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Trinity Mirror verlangsamt Leserschwund

Trinity Mirror verlangsamt Leserschwund

veröffentlicht am 17.05.2013 09:55 Uhr in Print

Trinity Mirror hat in den ersten vier Monaten des Jahres 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum  rund zehn Prozent seines Umsatzes verloren. Die Anzeigenerlöse sanken im Vergleichszeitraum um 13 Prozent, im Online-Anzeigenmarkt allerdings ging es seit Anfang des Jahres um acht Prozent nach oben. Im März und April verzeichnete das britische Verlagshaus hier gar ein Plus von 13 Prozent. Die Zahl der Unique User stieg um 25 Prozent, die Zahl der Pageviews steigerte sich im ersten Quartal um 36 Prozent. Die Leserzahl der gedruckten Ausgaben sind indes weiter rückläufig - die Vertriebserlöse sanken entsprechend um acht Prozent. Allerdings lief es auch hier im März und April besser als zu Jahresbeginn: Lagen die Vertriebserlöse im Januar und Februar 2013 noch 13 Prozent unter dem Vorjahreswert, fehlten im März und April gegenüber dem Vorjahr nur noch drei Prozent in der Kasse. 

 Guardian.co.uk
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Condé Nast Traveller erobert den Nahen Osten

Condé Nast Traveller erobert den Nahen Osten

veröffentlicht am 16.05.2013 12:00 Uhr in Print

Mit Condé Nast Traveller steigt der Lifestyle-Verlag Condé Nast in den kommenden zwölf Monaten in das Verlagsgeschäft im Nahen Osten ein. Lizenznehmer ist Arab Publishing Partner (APP), eine Tochter der ITP-Group, einem der größten Verlage für Konsumenten- und Business-Zeitschriften in der Golfregion. Erst kürzlich wurde der Titel in China gelauncht. Reisen sei eine wichtige Beschäftigung im Nahen Osten, sei es zum Privatvergnügen oder aus geschäftlichen Gründen, heißt es zur Begründung. Aktuell ist Condé Nast Traveller in sieben Ländern verfügbar. International werden 1,1 Millionen Exemplare pro Monat gedruckt.

 WWD.com
Meredith übernimmt Elterntitel von Bonnier

Meredith übernimmt Elterntitel von Bonnier

veröffentlicht am 15.05.2013 11:43 Uhr in Print

Das US-Medienunternehmen Meredith hat vom Zeitschriftenverlag Bonnier Corp. die beiden Magazine Parenting und Baby Talk übernommen. Beide Titel werden künftig in die Meredith-Zeitschriften Parents und American Baby integriert und verschwinden damit als eigenständige Publikationen vom Markt. Bonnier hatte 2007 die Titel im Zuge der Übernahme der Special-Interest-Sparte von Time Inc. erworben.

 Media Post News
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Johnston Press meldet erstmals wieder steigenden Gewinn

Johnston Press meldet erstmals wieder steigenden Gewinn

veröffentlicht am 14.05.2013 11:43 Uhr in Print

Johnston Press, der zweitgrößte Lokalzeitungsverlag Großbritanniens, konnte im Zeitraum von Januar bis Anfang Mai erstmals seit fast sieben Jahren den operativen Gewinn im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. Und dies, obwohl die Anzeigenerlöse um über 15 Prozent zurückgingen. Konkrete Zahlen wurden allerdings nicht genannt. Im vergangenen Jahr hatte der Verlag bei seinen rund 200 Titeln ein Sparprogramm in Höhe von umgerechnet 47 Millionen Euro durchgeführt und mehr als 1300 Arbeitsplätze abgebaut. In diesem Jahr sollen weitere 24 Millionen Euro eingespart werden.

 The Guardian
Die Times stabilisiert Print-Auflage

Die Times stabilisiert Print-Auflage

veröffentlicht am 13.05.2013 14:25 Uhr in Print

Die britische Times kann ihre Print-Auflage stabilisieren. Im April verzeichnete die Zeitung eine Gesamtauflage von knapp 400.000 Exemplaren, das sind sogar 1,6 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Allerdings enthält diese Zahl auch 18.600 Exemplare aus Sonderverkäufen. Bei den anderen Qualitätsblättern setzt sich der Auflagenrückgang unvermindert fort: Der Daily Telegraph verliert 4,8 Prozent und kommt nun auf eine Auflage von knapp 550.000 Exemplare, der Guardian verkauft nur noch 196.000 Exemplare (-8,5%). Der Independent, das Mutterblatt der Kompakt-Billigzeitung i (304.000 Exemplare), kommt nur noch auf 75.600 Exemplare, inklusive 18.000 Sonderverkäufe.

