US-Filmmagazine schlittern in die Krise
veröffentlicht am 15.03.2010 10:56 Uhr in PrintDie beiden renommiertesten Branchentitel der TV- und Filmindustrie, Variety und der Hollywood Reporter, kämpfen ums Überleben. Beide Titel verzeichnen deutlich sinkende Anzeigenerlöse, nach Branchen-Schätzungen von bis zu 50 Prozent. So schaltete etwa Paramount für seinen Film „Up in the Air“ keine einzige Anzeige in den Branchenblättern. Außerdem nimmt die Konkurrenz durch das Internet zu: Insider-Informationen liefern inzwischen auch Websites wie IndieWire.com, TheWrap.com oder Hollywood.com – und zwar kostenlos. Variety fährt bereits einen drastischen Sparkurs und musste zwei ihrer bekanntesten Filmkritiker entlassen.
New York TimesDer Neueste Blog
Welche Kampagnen wollen wir in Cannes sehen?
Die Festivals stehen bevor und der kreative Output der Agenturen wird langsam sichtbar. Einen Vorsprung haben die Kampagnen, die auf Technologien setzen, interaktiv sind und eine Marke erlebbar machen, findet Kontakter-Bloggerin Lena Herrmann.
Letzte Beiträge im Blog
- Können sich die Sponsoren damit herausreden, unpolitisch zu sein? von Herrmann veröffentlicht am 04.05.2012 13:06 Uhr
- Trading-Diskussion: Wer ist eigentlich schuld an der verfahrenen Situation? von Herrmann veröffentlicht am 26.04.2012 14:00 Uhr
- Deichmann-Affäre: Das sind die angefragten Agenturen von Herrmann veröffentlicht am 18.04.2012 12:00 Uhr
Die letzten Kommentare
- Natürlich können sich Sponso... von Jörg Kremer 04.05.2012 16:34 Uhr
- Natürlich könnten sich Spons... von Alt von Glanz 04.05.2012 16:32 Uhr
- Es gibt doch einen "einfachen"... von Sportfreund 04.05.2012 16:09 Uhr
