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New York Times Company schreibt 2011 Verlust

New York Times Company schreibt 2011 Verlust

veröffentlicht am 03.02.2012 14:00 Uhr in Print

Aller steigenden Aboeinnahmen und digitalen Werbeumsätze zum Trotz sank der Nettogewinn der New York Times Company im vierten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahresquartal um 12,2 Prozent auf 58,9 Millionen US-Dollar. Die Umsätze gingen im gleichen Zeitraum um 2,8 Prozent auf 643 Millionen US-Dollar zurück. Schuld am Minus ist ein Rückgang bei den gedruckten Anzeigen von 7,1 Prozent. Auf das Gesamtjahr 2011 gerechnet meldet der US-Verlag sogar einen Nettoverlust von 39,7 Millionen US-Dollar, während man im Vorjahr noch einen Nettogewinn von 107,7 Millionen US-Dollar schrieb.

 NYTimes.com
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Thomson-Reuters-Redakteure treten in Streit

Thomson-Reuters-Redakteure treten in Streit

veröffentlicht am 03.02.2012 12:49 Uhr in Print

Zum ersten Mal seit 25 Jahren wollen die Redakteure der Nachrichtenagentur Thomson Reuters in einen zweitägigen Streik treten. Damit protestieren sie gegen die jahrelange schlechte Bezahlung durch das Unternehmen. Auch die aktuell angebotene Gehaltserhöhung liege mit 1,75 Prozent unter der jährlichen Inflationsrate. Diejenigen Angestellten, die Familie haben und sich daher kein Appartement in London leisten können, seien gezwungen, mit den teuersten Eisenbahnlinien Europas in die Hauptstadt zu pendeln, heißt es unter anderem. Die Geschäftsleitung habe bis eine Minute nach Mitternacht des 9. Februar noch Zeit, sich zu neuerlichen Gehaltsverhandlungen an den runden Tisch zu setzen.

 Pressgazette.co.uk
Easy Living setzt auf völlig neues Web-Design

Easy Living setzt auf völlig neues Web-Design

veröffentlicht am 02.02.2012 10:45 Uhr in Print

Der Zeitschriftenverlag Condé Nast hat die Website seines britischen Lifestyle-Magazins Easy Living für die Nutzung auf unterschiedlichen Endgeräten optimiert und bricht damit die typische Website-Gestaltung mit rechter Anzeigenspalte und Content links auf. Die neue Seite besteht aus einer Reihe von Kacheln, die per Mausklick die entsprechende Geschichte dahinter erzählen. Durch das gitterartige Layout kann die Seite einfach für den entsprechenden Bildschirm optimiert werden, glauben die Macher. Bei einem großen Format passen vier Kacheln nebeneinander, bei einem iPhone werden sie einfach untereinander dargestellt.

 nma.co.uk
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Trinity Mirror kürzt Redakteursstellen

Trinity Mirror kürzt Redakteursstellen

veröffentlicht am 02.02.2012 08:30 Uhr in Print

Jeder fünfte Redakteur des britischen Zeitungsverlegers Trinity Mirror muss ab sofort um seinen Job fürchten. Das Unternehmen, das hinter den Boulevardblättern Daily Mirror, Sunday Mirror und The People steht, kündigte an, 75 der rund 400 Redakteursstellen streichen zu wollen, um sich den wirtschaftlichen Herausforderungen in der Branche zu stellen. Die Aussichten für das Haus sind eher mau: Im November meldete Trinity Mirror einen Rückgang des Anzeigenumsatzes für seine nationalen und 160 regionalen Titeln, profitierte indes von einem Zuwachs bei den Sonntagsauflagen, nachdem das Konkurrenzblatt News of the World eingestellt wurde.

 Reuters
Der Guardian schließt Errichtung einer Paywall aus

Der Guardian schließt Errichtung einer Paywall aus

veröffentlicht am 01.02.2012 14:14 Uhr in Print

Andrew Miller, CEO der britischen Guardian Media Group, hat ausgeschlossen, dass der Verlag für seine Website eine Paywall einrichten wird. Derzeit versucht der Verlag, die jährlich anfallenden Verluste in Höhe von rund 40 Millionen Pfund (48 Millionen Euro) durch Umstrukturierungs- und Einsparungsmaßnahmen abzubauen. Die Guardian-Gruppe, zu der neben der Tageszeitung The Guardian auch der Sonntagstitel The Observer gehört, hat in den vergangen Wochen den Umfang ihres Print-Angebots teilweise zurückgefahren und seit 2009 mehr als 250 Arbeitsplätze abgebaut. Die Website Guardian.co.uk gehört dagegen zu den erfolgreichsten englischen Sites überhaupt. Im November verzeichnete sie fast 64 Millionen Nutzer, die Zahl der täglichen User lag bei 3,7 Millionen. Mit der Errichtung einer Paywall, so Miller, würde sich der Verlag selbst von künftigen Digital-Erlösen ausschließen.

