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Das Mercedes-Benz Museum sendet der "jüngeren" Marke BMW einen Geburtstagsgruß.
Das Mercedes-Benz Museum sendet der "jüngeren" Marke BMW einen Geburtstagsgruß. © Foto:Mercedes-Benz Museum

100 Jahre BMW | | von Frauke Schobelt

Geburtstagsgruß: So bedankt sich BMW bei Mercedes

In den nächsten Wochen könnte es einen regen Pendelverkehr zwischen Stuttgart und München geben. Anlass ist ein freundlicher Geburtstagsgruß: "Das Mercedes-Benz Museum gratuliert BMW zum 100. Geburtstag", heißt es in dem Schreiben aus Schwaben. Und ein Geschenk gibt es auch: Das Museum in Stuttgart gewährt allen Mitarbeitern von BMW vom 8. bis 13. März freien Eintritt. BMW nimmt das nicht ganz uneigennützige Angebot von Mercedes mit Humor und bedankt sich mit einer Gegeneinladung: Die komplette Mercedes-Belegschaft darf zum BMW-Festival und zur Zukunftsausstellung nach München. Die Feierlichkeiten zum 100.Geburtstag beginnen am 7. März.

"Wir gratulieren dem weltweit angesehenen Unternehmen BMW herzlich zum Jubiläum und laden alle Mitarbeiter der BMW AG ein, die ganze Geschichte des Automobils im Mercedes-Benz Museum zu erfahren", sagt Ralf Glaser, Leiter Presse und Marketing von Mercedes-Benz Classic. Schließlich hätten Carl Benz und Gottlieb Daimler schon 1886 das Automobil erfunden - 30 Jahre vor der BMW-Gründung. Zehn Jahre später, 1896, entstand die Daimler-Benz AG mit der neuen Marke Mercedes-Benz. Und das Mercedes-Benz Museum setzt noch einen drauf: "Wer mit einem BMW anreist, darf kostenlos und prominent auf dem Hügel direkt vor dem Eingang parken. Außerdem serviert das Restaurant den ersten 50 BMW-Mitarbeitern nach dem Rundgang durch 130 Jahre Automobilgeschichte eine besondere schwäbische Spezialität."

Da will sich die BMW Group nicht lumpen lassen. Maximilian Schöberl, Leiter Konzernkommunikation und Politik kontert: "Wir danken unseren Kolleginnen und Kollegen aus Stuttgart für die Gratulation und die Einladung in das Mercedes-Benz Museum. Unser Firmenjubiläum steht unter dem Motto 'The next 100 Years'. Zu diesem Anlass schauen wir vor allen Dingen nach vorn. Daher möchten wir die Mitarbeiter von Mercedes-Benz zu unserem BMW Festival vom 9. bis 11. September nach München einladen. Wer es bis dahin nicht erwarten kann, dem bietet die BMW Group Zukunftsausstellung bereits im Frühjahr erste Einblicke in die Zukunft der Mobilität. Wir freuen uns auch in den nächsten 100 Jahren auf einen erfrischenden Wettbewerb im automobilen Premiumsegment."

Am 7. März beginnen die Jubiläumsfeierlichkeiten, die BMW mit zahlreichen Aktivitäten in diesem Jahr begleitet. Informationen gibt es unter www.bmwgroup.com/next100.

Mit diesem neuen Signet begleitet BMW die Aktionen im Jubiläumsjahr.

Mit diesem neuen Signet begleitet BMW die Aktionen im Jubiläumsjahr.

Geburtstagsgruß: So bedankt sich BMW bei Mercedes

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BMW gönnt sich neues digitales Corporate Design

Mobile, mobile, mobile - so wird es den Werbungtreibenden eingebläut. An diese Vorgabe hält sich die BMW Group. Der Konzern gönnt sich ein neues digitales Corporate Design, erarbeitet von der Agentur Interone (IT-Agentur: Valtech). Der Automobilhersteller setzt auf großformatige Grafiken, Slider im Panoptikum-Format und einen rahmenlosen Aufbau. Auch Bild- und Videomaterial werden mobilnutzungsgerecht integriert.

Zentrales Bildmotiv ist dabei das Wahrzeichen des Konzerns, der BMW Vierzylinder. Neben der Unternehmenszentrale zeigt die Marke auch die BMW Welt, das hauseigene Museum und das Werk in München prominent auf der Website.

Der Anlass: Der Automobilhersteller begeht jetzt seinen 100. Geburtstag unter dem Motto "The next 100 Years", was auch zu einem amüsanten Schlagabtausch mit dem Mercedes-Benz-Museum geführt hat. Die Feierlichkeiten bündelt BMW in einem Online-Special (ab 07.03.2016), die Auftaktveranstaltung wird dort live gestreamt.

