• zur Navigation
  • zum Inhalt
Kontakter
  • Nachrichten
  • Veranstaltungen
  • Kampagnen
  • Karriere & Job
  • Leute
  • Video
  • Shop
  • Abo
Kontakter
  • International
  • Blog
  • Home •
  • RSS •
  • Newsletter
  • New Media
  • Advertising
  • Print
  • TV/Radio

Login Registrieren

  • « zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • ...
  • 466
  • vorwärts »
Guardian-Leser unzufrieden mit Veränderungen im Blatt

Guardian-Leser unzufrieden mit Veränderungen im Blatt

veröffentlicht am 24.01.2012 08:14 Uhr in Print

Schwierige Zeiten für die britische Qualitätszeitung The Guardian: Nachdem das Blatt in den vergangenen Wochen aus Kostengründen stark umstrukturiert worden war, musste jetzt Leserbrief-Redakteur Chris Elliott konstatieren, dass die Maßnahmen bei den Lesern auf heftige Ablehnung gestoßen sind. Mehr als 1400 Leser-Beschwerden seien wegen der Veränderungen im Blatt eingegangen. Der Guardian hatte in den vergangenen Wochen den Gesamtumfang der Ausgaben reduziert und mehrere Beilagen, so etwa das Sport-Supplement, in die Hauptausgabe integriert. Der Guardian will durch die Umstrukturierung vor allem bei den Papier-, Druck- und Produktionskosten sparen. Die Gesamtauflage der Zeitung fällt seit Jahren: Verzeichnete der Guardian im Dezember 2006 noch 365.000 Käufer, sind es nunmehr nur noch 230.000.

 Press Gazette
Anzeige

 

Briten sparen beim Zeitungskauf

Briten sparen beim Zeitungskauf

veröffentlicht am 23.01.2012 08:07 Uhr in Print

Fast 60 Prozent der Zeitungskäufer in Großbritannien sagen, dass sie inzwischen weniger Kaufzeitungen lesen als noch vor einem Jahr. 20 Prozent erklären, sie würden dies tun, um Geld zu sparen. Dies geht aus einer Untersuchung des Marktforschers HIM Research & Consulting hervor, die im Auftrag der National Federation of Retail Newsagents (NFRN), des Verbands der britischen Zeitungshändler, durchgeführt wurde. Dabei wurden 1400 Zeitungskäufer interviewt, laut NFRN handelt es sich um die größte Marktstudie seit Jahren. Etwa 43 Prozent der Befragten glauben, die Zeitungen seien teurer als vor einem Jahr, 59 Prozent spielen mit dem Gedanken, wegen der hohen Preise künftig weniger oder gar keine Zeitungen mehr zu kaufen.

 The Guardian
Esquire verknüpft Print und Video

Esquire verknüpft Print und Video

veröffentlicht am 20.01.2012 09:32 Uhr in Print

QR-Codes verhelfen Print-Zeitschriften zu Möglichkeiten, die sonst nur digitale Ausgaben bieten. Das hat auch das US-Männermagazin Esquire erkannt und verknüpft darüber in der aktuellen Ausgabe Print und Video. Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton prangt auf dem Cover der Ausgabe, wer den QR-Code scannt, sieht seine Video-Begrüßung. "Hi. I’m Bill Clinton,” sagt er. “Welcome to Esquire and to the edition on things we can all agree on. Our economy is in a tough spot right now. We just have to remember we are all in this together. And if we’re going to build a better future, we have to do it, together."

 NYTimes.com
Anzeige

 

Hearst schafft Stelle des CTO

Hearst schafft Stelle des CTO

veröffentlicht am 19.01.2012 09:21 Uhr in Print

Der US-Medienkonzern Hearst hat erstmals die Stelle eines Chief Technology Officers besetzt. Der ehemalige Sony-Manager Philip R. Wiser soll den Job am ersten Februar antreten. Seine Aufgabe ist es, sich um den Ausbau des Digitalgeschäfts von Hearst zu kümmern, das aktuell unter anderem Tablet-Ausgaben von Magazinen wie Cosmopolitan und O, the Oprah Magazine umfasst. Hearst-CEO Frank A. Bennack, Jr. hofft, dass Wisers Erfahrung in Sachen Fernsehen und Musik bei einem der wichtigsten Medienunternehmen der Welt auch dem eigenen Geschäft helfen werde.

