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Hulu Plus zählt 1,5 Millionen Abonnenten

Hulu Plus zählt 1,5 Millionen Abonnenten

veröffentlicht am 13.01.2012 09:44 Uhr in TV/Radio

Der Video-Streaming-Dienst Hulu hat seine Umsätze im vergangenen Jahr um 60 Prozent gesteigert.Dies sei mehr als erwartet - trotz eines schwächeren Werbemarktes im zweiten Halbjahr 2011, ließ das Unternehmen wissen. 1,5 Millionen zahlende Abonnenten bescherten der Plattform einen Umsatz von 420 Millionen US-Dollar, damit stieg die Zahl der Abonnenten binnen Jahresfrist um 1,1 Millionen. Hulu ist ein Joint Venture von News Corp und NBC Universal und strahlt - mit Werbeunterstützung - zahlreiche erfolgreiche TV-Shows aus. Abonnenten zahlen für die Nutzung monatlich 7,99 US-Dollar.

 Cnet.com
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Dodgers beenden TV-Rechtestreit mit Fox Sports

Dodgers beenden TV-Rechtestreit mit Fox Sports

veröffentlicht am 12.01.2012 12:33 Uhr in TV/Radio

Der US-Sportsender Fox Sports, eine Tochter von Rupert Murdochs News Corp., hat seinen Rechtsstreit mit dem zahlungsunfähigen US-Basketballteam Dodgers eingestellt. Beide Parteien einigten sich auf den Kompromiss, dass die Dodgers erst dann mit anderen Interessenten über zukünftige Vermarktungsrechte verhandeln dürfen, wenn eine exklusive Verhandlungsperiode mit Fox beendet ist. Der Hintergrund des Streites: Dodgers-Eigentümer Frank McCourt möchte das insolvente Team verkaufen und erstritt sich vor Gericht das Recht, auch die Rechte an zukünftigen TV-Übertragungen mitanbieten zu dürfen. Diese hält aktuell Fox.

 Bloomberg
12-Millionen-Dollar-Finanzspritze für Social-TV-Startup GetGlue

12-Millionen-Dollar-Finanzspritze für Social-TV-Startup GetGlue

veröffentlicht am 12.01.2012 09:34 Uhr in TV/Radio

Zappen und Chatten hat im TV-Geschäft offenbar eine lukrative Zukunft: Unter der Führung von RHO Ventures haben die bestehenden Investoren Time Warner, RRE Ventures und Union Square Ventures weitere 12 Millionen Dollar Risikokapital in das Social-TV-Startup GetGlue investiert. Das junge Unternehmen zählt mehr als zwei Millionen Nutzer, die bei GetGlue einchecken, um ihre Freunde wissen zu lassen, welche Sendungen sie aktuell sehen und welche Filme sie schon gesehen haben. Marktstudien zufolge nutzen in den USA 38 Prozent der Besitzer von mobilen Endgeräten diese, um während ihres TV-Konsums weiterführende Interaktionen zu tätigen.

 Reuters
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Radio Basel wird zu Energy Basel

Radio Basel wird zu Energy Basel

veröffentlicht am 10.01.2012 14:52 Uhr in TV/Radio

Der Schweizer Lokalsender Radio Basel wird diesen Freitag sein neues Programm aufnehmen und künftig unter dem Namen Energy Basel senden. Wie das Unternehmen mitteilt, beteiligt sich der Schweizer Medienkonzern Ringier mit 9,8 Prozent und die NRJ Group in Paris mit 5,2 Prozent an der Radio Basel Gruppe. Der bisherige Alleineigentümer, Karlheinz Kögel, behält die restlichen 85 Prozent. Nach Energy Zürich und Energy Bern ist Energy Basel die dritte Radiostation in der Deutschschweiz unter dem Energy-Label. Laut Werbewoche richtet sich das Programm an die junge und urbane Zielgruppe im Großraum Basel. Das bisherige Radio Basel hat den Sendebetrieb bereits eingestellt, derzeit läuft ein reines Musikprogramm vom Band. Energy Basel geht offiziell diesen Freitag um fünf Uhr on air.

 Werbewoche
Viele US-Haushalte besitzen mindestens vier TV-Geräte

Viele US-Haushalte besitzen mindestens vier TV-Geräte

veröffentlicht am 10.01.2012 12:43 Uhr in TV/Radio

Mehr als ein Drittel der amerikanischen TV-Haushalte verfügt über vier oder sogar mehr Fernsehgeräte. Dies geht aus einer Mitteilung des Marktforschers Nielsen am Rande der Consumer Electronics Show in Las Vegas hervor. Danach verfügen 35,9 Millionen US-Haushalte über vier oder mehr Fernsehgeräte, 28,3 Millionen Haushalte haben drei, 32,7 Millionen zwei Geräte. Im Wochendurchschnitt sitzen die US-Bürger 32 Stunden und 47 Minuten vor dem Fernseher. Zeitversetztes Fernsehen nimmt dabei weiter zu und liegt inzwischen bei zwei Stunden und 21 Minuten pro Woche.