 The Guardian
New York Post streicht Redaktionsstellen

New York Post streicht Redaktionsstellen

veröffentlicht am 10.05.2013 10:27 Uhr in Print

Die New York Post will Stellen in der Redaktion kürzen - und dies möglichst sozialverträglich. Daher hat die US-Tageszeitungen Redakteuren, die freiwillig ihre Kündigung einreichen, Abfindungen angeboten. Insgesamt zehn Prozent der Stellen sollen eingespart werden. Sollten sich nicht genügend Freiwillige finden, werden auch reguläre Kündigungen nicht ausgeschlossen.

 Capitalnewyork.com
Condé Nast Großbritannien stellt Easy Living ein

Condé Nast Großbritannien stellt Easy Living ein

veröffentlicht am 10.05.2013 08:18 Uhr in Print

Der Lifestyle-Verlag Condé Nast stellt in Großbritannien seine Frauenzeitschrift Easy Living ein. Das Magazin, das 2005 gelauncht wurde, wandte sich mit Themen rund um Mode, Home und Lifestyle gezielt an Frauen im Durchschnittsalter von 43 Jahren. "Es war traurig, diese Entscheidung treffen zu müssen, aber wir sehen awenig ermutigende Signale in diesem Marktsegment. Die gegenwärtigen Marktkonditionen fördern nicht gerade das Vertrauen in die langfristige Profitabilität von Print-Ausgaben", so Condé-Nast-Großbritannien-Chef Nicholas Coleridge. Die gedruckte Auflage lag laut ABC aktuell bei 150.854 Exemplaren - und damit 7,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. Online stieg die Zahl der Unique User im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 466 Prozent. Daher wird der Online-Auftritt von Easy Living auch nach dem Einstellen der gedruckten Ausgabe unverändert weitergeführt werden.

 WWD.com
Trader Media mit radikalem Wechsel von Print zu Digital

Trader Media mit radikalem Wechsel von Print zu Digital

veröffentlicht am 08.05.2013 09:34 Uhr in Print

Der britische Special-Interest-Verlag Trader Media Group stellt die Print-Ausgabe seines Flaggschiff-Titels Auto Trader ein. Die letzte Ausgabe soll am 28. Juni erscheinen. Das Gebrauchtwagen-Magazin wird allerdings in einer Online-Version weiterleben. Im Jahr 2000 hatte Auto Trader noch eine verkaufte Auflage von fast 370.000 Exemplaren, im vergangenen Monat waren es nur noch 27.000. Dafür verzeichnet die Auto-Trader-Website elf Millionen Unique User pro Monat. Das gleiche Schicksal wie Auto Trader erleben vier weitere Print-Magazine des Verlags: Top Marques, Truck and Plant, Van Trader und Farm Trader – auch diese Titel gibt es künftig nur noch in einer Digital-Version.

 The Guardian
Washington Post mit starkem Gewinnrückgang

Washington Post mit starkem Gewinnrückgang

veröffentlicht am 06.05.2013 09:43 Uhr in Print

Die Washington Post Company verzeichnet im ersten Quartal 2013 einen Gewinnrückgang in Höhe von 85 Prozent, von 31 Millionen Dollar im Vergleichsquartal des Vorjahres auf nun nur noch 4,7 Millionen Dollar. Der Gesamtumsatz stieg dagegen leicht von 955,5 Millionen auf 959,1 Millionen Dollar. Der Gewinnrückgang erklärt sich vor allem aus Rückstellungen für Pensionsansprüche und Restrukturierungs-Maßnahmen. Während der TV-Bereich ordentliche Gewinne einfuhr, gingen die Erlöse im Zeitungsbereich zurück: Die Werbeerlöse sanken hier um acht Prozent auf 48,6 Millionen Dollar. Die Erlöse im Digitalbereich legten allerdings um acht Prozent auf 25,8 Millionen Dollar zu.

 Washington Post
New York ist "Magazin des Jahres"

New York ist "Magazin des Jahres"

veröffentlicht am 03.05.2013 13:45 Uhr in Print

Das US-Magazin New York wurde bei den diesjährigen "National Magazine Awards" zum "Magazin des Jahres" gekürt. Der Preis wurde 2010 von der American Society of Magazine Editors in Kooperation mit der Columbia University Graduate School of Journalism eingeführt, um Medienmarken zu ehren, die in Print und in digitalen Medien brillieren. Darüber hinaus durften die New-York-Macher noch eine Elefantenskulptur in der Kategorie "Bestes Magazinressort" mit nach Hause nehmen. In der Kategorie "Video" überzeugte Mother Jones die Jury mit dem Beitrag "Full Secret Video of Private Romney Fundraiser", der Mitt Romneys Wahlkampagne zur Präsidentschaftskandidatur demaskierte.

 AdAge.com
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