BMWGroup.com:

BMWGroup_Digital Design CR-BMW Group

Zum Vergleich: So sieht aktuell die Website für die Marke BMW aus.

BMW alte Seite CR-BMW
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100 Jahre BMW: So gratuliert die Konkurrenz

von Frauke Schobelt

In Automobilmagazinen und überregionalen Tageszeitungen ist am Montag eine Marke in Anzeigen besonders präsent: BMW. Konkurrenten wie Mercedes-Benz und Porsche und Partner wie die Telekom gratulieren mit großformatigen Anzeigen der Marke zum 100. Geburtstag. 

Der markante Kühlergrill von BMW schmückt die Gratulationsanzeige von Mercedes. Die Stuttgarter bedanken sich für 100 Jahre sportlichen Wettbewerb - nach 30 Jahren "konkurrenzloser Langeweile" (Carl Benz und Gottlieb Daimler erfanden 1886 das Automobil). Zusätzlich zu der Anzeige gestaltete die Mercedes-Agentur Antoni einen 15-sekündigen Online-Spot, der in den digitalen Medien und auf http://benz.me/100JahreWettbewerb zu sehen ist.

BMW wird 100 Jahre alt! Alles Gute und auf die nächsten 100 Jahre Wettbewerb. BMW Deutschland

Posted by Mercedes-Benz Deutschland on Sonntag, 6. März 2016

Schon im Vorfeld hatte das Mercedes-Benz Museum mit einem Augenzwinkern der "jüngeren" Marke zum runden Geburtstag gratuliert: Es lädt alle BMW-Mitarbeiter ein, sich in den nächsten Tagen kostenlos die gesamte Automobilhistorie beim älteren Konkurrenten anzuschauen. Und die schwäbische Spezialität "saure Nieren" zu kosten - in Anspielung an den berühmten Kühlergrill. BMW konterte elegant mit einer Gegeneinladung zum eigenen Zukunftskongress.

Porsche leiht sich für seine Geburtstagsanzeige den berühmten Slogan von BMW - "Freude am Fahren" - und "verneigt sich vor 100 Jahren bewegender Automobilgeschichte".

Porsche BWM

Partner Telekom verweist auf die Datenautobahn, auf der auch BMW mit "Connected Drive" unterwegs ist:

Telekom BWM

Auch in den sozialen Netzwerken gibt es heute einige Gratulationen:

BMW selbst wirbt mit einer großformatigen Anzeige, dem Auftakt zur großen Jubiläumskampagne. Die Gruppe erklärt darin ihre Mission für die "nächsten hundert Jahre" und präsentiert das Signet zum Jubiläum. 

BMW

 

Mit prominenten Gästen und der Belegschaft feiert BMW am Montag das Jubiläum in der Münchner Olympiahalle und der Allianz Arena. Anschließend folgt eine Welttournee in China, Großbritannien und den USA. Ein neues Corporate Design, das Jubiläumssignet, ein frischer Online-Auftritt und eine große Kampagne, die im Frühjahr startet, begleiten die Feierlichkeiten und vermitteln gleichzeitig die Marschrichtung des Unternehmens für die Zukunft. 

Diese verbreitet BMW auch intern: Über 121.000 Mitarbeiter aus mehr als 100 Nationen sind weltweit bei der BMW Group beschäftigt. Sie alle erhalten zum 100-jährigen Firmenjubiläum ein Buch mit dazugehöriger App, konzipiert und umgesetzt vom Piper Verlag. Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr gibt es unter www.bmwgroup.com/next100.

Mehr zur BMW-Marketingstrategie "The next 100 years" lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Werben & Verkaufen

von Frauke Schobelt - Kommentare Kommentar schreiben

100 Jahre BMW: So sieht das Corporate Design zum Jubiläum aus

Zum 100. Geburtstag hat BMW ein gemeinsames Signet für alle drei Konzernmarken entwickeln lassen: BMW, Mini und Rolls-Royce.Die Münchner Agentur HW Design entwarf eine Grafik in Form von vier Dreiecken. Sie stehen für die BMW-Leitmotive "Vertrauen", "Erfolg", "Verantwortung" und "Vordenkertum". Ebenso wie beim Jubiläumsmotto "The next 100 years" soll es auch beim Design weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft gehen. "Mit dem Signet haben wir ein starkes visuelles Erkennungsmerkmal gestaltet, das den Pioniergeist und die Dynamik von BMW verkörpert- weltweit und auf allen Kanälen", sagt Agenturchef Frank Wagner.

