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Steven Swartz beerbt Frank Bennack als Hearst-CEO

Steven Swartz beerbt Frank Bennack als Hearst-CEO

veröffentlicht am 28.03.2013 13:48 Uhr in Print

Der US-Verlag Hearst hat einen neuen CEO. Steven Swartz (siehe Foto) löst Frank Bennack ab, der sich im Alter von 80 Jahren, von denen er über 30 an der Spitze des Verlages verbrachte, in den Ruhestand verabschiedet. Swartz sind die Aufgaben seines neuen Jobs gut vertraut: Er ist bereits seit 20 Jahren im Unternehmen aktiv und leitete als COO seit März 2011 das Tagesgeschäft des Konzerns. Hearst vertreibt 15 tägliche und 36 wöchentliche Nachrichtenblätter, Zeitschriften wie Cosmopolitan oder Elle und unterhält 29 TV-Stationen.

 Bloomberg.com
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The Sun kündigt ebenfalls eine Zahlschranke an

The Sun kündigt ebenfalls eine Zahlschranke an

veröffentlicht am 27.03.2013 11:43 Uhr in Print

Nur wenige Stunden, nachdem der Daily Telegraph die Errichtung einer Zahlschranke für seine Website angekündigt hatte, folgte der britische Boulevard-Titel The Sun mit der Ankündigung, ebenfalls noch in diesem Jahr eine Paywall einrichten zu wollen. Mike Darcey, CEO von News International, erklärte, dass die bisherige Position des Verlags, die journalistischen Inhalte der Site kostenlos anzubieten, nicht länger tragbar sei. Er deutete an, dass die Zahlschranke in der zweiten Jahreshälfte 2013 kommen werde.

 The Guardian
Daily Telegraph errichtet Paywall

Daily Telegraph errichtet Paywall

veröffentlicht am 27.03.2013 08:07 Uhr in Print

Der britische Daily Telegraph führt eine sogenannte Metered Paywall für seine Website ein. Danach können Nutzer der Site 20 Artikel pro Monat kostenlos aufrufen, danach fällt die Zahlschranke. Das Abo für das Internet-Angebot plus die Smartphone-Apps kostet umgerechnet rund 2,30 Euro pro Monat oder 23,50 Euro pro Jahr. Ein Premium-Paket, das auch die Tablet-Angebote umfasst sowie eine Club-Mitgliedschaft kostet monatlich 11,70 Euro. Bereits im November hatte der Telegraph eine Zahlschranke für Nutzer aus dem Ausland eingeführt.

 The Guardian
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SF Chronicle launcht spezielle Abonnement-Newssite

SF Chronicle launcht spezielle Abonnement-Newssite

veröffentlicht am 26.03.2013 11:34 Uhr in Print

Die amerikanische Tageszeitung San Francisco Chronicle, die zum Hearst-Verlag gehört, hat mit SFchronicle.com eine spezielle, nur für Abonnenten zugängliche Website gelauncht. Abonnenten der Print-Ausgabe können ohne zusätzliche Gebühr auf das Angebot zugreifen, das Digital-only-Abo kostet 12 Dollar pro Monat. Die neue Site soll vor allem Premium-Content enthalten. Die bisherige Nachrichten-Site SFGate.com bleibt weiterhin kostenlos. Damit fährt der SF Chronicle ähnlich wie der Boston Globe eine Zwei-Webseiten-Strategie.

 Paid Content
Irische Zeitungen in Existenzkrise

Irische Zeitungen in Existenzkrise

veröffentlicht am 26.03.2013 09:43 Uhr in Print

Die irischen Zeitungsverlage befinden sich in einer existenziellen Krise. Schon seit einiger Zeit verhandelt Independent News & Media (INM), der größte irische Zeitungsverlag, mit verschiedenen Bankhäusern, um die Schuldenlast von über 400 Millionen Euro umzuschichten. INM gibt unter anderem die Zeitungen Irish Independent und Evening Herald heraus. Jetzt ist auch der zweitgrößte irische Zeitungsverlag, die Thomas Crosbie Holding (TCH), zahlungsunfähig. Die Schulden des Verlags, der elf Titel herausbringt, liegen bei 22 Millionen Euro. Der TCH-Titel Sunday Business Post steht zum Verkauf. In den vergangenen drei Jahren sind rund ein Dutzend Zeitungen in Irland eingestellt worden.