 Adweek
US-Zeitungen sparen weiter und bauen Arbeitsplätze ab

US-Zeitungen sparen weiter und bauen Arbeitsplätze ab

veröffentlicht am 18.01.2012 12:25 Uhr in Print

Die Einsparungs- und Konsolidierungswelle in der amerikanischen Zeitungsbranche hält an. So wird die Regionalzeitung Worcester Telegram & Gazette, die zur New York Times Co. gehört, künftig in der Druckerei des Schwestertitels The Boston Globe gedruckt. Dadurch kann das Blatt in seiner eigenen Druckerei rund 60 Arbeitsplätze streichen. In der vergangenen Woche kündigte zudem die Regionalzeitung The Daily Press des Verlags Newport News den Abbau von 30 Arbeitsplätzen an. 105 Arbeitsplätze, vor allem beim Druck und im Vertrieb, werden bei der Tageszeitung The New Haven Register eingespart. In der Branche wird außerdem der Abbau von bis zu 200 Arbeitsplätzen bei den insgesamt 16 Zeitungen der New York Times Regional Media Group erwartet, die vor Kurzem an den Verlag Halifax Media in Florida verkauft wurde.

 Media Post News
Markt der britischen Sonntagstitel schrumpft

Markt der britischen Sonntagstitel schrumpft

veröffentlicht am 16.01.2012 09:43 Uhr in Print

Etwa die Hälfte der 2,7 Millionen Käufer des im Zuge des britischen Telefon-Abhörskandals im Juli 2011 eingestellten Sonntagstitels News of the World sind inzwischen dem britischen Sonntagszeitungs-Markt gänzlich verloren gegangen. Die fünf Konkurrenztitel Daily Star Sunday, Sunday Express, People, Sunday Mirror und Mail on Sunday hatten zunächst zusammen ein Auflagenplus von fast 1,9 Millionen Exemplaren verzeichnet. Doch mittlerweile verlieren alle fünf Titel wieder an Käufer, wobei Marktführer Mail on Sunday mit seiner jetzigen Auflage von 1,9 Millionen Exemplaren sogar wieder unter der Marke vom Juni 2011 – also vor der Einstellung der News of the World – liegt. Am meisten profitiert hat bislang der Sunday Mirror, dessen Auflage in Höhe von 1,7 Millionen Exemplare im Dezember 62,5 Prozent über der des Vergleichsmonats 2010 lag. Bei den Qualitätstiteln sind der Independent on Sunday (-14,7 % auf 128.000 Exemplare) und The Observer (-11,5 % auf 267.000 Exemplare) die deutlichsten Verlierer.

 The Guardian
Britische Tageszeitungen verlieren weiterhin Käufer

Britische Tageszeitungen verlieren weiterhin Käufer

veröffentlicht am 16.01.2012 08:06 Uhr in Print

Die britischen Tageszeitungen kämpfen weiterhin mit teilweise starken Auflagenverlusten. Dabei verzeichnen die sogenannten Qualitätsblätter ein deutlicheres Minus als die Boulevardpresse. Dies geht aus den Zahlen des Auflagenkontrolleurs Audit Bureau of Circulations für den Monat Dezember hervor. Größter Verlierer im Jahresvergleich ist danach die Zeitung The Independent, die gegenüber Dezember 2010 31,7 Prozent an Auflage einbüßte und nur noch durchschnittlich knapp 120.000 Exemplare verkauft. Der Independent-Billigableger i kommt auf knapp 222.000 Exemplare. Deutliche Rückgänge mussten auch der Guardian (-13,1 % auf 230.000 Exemplare), die Times (-8,8 % auf 409.000 Exemplare) und der Daily Telegraph (-7 % auf 587.000 Exemplare) hinnehmen. Bei den Boulevard-Titeln ist weiterhin The Sun klarer Marktführer, auch wenn das Blatt aus dem Murdoch-Konzern im Jahresvergleich ein Minus von 6,9 Prozent auf etwas über 2,5 Millionen Exemplare hinnehmen musste.

 The Guardian
Wiener Bezirksblatt plant Relaunch

Wiener Bezirksblatt plant Relaunch

veröffentlicht am 13.01.2012 12:30 Uhr in Print

Das Wiener Bezirksblatt will sein Design dem Wochenrhythmus anpassen und plant einen kompletten Relaunch. "Das Bedürfnis nach gut recherchierten und relevanten Informationen aus dem direkten Lebensumfeld der Leser wächst, während die Informationsbeschaffung über globale Ereignisse sich in andere Medienkanäle verlagert", gibt Thomas Strachota, Geschäftsführer des Herausgebers Echo Medienhaus, als Devise aus. Künftig wolle man sich als zeitgemäße, urbane Wochenzeitung präsentieren. Die letzte Generalüberholung fand 1999/2000 statt.