 Brand Republic
„Sun on Sunday“ vorerst auf Eis gelegt

„Sun on Sunday“ vorerst auf Eis gelegt

veröffentlicht am 01.02.2012 09:34 Uhr in Print

Der britische Zeitungsverlag News International von Rupert Murdoch hat die Pläne für einen Nachfolgetitel für das im vergangenen Jahr eingestellte Sonntagsblatt News of the World vorübergehend wieder auf Eis gelegt. Die Vorbereitungen für das neue Blatt, das intern als „Project X“ und in Medienkreisen als „Sun on Sunday“ gehandelt wird, sollen schon weit fortgeschritten sein. In der Branche wurde über einen Launch am 29. April spekuliert. Wie die Financial Times berichtet, soll das Projekt aber nach der am vergangenen Wochenende erfolgten Verhaftung von vier leitenden Journalisten des Boulevardblatts The Sun, das ebenfalls von News International herausgegeben wird, zurückgestellt worden sein. Den vier Journalisten wird vorgeworfen, Angehörige der Polizei bestochen zu haben, um an interne Polizeiinformationen zu gelangen. Auch ein Polizeibeamter ist in diesem Zusammenhang festgenommen worden.

 Financial Times
US-Zeitungsverlag Gannett meldet deutlichen Gewinnrückgang

US-Zeitungsverlag Gannett meldet deutlichen Gewinnrückgang

veröffentlicht am 31.01.2012 10:52 Uhr in Print

Der größte Tageszeitungsverlag der USA, die Gannett Corporation, die u.a. USA Today herausgibt, meldet für das vierte Quartal 2011 einen Gewinnrückgang um 33 Prozent auf 117 Millionen Dollar. Laut dem Unternehmen ist dieser Rückgang vor allem auf hohe Kosten für Umstrukturierungen im Personalbereich zurückzuführen. Der Umsatz im vierten Quartal fiel um fünf Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Dollar. Während die Umsätze im Printbereich um fünf und im TV-Bereich um 14 Prozent zurückgingen, stiegen sie beim Digitalgeschäft um neun Prozent auf jetzt 181,5 Millionen Dollar. Für das Gesamtjahr 2011 meldet Gannett einen Gewinn in Höhe von 459 Millionen Dollar, das sind 22 Prozent weniger als im Jahr 2010, bei einem Umsatz von 5,2 Milliarden Dollar (-4 Prozent).

 Washington Post
Britischer Daily Telegraph baut 30 Arbeitsplätze ab

Britischer Daily Telegraph baut 30 Arbeitsplätze ab

veröffentlicht am 31.01.2012 08:06 Uhr in Print

Die britische Telegraph Media Group (TMG), die den Daily Telegraph und den Sunday Telegraph herausgibt, will 30 Arbeitsplätze abbauen. Laut Guardian schrieb CEO Murdoch MacLennan in einer E-Mail an die Mitarbeiter, dass das Jahr 2012 für den Verlag „sehr schwierig“ sein werde. Bei dem Arbeitsplatzabbau handelt es sich demnach wohl um eine Kostensenkungsmaßnahme. Gleichzeitig teilte MacLennan aber auch mit, dass das eingesparte Geld für Investitionen im Digitalbereich verwendet werden soll, speziell für die Entwicklung von Digitalausgaben für das iPad und die Kindle-Geräte.

 The Guardian
Wirtschaftstitel La Tribune wird Wochenzeitung

Wirtschaftstitel La Tribune wird Wochenzeitung

veröffentlicht am 30.01.2012 14:14 Uhr in Print

Der französische Wirtschaftstitel La Tribune stellt mit der Ausgabe an diesem Montag seine tägliche Erscheinungsweise ein. Mit dem Verkauf des Blatts an den Regionalverlag France Economie Regions und dem Internet-Unternehmen Hi-Media wird die Zeitung zu einem Wochentitel umgewandelt. Die neuen Eigner wollen sieben Millionen Euro in das Blatt investieren, gleichzeitig sollen aber 115 der insgesamt 165 Arbeitsplätze abgebaut werden. Erst im Dezember war in Frankreich die Print-Ausgabe der Tageszeitung France Soir eingestellt worden, sie erscheint seither nur noch online.

 La Tribune
Schweizer Medienhaus Tamedia plant Sparmaßnahmen © Tamedia

Schweizer Medienhaus Tamedia plant Sparmaßnahmen

veröffentlicht am 30.01.2012 12:34 Uhr in Print

Der Schweizer Medienkonzern Tamedia, der u.a. die Zeitung Tages-Anzeiger und das Pendlerblatt 20 Minuten herausgibt, kündigt angesichts der anhaltend schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Sparmaßnahmen an. Wie das Branchenmagazin Werbewoche meldet, sollen beim Tages-Anzeiger in diesem Jahr insgesamt 600.000 Franken eingespart werden. So würden u.a. die Börsenlisten von drei auf eine Seite reduziert, und auch die Berichterstattung über den Regionalsport werde zurückgefahren. Weitere Sparmaßnahmen sind im Marketing geplant. Außerdem würden offene Stellen derzeit nicht neu besetzt.

 Werbewoche
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Lena Herrmann Kontakter-Blog von der Ispo: Hält der knallbunte Outdoor-Trend ewig an?

Immer bunter, immer mehr High-Tech - das ist der Trend bei den Outdoorjacken, von denen sich die Bergsportausrüster wachsenden Umsatz erhoffen. Die Frage ist, nur, ob die Konsumenten irgendwann keine Lust mehr haben, als wandelnde Neonröhren durch die Innenstädte zu laufen.

  

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