 Financial Times
Einzig verbliebener Gratistitel in Spanien macht Verluste

Einzig verbliebener Gratistitel in Spanien macht Verluste

veröffentlicht am 25.03.2013 11:25 Uhr in Print

Der norwegische Verlag Schibsted hat weiter Probleme mit seinem spanischen Gratistitel 20 Minutos. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gegeben hat, sorgte der Titel im vergangenen Jahr für einen Verlust in Höhe von 6,9 Millionen Euro, 2011 waren es 3,6 Millionen. Zwischenzeitlich hatte der Verlag seine Ausgaben in sieben spanischen Städten eingestellt, nun erscheint 20 Minutos nur noch in acht Städten, darunter Madrid, Barcelona, Sevilla, Valencia und Malaga. Während die Auflage 2007 noch bei über einer Million Exemplare lag, ist sie inzwischen auf rund 560.000 gesunken. Alle konkurrierenden spanischen Gratistitel wie Metro oder Qué wurden mittlerweile eingestellt.

 Newspaper Innovation
Traditonsblatt The Boston Phoenix eingestellt

Traditonsblatt The Boston Phoenix eingestellt

veröffentlicht am 18.03.2013 11:34 Uhr in Print

Das US-Wochenmagazin The Boston Phoenix wurde Ende vergangener Woche überraschend eingestellt. Das alternative, liberale Blatt mit den Schwerpunkten Kunst, Entertainment, Politik und Lifestyle hatte sich im Laufe seines fast 50-jährigen Bestehens ein hervorragendes Renommee erworben und Artikel zahlreicher bekannter Autoren veröffentlicht. Erst im Herbst vergangenen Jahres hatte es einen Relaunch durchgeführt, indem es vom Zeitungs- zum Magazinformat wechselte. Doch die Hoffnung, dass durch diesen Schritt der Anzeigenrückgang gestoppt werden könnte, erfüllte sich offenbar nicht. 

 Nieman Journalism Lab
US-Ausgabe des Männertitels Maxim steht zum Verkauf

US-Ausgabe des Männertitels Maxim steht zum Verkauf

veröffentlicht am 18.03.2013 09:43 Uhr in Print

Die US-Verlag Alpha Media Group sucht nach Investoren für sein Männermagazin Maxim beziehungsweise bietet den Titel zum Kauf an. Die Geschäftsführung habe sich zu diesem Schritt entschlossen, da der Verlag „erfolgreich die Transformation von einem Print-Magazinverlag zu einer Multichannel-Marke“ abgeschlossen habe, heißt es. Maxim war in den USA 1997 an den Start gegangen und hatte in den vergangenen Jahren – ähnlich wie die deutsche Ausgabe – ständig wechselnde Herausgeber. Die Auflage war gleichzeitig rapide gefallen, im Dezember 2012 lag sie bei rund 161.000. Die deutsche Ausgabe war 2001 gelauncht worden, im Mai 2009 wurde sie eingestellt. Nach einer kurzzeitigen Wiederbelebung ging sie im Oktober 2012 erneut vom Markt.

 The New York Times
New York Times Co. mit neuer Unternehmensstruktur

New York Times Co. mit neuer Unternehmensstruktur

veröffentlicht am 18.03.2013 07:52 Uhr in Print

Die New York Times Co. wird künftig in drei neue Units gegliedert. Damit solle das Unternehmen klarer strukturiert und gleichzeitig das Digitalgeschäft vorangetrieben werden, berichtet Bloomberg. Die drei neuen Units sind Digital, Print und Werbung. Mit diesem Schritt soll zugleich das Flaggschiff New York Times als zentrale Marke gestärkt werden. Im Februar hatte der Verlag bereits angekündigt, den Boston Globe sowie einige andere Zeitungen verkaufen zu wollen. Im vergangenen Jahr hatte der Verlag die meisten seiner Regionalzeitungen sowie die Website About.com verkauft. Und die International Herald Tribune soll in International New York Times umbenannt werden.

 Bloomberg
Ex-Reuters-Redakteur kooperierte mit Anonymous

Ex-Reuters-Redakteur kooperierte mit Anonymous

veröffentlicht am 15.03.2013 08:40 Uhr in Print

Ein ehemaliger leitender Social-Media-Redakteur bei der Nachrichtenagentur Reuters soll der Hacker-Vereinigung Anonymous Login- und Passwort-Daten seines Auftraggebers Los Angeles Times übermittelt haben. Der 26-Jährige wurde jetzt in drei Fällen angeklagt. Anonymous soll über den Zugang zur Los Angeles Times einen Online-Artikel manipuliert haben.

 CNet.com
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