaupt und verzeichnen zusammen rund 20 Millionen Unique Visitors pro Monat.

 Pando Daily
Google ist die Top-Site der Smartphone-Nutzer © Peter von Felbert

Google ist die Top-Site der Smartphone-Nutzer

veröffentlicht am 09.05.2012 12:07 Uhr in New Media

Fast alle Smartphone-Nutzer in den USA landen, wenn sie von unterwegs ins Internet gehen, irgendwann auf der Site von Google. Im März verzeichnet die Suchmaschine 94 Millionen Unique Visitors, die über ihr Smartphone die Seite ansteuerten. Das sind 97 Prozent aller Smartphone-Besitzer in den USA. Dies geht aus den aktuellen Zahlen des Marktforschers comScore hervor. Facebook folgt auf Rang zwei mit 78 Millionen Unique Visitors, was einer Reichweite von gut 80 Prozent entspricht. Es folgen Yahoo (66 Millionen), Amazon (44 Millionen) und Wikipedia (39 Millionen).

 Media Post News
Lateinamerikanisches Portal Terra plant Launch in Europa

Lateinamerikanisches Portal Terra plant Launch in Europa

veröffentlicht am 09.05.2012 09:52 Uhr in New Media

Das lateinamerikanische Internet-Unternehmen Terra Networks, eine Tochter des spanischen Telekom-Konzerns Telefónica, plant den Launch eines Online-Angebots in mehreren europäischen Ländern. Terra ist das größte lateinamerikanische Internet-Unternehmen und betreibt mit Terra.com ein Entertainment-, News- und Sport-Portal, das in 17 lateinamerikanischen Staaten und unter der spanischsprachigen Bevölkerung der USA rund 100 Millionen Unique User pro Monat erreicht. Wie die Financial Times berichtet, soll im Juni der Launch in Spanien erfolgen, wenig später in Portugal. Schwerpunkte werden Live-Events, Entertainment und Sport sein.

 Financial Times
US-Verbände kritisieren Werbung auf „Rogue Sites“

US-Verbände kritisieren Werbung auf „Rogue Sites“

veröffentlicht am 07.05.2012 14:14 Uhr in New Media

Online-Werbenetzwerke sollen künftig verstärkt Schritte unternehmen, damit Online-Werbung nicht auf Webseiten ausgeliefert wird, die das Urheberrecht verletzen, sogenannte „Rogue Sites“. Dies haben jetzt die beiden amerikanischen Werbeorganisationen Association of National Advertisers (ANA) und American Association of Advertising Agencies (4 A’s) in einer gemeinsamen Erklärung gefordert. Das Interacitve Advertising Bureau (IAB) machte inzwischen deutlich, dass es die Initiative unterstützt. In der Erklärung heißt es unter anderem, dass Online-Werbenetzwerke Gelder zurückerstatten sollen, wenn Werbung auf „Rogue Sites“ erscheinen würde. Rechtsexperten erklärten allerdings, dass die Definition von „Rogue Sites“ weiterhin unklar und problematisch sei.

 Media Post News
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