 DerStandard.at
WAZ zieht sich aus Mazedonien zurück

WAZ zieht sich aus Mazedonien zurück

veröffentlicht am 13.01.2012 08:00 Uhr in Print

Der deutsche Medienkonzern WAZ hat sich wie angekündigt aus dem Balkanstaat Mazedonien zurückgezogen. Die drei mazedonischen Tageszeitungen Dnevnik, Utrinski Vesnik und Vest wurden an die Orka Holding verkauft. Die WAZ war in Mazedonien seit 2003 tätig.

 DerStandard.at
Schibsted liebäugelt mit Musik-Streamingdienst Aspiro

Schibsted liebäugelt mit Musik-Streamingdienst Aspiro

veröffentlicht am 12.01.2012 14:00 Uhr in Print

Für rund 38 Millionen Euro will das skandinavische Medienunternehmen Schibsted den Musik-Streamingdienstanbieter Aspiro übernehmen. "Aspiro ist es gelungen, Nutzer dazu zu motivieren, für digitale Inhalte zu zahlen. Das passt gut in unsere gegenwärtigen Bemühungen, digitale Medieninhalte zu monetarisieren", erklärt Schibsted-CFO Trond Berger die Hintergründe des Deals. Aktuell zählt Aspiro rund 300.000 eigene zahlende Nutzer seines Dienstes "WiMP". Weitere 700.000 Nutzer kommen über eine Kooperation mit dem Pay-TV-Anbieter Canal Digital. Schibsted publiziert große skandinavische Tageszeitungen wie Sweden's Aftonbladet, VG, Aftenposten oder Svenska Dagbladet, betreibt eine eigene TV-Produktion und behauptet eine führende Stellung im norwegischen und schwedischen Internet-Markt.

 PaidContent.org
  • « zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • ...
  • 466
  • vorwärts »
kontakter
  • Aktuelle Ausgabe
  • Abo
  • E-Paper
  • Mobile

Der Neueste Blog

Lena Herrmann Ihr müsst kreativer sein, wenn ihr überleben wollt!

Die inhabergeführten Agenturen laufen den Networks den Rang ab. So jedenfalls scheint es aktuell auszusehen. Darauf müssen die Networks reagieren. Doch wie, darauf fehlt bei vielen die richtige Antwort.

  

Letzte Beiträge im Blog

  • VWs Super Bowl-Spot: Und der Hund ist noch besser als der Mini-Darth-Vader! von Herrmann veröffentlicht am 07.02.2012 14:20 Uhr
  • Hält der knallbunte Outdoor-Trend ewig an? von Herrmann veröffentlicht am 01.02.2012 11:30 Uhr
  • Unkreatives Frankfurt? Die Networks sind selbst schuld! von Herrmann veröffentlicht am 27.01.2012 10:30 Uhr

Die letzten Kommentare

  • Der Himmel bewahre uns vor dem... von Susanne Fischer 02.02.2012 16:53 Uhr
  • @ur_synchrights Ich sehe das m... von Michael Grundschok 01.02.2012 14:49 Uhr
  • Wer stellt denn in der vernetz... von Reinhard Genseleiter 31.01.2012 16:56 Uhr

Autoren

  • Frank Zimmer
  • Frauke Schobelt
  • Anja Janotta
  • Lena Herrmann
  • Thomas Nötting
  • Rolf Schröter
  • Ulrike App
  • Jochen Kalka
  • Klaus Wieking
  • Markus Weber
  • Manuela Pauker
  • Leif Pellikan
  • Kay Städele
  • Conrad Breyer
  • Petra Schwegler
  • Katharina-Viktoria Drexler
  • Julia Kloft
  • Judith Pfannenmüller
  • Gregory Lipinski
  • Florian Zettel
  • Ralph-Bernhard Pfister
  • Lisa Priller-Gebhardt
  • Susanne Herrmann
  • Linda Ross
  • Jan-Philipp Schlecht
  • Franziska Mozart

  • Datenschutz
  • Disclaimer  •
  • Impressum  •
  • Mediadaten  •
  • verlag.wuv.de  •