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"Berliner Zeitung" bastelt an Sonntagsblatt

"Berliner Zeitung" bastelt an Sonntagsblatt

veröffentlicht am 06.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die Pläne der Berliner Zeitung für eine Sonntagsausgabe werden konkreter. Nach Informationen des Kontakters entwickelt Magazin-Ressortleiter Thomas Leinkauf derzeit einen Dummy für ein Sonntagsblatt. Geplant ist offenbar eine 32 bis 48 Seiten starke Sonntagszeitung, die im selben Format wie die Werktagsausgabe erscheinen könnte. Laut Geschäftsführer Peter Skulimma soll der Dummy noch vor Weihnachten in die Marktforschung gehen. Vor 2007 werde aber keine Entscheidung darüber fallen, ob die Sonntagsausgabe auch tatsächlich an den Kiosk kommt. Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Kontakter (EVT: 6. November).

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Neues Magazin will sportliche Frauen ansprechen

Neues Magazin will sportliche Frauen ansprechen

veröffentlicht am 06.11.2006 17:30 Uhr in Print

Mit Active Woman will die Agentur F.G.H. Mediawerk vom 8. November an ins Segment der Frauenzeitschriften einsteigen. Das zweimonatlich erscheinende Sportmagazin wird von Frauen für Frauen gemacht und beschäftigt sich neben Sport auch mit den Themen Ernährung, Wellness, Reisen und Mode. Neben dem sechsköpfigen Redaktionsteam, das Chefredakteurin Gerda Obermaier leitet, stehen zusätzlich einige Expertinnen zur Verfügung – unter anderem auch die Siebenkampf-Weltmeisterin Carolina Klüft. Mehr dazu lesen Sie im aktuellen Kontakter (EVT: 6. November).

FTD lädt zum Wirtschaftsgipfel

veröffentlicht am 06.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die Financial Times Deutschland veranstaltet am 28. und 29. November in Berlin ein Wirtschaftsgipfel zum Thema "Wachstum und Trends für Deutschland". Neben den Bundesministern Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel diskutieren weitere Top-Entscheider aus Wirtschaft und Politik über über das Potenzial der deutschen Wirtschaft, die Nachhaltigkeit des Aufschwungs und die Perspektive für das nächste Jahr.

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Stephan Scherzer heuert bei IDG in Übersee an

Stephan Scherzer heuert bei IDG in Übersee an

veröffentlicht am 06.11.2006 17:30 Uhr in Print

Stephan Scherzer, Group Publisher der Consumer Magazine der IDG Communications Media AG wechselt zum US-Mutterkonzern. Scherzer wird 2007 Senior Vice President und General Manager Online von PC-World und Macworld in San Francisco. "Als Deutscher im Mutterland des Online-Booms verantwortlich die Online-Strategie zwei der großen und erfolgreichen Medienmarken für die ITK-Industrie gestalten zu können, ist eine so zeitgemäße Herausforderung, dass ich nicht widerstehen konnte", erklärt Scherzer seinen Wechsel in die USA. Die bisherigen Aufgaben des 42-Jährigen übernehmen Michael Beilfuß und Canio Martino im Zuge einer Neuordnung der Führungsstruktur. Somit wird Beilfuß zusätzlich zur Computerwoche die Verlagsleitung der CIO übernehmen. Martino fungiert künftig als Verlagsleiter der Titel PC-Welt, Digital World und Macwelt. "Mit dieser Neuordnung der Zuständigkeiten haben wir unser Führungsteam auf Anhieb wieder durch zwei hoch kompetente und sehr erfolgreich arbeitende Kollegen komplettiert, die ebenso für Kontinuität wie auch Innovationsfähigkeit stehen, um unsere Wachstumsstrategie insbesondere im Event- und Online-Bereich fortzusetzen", erklärt York von Heimburg, Vorstand IDG Communications Media AG.

Sonntags-"Mopo" senkt den Preis

Sonntags-"Mopo" senkt den Preis

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die Hamburger Morgenpost senkt den Preis für ihre erste Sonntagsausgabe. Das an diesem Sonntag erscheinende Blatt kostet 70 Cent anstatt der ursprüglich geplanten 90 Cent. "Bedauerlicherweise sind wir durch die aktuellen Entwicklungen im Markt gezwungen worden, den Preis zurückzunehmen", sagte der Vertriebsleiter der Morgenpost Verlag GmbH, Klaus-Dieter Krieger, am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa. "Das bringt uns aber nicht aus der Ruhe".Die erste Sonntagsausgabe soll nach Kriegers Angaben in einer Auflage von rund 110.000 Exemplaren erscheinen. Die "Mopo" gehört zur BV Deutsche Zeitungsholding des britischen Finanzinvestors David Montgomery.Nachdem die "Mopo" ihr sonntägliches Erscheinen für den 5. November angekündigt hatte, hatte am vergangenen Sonntag das "Hamburger Abendblatt Sonntags" sein Debüt im Markt der regionalen Sonntagszeitungen gegeben. Das Blatt der Axel Springer AG kostet im Einzelverkauf 50 Cent, Abonnenten hatten Gratis-Gutscheine für die erste Ausgabe erhalten. Der Verlagsgeschäftsführer der Regionalzeitungsgruppe Hamburg bei Springer, Florian Kranefuß, hatte den Einstieg in den Markt der Sonntagsblätter als "massive Abwehrmaßnahme" bezeichnet. Es sei ein Signal, dass Springer nicht "tatenlos" dem Angriff anderer Verlagshäuser auf den eigenen "Kernmarkt Hamburg" zusehe.