Ein Video soll das untermauern:

Das neue Signet wird im Jubiläumsjahr fester Bestandteil des BWM-Designs. Es erscheint auch im Geschäftsbericht des Konzerns, der am 16. März veröffentlicht wird und für den HW Design ebenfalls verantwortlich zeichnet. Die Münchner Design- und Corporate-Publishing-Agentur arbeitet seit über 15 Jahren für BMW. Auf der Kundenliste stehen mehrere weitere Dax-Unternehmen, darunter Allianz, Deutsche Post DHL und Dax-Neuling ProSiebenSat.1.

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So feiert BMW sich selbst und die Zukunft

von Rolf Schröter

Eine Bühne in Form einer gigantischen Doppelniere – dem Logo von BMW – so präsentierte sich die weiß-blaue Marke zu ihrem 100. Geburtstag den 2000 Gästen aus aller Welt in der Münchner Olympiahalle.

Aber bevor der eigentliche Star auf die Bühne durfte, kamen erst mal die Politiker an die Reihe. Bundeskanzlerin Angela Merkel konnte zwar nur per Videobotschaft anwesend sein; „Gerne wäre ich dabei gewesen, aber ein Europäischer Rat macht das leider nicht möglich“, entschuldigte sich die Regierungschefin mit einem Seitenhieb auf die europäischen Kollegen. An ihrer Stelle hatte sie Verkehrsminister Alexander Dobrindt geschickt, der aber keine stage-time erhielt. Die Bühne gehörte dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, der nicht nur BMW selbst zitierte mit dem Spruch: "Die Evolution bezahlt die Revolution". Sondern auch den verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs. "Bleiben Sie hungrig auf diese Revolution" rief der Platzhirschpolitiker der BMW-Belegschaft zu.

Zeremonienmeister des bunten Nachmittags war nicht etwa der BMW-Vorstandsvorsitzende Harald Krüger, sondern sein Vorgänger und jetziger Aufsichtsratschef Norbert Reithofer. Was BMW ausmache, fragte Reithofer und antwortete sich selbst: "Passion, Performance, Pride". Dann folgte tatsächlich eine Performance. Und was für eine! Sechs Sänger, 33 Tänzer, zahlreiche historische BMW-Fahrzeuge, scheinbar unzählige Leuchtkugeln, die ihre Farbe ändern konnten und nicht zuletzt der Schauspieler Rufus Beck, der als Erzähler das machte, was sonst unter Schauspielern verpönt ist: Overperformance. Seine Stimme hielt Schritt mit der Bombastik der multimedialen Show.

Gefühlvoll wurde es, als Trainees aus allen Ecken der Welt sagen durften, was für ein klasse Arbeitgeber BMW ist. Ein junger Mann aus China sagte sogar auf Deutsch, er möge das Weißwurstfrühstück. Wenn das mal nicht geflunkert war.

Gemeinsam mit BMW-Chef Krüger drücken Auszubildende den Button für die Zukunft.

Gemeinsam mit BMW-Chef Krüger drücken Auszubildende den Button für die Zukunft.

Zum Schluss der rund einstündigen Show durfte dann endlich der Hoffnungsträger auf die Bühne. Name: "Vision next 100 years". Das Konzeptfahrzeug, das die Zukunft begreifbar machen soll. Mit der leuchtenden Doppelniere auf dem Schnäuzchen und zwei schmalen Scheinwerfer-Leuchtschlitzen sah er von der Tribüne ein wenig aus wie ein grimmiger Renn-Hase mit Leuchtzähnen.

(ros/fs)

von Rolf Schröter - Kommentare Kommentar schreiben

Wie BMW die "Freude am Fahren" in die Zukunft retten will

von Frauke Schobelt

So also stellt sich BMW die Zukunft des Automobils und der Mobilität vor: Auto und Fahrer gehen eine emotionale Bindung ein, das Digitale und das Analoge verschmelzen. Die Enthüllung des Konzeptfahrzeugs BMW Vision Next 100 war der Höhepunkt der großen Geburtstagsshow am Montag in München. Zu seinem 100. Geburtstag schaute der Autohersteller dabei weit in die Zukunft. 

Gleich "the next 100 Years" nimmt sich BMW dabei vor, so lautet das Leitmotiv im Jubiläumsjahr. Da niemand diese große Zeitspanne vorhersagen kann, setzt sich die Marke einen realistischeren Rahmen und wagt Prognosen für Veränderungen in den nächsten zehn bis 30 Jahren. Basis sind Prognosen und Studien unterschiedlicher Quellen, Meinungen von Zukunftsforschern und eigene Erhebungen. 