 Media Post News
RAI steht offenbar vor einschneidenden Reformen

RAI steht offenbar vor einschneidenden Reformen

veröffentlicht am 10.01.2012 10:07 Uhr in TV/Radio

Der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti hat eine einschneidende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks RAI angekündigt, ohne dabei aber schon konkrete Maßnahmen zu nennen. Die RAI, die drei Fernsehprogramme, eine Filmproduktionsfirma sowie Radioprogramme und Internet-Angebote betreibt, befindet sich seit Monaten in einer finanziellen Schieflage. Die internationale TV-Tochter RAI International hatte bereits im November angekündigt, dass ihr Anfang dieses Jahres die Mittel ausgehen könnten, um den Sendebetrieb aufrechtzuerhalten. Branchenbeobachter in Italien gehen davon aus, dass nun die Aktivitäten der RAI zurückgefahren werden und dass sich der Sender künftig auf sein Kerngeschäft konzentrieren wird.

 Hollywood Reporter
Warner auf Konfrontationskurs mit Videoverleihketten

Warner auf Konfrontationskurs mit Videoverleihketten

veröffentlicht am 09.01.2012 11:14 Uhr in TV/Radio

Das Hollywood-Studio Warner Bros. geht auf Konfrontationskurs mit Videoverleihketten wie Blockbuster und Redbox. So hat die Time-Warner-Tochter jetzt die Frist, nach der neu erschienene DVDs verliehen werden können, von bisher 28 auf 56 Tage verdoppelt. Damit soll der DVD-Verkauf über Einzelhändler wie Walmart oder Best Buy gepusht werden. Problematisch für die Videoverleihketten: 56 Tage nach der Neuerscheinung einer DVD können die Filme auch über Video-on-Demand-Services wie etwa Netflix angeboten werden. Der DVD-Verkauf und Video-on-Demand sind für die Studios lukrativer als das DVD-Verleihgeschäft. Die neue Warner-Strategie soll noch in dieser Woche offiziell verkündet werden und könnte bereits am 1. Februar in Kraft treten. Branchenbeobachter erwarten nun, dass Universal Pictures mit einem ähnlichen Schritt folgen wird, wenn die laufenden Verträge mit den Verleihketten im April auslaufen.

 Los Angeles Times
"Super Bowl"-Inventar ist ausverkauft

"Super Bowl"-Inventar ist ausverkauft

veröffentlicht am 05.01.2012 14:00 Uhr in TV/Radio

Wer jetzt noch einen 30-Sekünder im Umfeld des diesjährigen US-Megasport-Events „Super Bowl“ platzieren möchte, hat Pech gehabt. „Ausverkauft“ meldet der US-Sender NBC stolz. Und das, obwohl eine Werbeplatzierung bei dem Medienspektakel in diesem Jahr noch etwas teurer war als sonst üblich. Vier Millionen US-Dollar mussten Werbungtreibende für jeden gebuchten TV-Spot bezahlen, 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Inzwischen allerdings treibt der Hype um den „Super Bowl“ absurde Blüten. Einige Werbekunden gaben an, ihren Mediaslot auch wieder zu verkaufen, wenn ein interessantes Angebot eingehe.

 RBR.com
Comcast schließt Zehn-Jahres-Deal mit Disney ab

Comcast schließt Zehn-Jahres-Deal mit Disney ab

veröffentlicht am 05.01.2012 08:03 Uhr in TV/Radio

Der US-Kabelnetzbetreiber Comcast und der Unterhaltungskonzern Disney haben einen gemeinsamen Zehn-Jahresvertrag unterschrieben. Demzufolge kann Comcast künftig seinen 20 Millionen Kunden Disney-Inhalte über TV, auf dem iPad und anderen Geräten ausstrahlen. Der Deal spielt Disney mehrere hundert Millionen US-Dollar an zusätzlichen Umsätzen ein und verfolgt den aktuellen Trend der Zeit, Zuschauer mit Bewegtbildinhalten zu versorgen, unabhängig von Zeit und Ort.

 NYTimes.com
Jeder dritte Brite nutzt Online-TV © Peter von Felbert

Jeder dritte Brite nutzt Online-TV

veröffentlicht am 04.01.2012 09:34 Uhr in TV/Radio

Mehr als ein Drittel der Briten – 36 Prozent – schaut zumindest gelegentlich Fernsehen via Computer, Laptop, Tablet-PC oder Smartphone. Dies geht aus einer Studie des Marktforschers Ipsos Mori Capibus im Auftrag des britischen Broadcasters’ Audience Research Board (BARB) hervor, der für die Messung der TV-Quoten zuständig ist. Danach schauten 15 Prozent der 4000 Befragten innerhalb einer Sieben-Tage-Periode im November zumindest gelegentlich Fernsehen via PC, ein Anstieg von nur einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Drei Prozent schauten TV via Smartphone, bei der Altersgruppe der 15- bis 35-Jährigen waren es immerhin sechs Prozent. Die BARB will noch in diesem Jahr ein eigenes Web-TV-Meter launchen, das künftig genauere Nutzungszahlen für traditionelles und Online-Fernsehen liefern soll.

 New Media Age
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