VDZ: Zukunftsmarkt Ausland

VDZ: Zukunftsmarkt Ausland

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die deutschen Publikums- und Fachverlage wollen ihrAuslandsgeschäft in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Großes Potenzial werde dabei vor allem in China und Indien gesehen, erklärte der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) im Rahmen der VDZ Zeitschriftentage in Berlin mit. Aber auch der Nahe Osten sowie die Ukraine und Brasilien seien zunehmend interessant. Bis 2009 wollen die Fachverlage den Auslandsanteil am Umsatz von 9,5 auf 14,1 Prozent steigern; Verlage mit Publikumszeitschriften wollen dann sogar etwa jeden fünften Euro im Ausland einnehmen. Ihr Auslandsanteil liege derzeit im Schnitt bei 17 Prozent. Vier von fünf Publikumsverlagen seien bereits im Ausland aktiv, Schwerpunkt sei Europa.Bei den Fachverlagen ist die Internationalisierung dagegen weniger weit fortgeschritten: 60 Prozent seien außerhalb Deutschlands aktiv, nur vier Prozent verfügen jedoch über eigene Auslandsabteilungen. Die Zahlen beruhen auf einer Umfrage des VDZ unter seinen Mitgliedern, an der sich 90 von 400 Verlagen beteiligt hatten.

Börsenmedien: Sonderheft zum Thema "Geld & PC"

Börsenmedien: Sonderheft zum Thema "Geld & PC"

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die Kulmbacher Börsenmedien AG veröffentlicht am 22. November das Sonderheft Geld & PC. Auf rund 100 Seiten will das Special kompakte Lösungen zu den wichtigsten Fragen der beiden Komplexe anbieten. Zu den einzelnen Rubriken zählen Online-Broking, Online-Banking, Finanzwissen, Versicherungen & Co und Sicherheit im Netz. Neben technischen Informationen stehen Praxistipps, Tests, Workshops und Produktneuheiten im Mittelpunkt von "Geld & PC". Dem Heft liegt als Ergänzung eine 9-GB-DVD bei, die Programme und Tools zu den Rubriken sowie sechs Vollversionen zum Thema Finanzen und informative Börsen-TV-Filme zum Thema Aktien und Geld beinhaltet. aktionär-Chefredakteur Olaf Hordenbach: "Wer Aktien kaufen möchte, kommt um das Thema Internet nicht mehr herum. Dazu gehört eine umfangreiche Information. Unser Konzept steht für doppelte Kompetenz." Gemeinsam mit PCgo wolle der Verlag gerade auch Einsteigern die Möglichkeit bieten, ihr Wissen von Grund auf sorgfältig aufzubauen. Der Sondertitel ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fachredaktionen von "der aktionär" und "PCgo". "Geld & PC" ist als Beilage in der "aktionär" Ausgabe 48/2006 sowie als Einzelheft für 4,90 Euro erhältlich. Die Gesamtdruckauflage beträgt 130.000 Exemplare.

Handelsblatt startet neue Nachhaltigkeits-Serie

veröffentlicht am 03.11.2006 17:30 Uhr in Print

Am 3. November startet das Handelsblatt die neue Serie "Nachhaltiges Investieren". Die fünfteilige Serie der Wirtschafts- und Finanzzeitung behandelt die Themen "Nachhaltigkeitsfonds" (3.11.), "Nachhaltigkeitsindizes" (10.11.) "Nachhaltigkeitsratings" (17.11), "Nachhaltige Rentenversicherungen und Altersvorsorgeprodukte" (24.11.) sowie "Über den Tellerrand geblickt: Asset Management für Vermögende" (01.12.).

Springer launcht "OK!" in Russland

Springer launcht "OK!" in Russland

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Die russische Axel Springer-Tochter gibt seit heute eine lizensierte Ausgabe des People-Magazins OK! heraus. Der Medienkonzern hat die Rechte vom britischen Verlag Northern and Shell für den russischen Markt erworben. Laut Verlagsangaben ist "OK!" für Axel Springer Russia die vierte Lizenzierung einer international renommierten Zeitschriften-Marke. Verantwortlich für den Inhalt ist Chefredakteurin Jana Lepkova. Die 30-Jährige war zuvor Co-Chefredakteurin der russischen Cosmopolitan."OK! ist der fünfte Launch von Axel Springer in Russland in den letzten zweieinhalb Jahren. Damit ist Axel Springer Russia der am schnellsten wachsende Verlag im dynamischen russischen Medienmarkt", erklärt Andreas Wiele, Springer-Vorstand Zeitschriften und Internationales.Das russische Lifestyle-Magazin will zu über 50 Prozent auf russische Inhalte setzen und verwendet wie das britische Original keine Paparazzi-Fotos. Die Startauflage liegt bei 135.000 Druckexemplaren. "OK!" kostet 25 Rubel und soll an über 18.000 Verkaufsstellen in Russland vertrieben werden.

Kürzdörfer wird "WiWo"-CvD

veröffentlicht am 02.11.2006 17:30 Uhr in Print

Mit Angela Kürzdörfer bekommt die WirtschaftsWoche eine neue Chefin von Dienst. Derzeit leitet die 43-Jährige die Abteilung Herstellung der Kölner G+J-Wirtschaftspresse. Der derzeitige CvD Helmut Morell, 63, wechselt vorzeitig in den Ruhestand. Kürzdörfer war bereits von 1991 bis 1995 schon einmal für die "WiWo" tätig. "Wir freuen uns, für diese wichtige Position eine kompetente Kollegin zurück gewonnen zu haben", erklärt Chefredakteur Stefan Baron

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