Mobilität in der Stadt

Der Konzern geht davon aus, dass die Mobilität in Zukunft immer vielfältiger wird - der Boom von Carsharing oder Bikesharing weist bereits in diese Richtung. Ballungsräume werden weiter stark wachsen: Experten schätzen, dass 2050 in Europa mehr als 75 Prozent, in den USA fast 90 Prozent aller Menschen in Städten leben werden. Bei diesem Wandel möchte BMW mitreden, seit Juli 2015 arbeitet das Kompetenzzentrum Urbane Mobilität der BMW Group gemeinsam mit Städten und Interessensgruppen an entsprechenden Zukunftskonzepten. Eine Erkenntnis: Individuelle Mobilität bleibe ein "Grundbedürfnis der Menschen". Sie wollen in jeder Situation das passende Angebot und dabei möglichst effizient und bequem von A nach B gelangen. Dafür muss man in Zukunft nicht unbedingt in einem Auto sitzen. Eine Chance und Herausforderung für vernetzte Konzepte: Autohersteller müssen über den eigenen Tellerrand blicken und zum Mobilitäts-Dienstleister werden, so die Überzeugung von BMW und anderen Autoherstellern. 

Freude am Fahren

Die Digitalisierung treibt alles voran: "Die Automobilindustrie wird sich im nächsten Jahrzehnt stärker verändern als in den letzten 30 Jahren", sagt BMW voraus. Die Mehrheit der Autos werde künftig komplett autonom fahren. Nur: Wo bleibt da die "Freude am Fahren" - das Markenversprechen von BMW? Wie lässt sich ein emotionales Erlebnis schaffen, wenn die Technik dem Menschen alles abnimmt? Deshalb soll die Fahrfreude auch in Zukunft im Mittelpunkt stehen, mit einer engeren Bindung des Fahrers an sein Auto. Die Vision: Der BMW Vision Next 100 wird zum "intelligenten Begleiter" und ist komplett auf den Fahrer ausgerichtet. Natürlich fährt auch dieses Modell autonom - aber nur auf Wunsch des Fahrers. Der kann auch selbst zum futuristischen Steuer greifen, wenn ihm danach ist. Oder er kann sich für die Entlastung entscheiden und die "Fahrfreude" als Beifahrer genießen. Der Mensch soll im Mittelpunkt bleiben, unterstützt von der "digitalen Intelligenz" seines Gefährtes wird er zum "Ultimate Driver" - so die Vision von BMW. Und der Wagen wird zum "Roboter auf Rädern". 

Künstliche Intelligenz

Das Auto der Zukunft ist natürlich vollgepackt mit allerlei Sicherheitstechnik, soll vollständig vernetzt sein und intuitiver mit dem Fahrer interagieren - BMW erwartet, dass sich die lernfähige künstliche Intelligenz rasant weiter entwickelt. Neue Materialen und 4D-Druck könnten in der Zukunft auch in der Produktion neue, ungeahnte Möglichkeiten schaffen. Das macht sich auch beim Design des Innenraums bemerkbar. Dieser verändert sich, je nachdem, ob der Fahrer im "Boost Modus" selber fährt oder sich im "Ease Modus" zurücklehnt und gemütlich fahren lässt. Das lässt sich auch außen erkennen, wenn sich die typischen BMW-Nieren verändern und durch Licht den jeweiligen Fahrmodus anzeigen. 

Das Analoge verschmilzt mit dem Digitalen

Besonders schick im Sci-Fi-Auto: Die "Alive Geometry", bestehend aus 800 beweglichen Dreiecken, eingelassen in die Instrumententafel und in Teile der Seitenverkleidung. Sie kommunizieren wie ein Vogelschwarm durch Bewegung direkt mit dem Fahrer. Dieser könne so selbst kleinste Regungen im Randbereich seines Sichtfelds wahrnehmen. Vor dem realen Ereignis - zum Beispiel einem Radfahrer - gibt es dann ein intuitives, einfach verständliches Signal. Das Analoge verschmilzt mit dem Digitalen. Auch außen kommt die "Alive Geometry" zum Einsatz, um die Aerodynamik zu verbessern: Die Karosserie bedeckt die Räder, wobei sie sich beim Lenken an die Radbewegungen wie eine dehnbare Haut anpasst. Noch Zukunftsmusik, doch BMW geht davon aus, dass es in Zukunft frei formbare LEDs und Displays geben wird. So wird auch die Autoscheibe der Zukunft eher ein Bildschirm sein, der komplett bespielt wird. Auch interessant: Der "Companion" - ein intelligenter und lernfähiger digitaler Begleiter, der die Verbindung zwischen Auto und Fahrer schafft. Eine kleine Skulptur in Form eines großen geschliffenen Edelsteins symbolisiert den Companion und sitzt zentral unter der Frontscheibe auf der Instrumententafel.

Luxus pur und sehr sichtbar. Und Fahrfreude für den, der es sich in Zukunft leisten kann. 

von Frauke Schobelt - Kommentare Kommentar schreiben