Dazu betonte Minister Müller die Fortschritte: 1990 hätten 36 Prozent der Weltbevölkerung in Armut gelebt, heute seien es zehn Prozent. "Entwicklung wirkt und ist wichtig." Bei der Verteilung der Gelder gilt laut Müller das Prinzip: "Kein Euro in korrupte Kanäle".

Neben Schweiger machen etwa die Schauspieler Jan Josef Liefers und Anna Maria Mühe, ProSieben-Moderatorin Rebecca Mir, die Musiker Max Mutzke und Peter Maffay sowie die YouTube-Stars Julia Beautx und Erik "Gronkh" Range mit. Die Prominenten hätten kein Honorar dafür erhalten, hieß es. Zum Hintergrund der Kampagne hieß es, die Mehrheit der Deutschen finde Entwicklungszusammenarbeit wichtig, zweifele aber am Erfolg vieler Projekte. Das ist einer der Gründe, warum die Anzahl der Spenderinnen und Spender in den vergangenen Jahren in Deutschland zurückgegangen ist.

An der Initiative war Lutz Meyer & Company (Strategie, Content, Steuerung, Koordination, Medienarbeit) beteiligt sowie die Berliner Agentur Glück (Umsetzung in digitalen Medien) und die Firma Kobalt Productions (Filmproduktion) beteiligt. Das Budget liegt bei zwei Millionen Euro. Der Auftritt ist von Mitte Oktober bis Ende Januar geplant, in diesem Zeitraum erscheinen diverse Artikel und Interviews mit den UnterstützerInnen in Print-, Online- und Rundfunkmedien.

Gronkh:

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dpa


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