Street Gigs | | von Ulrike App

Livespots: Telekom bringt Coldplay ins TV

Die Telekom macht ein Coldplay-Konzert zum Live-Event auf allen Kanälen. Die britische Band tritt am Dienstag im Rahmen der Event-Reihe "Street Gigs" auf, um ihr neues Album "A Head Full Of Dreams" (Warner Music) dem deutschen Publikum zu präsentieren.

Ab 18:30 Uhr schalten die TV-Sender "ProSieben", "RTL", "Sat.1", "RTL2", "Kabel 1", "Vox", "RTL Nitro", "Sixx", "Sat.1 Gold" und "ProSiebenMaxx" mehrfach live ins Offenbacher Capitol. Um 20:13 Uhr hat sich die Telekom zeitgleich auf acht Fernsehkanälen mit Livespots eingebucht: Clara Heins, Mitglied der Telekom-Werbefamilie Heins, moderiert.

Coldplay in voller Länge gibt es via HD-Livestream auf der Street-Gigs-Website und via Youtube, Facebook sowie Twitter (#ColdplayLIVE). Auf der Youtube-Startseite läuft ein Countdown bis zum Konzertbeginn um 20:00 Uhr. Die Tickets für die Show in der hessischen Stadt hatte das Unternehmen verlost.

Coldplay gehört zu den bekanntesten Bands der Welt, im kommenden Jahr gestalten die Briten die legendäre Halbzeit-Show des Super Bowl 2016.

Ein Online-Teaser:

Livespots: Telekom bringt Coldplay ins TV

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ProSieben-Show "The Voice" lieferte "Real Time Content Marketing"

von Petra Schwegler

Jamie-Lee Kriewitz ist am Donnerstag von ProSieben zur "The Voice of Germany" gekürt worden. Die Schülerin bekam mehr als 38 Prozent der Stimmen des Publikums. Anwesend war eine besondere Zuschauerin: Clara Heins. Die Tochter der bekannten Telekom-Familie stand im Zentrum des Content-Marketing-Konzeptes, das ProSiebenSat.1-Spezialvermarkter SevenOne AdFactory für den Werbekunden rund um die Musikshow entwickelt hat. "Das Telekommunikationsunternehmen setzte dabei auf eine starke TV-Präsenz kombiniert mit Owned Content", heißt es vom Münchner Vermarkter.

Und so lief das "Real Time Content Marketing" ab:

- Als Auftakt der Kampagne haben die ProSiebenSat.1-Musik-Tochter Starwatch und die Telekom ein "Street Gig" mit der britischen Pop-Rock-Band Coldplay am 8. Dezember aufgesetzt. Moderiert wurde das Event von "The Voice"-Gesicht Thore Schölermann.

- Ausschnitte des Konzerst wurden live auf den sechs Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe übertragen, jeweils anmoderiert von Schölermann und Clara Heins.

- Eine übergreifende "Storyline" wurde kreiert, um diese Event mit dem "The Voice"Finale zu verknüpfen: Clara Heins war beim "Telekom Street Gig" backstage zur Finalshow eingeladen, in der Coldplay ebenfalls auftraten.

- Am Donnerstag, Tag des #TVOG-Finales, berichtete Clara Heins auf den Social-Media-Plattformen der Telekom backstage von den Proben und der Liveshow. Ihre Erlebnisse wurden im Laufe des Tages live in aufeinander abgestimmten Sonderwerbeformen und Product Placements erzählt. Und via Twitter verbreitet:

- Nach dem Finale übertrug ProSieben die Highlights des "Telekom Street Gigs" als Titelpatronat.

Sabine Eckhardt, Geschäftsführerin derSevenOne AdFactory, sieht mit dem Mix aus Content-Marketing-Konzept, Musikevent und TV-Show die Zuschauer mitten ins Geschehen geholt - Clara Heins lieferte exklusive Backstage-Einblicke und saß im Finale von #TVOG. "Ein echter Mehrwert für die Zuschauer und ein ideales Umfeld für unseren Kunden Telekom, um sich zielgruppenaffin zu präsentieren", resümiert Eckhardt. Philipp Friedel, Leiter Marktkommunikation Telekom Deutschland, fügt hinzu: "Das Storytelling über Social Media bis ins TV, mit Clara Heins als Moderatorin des Coldplay-Livestreams und Backstage-Reporterin des The Voice of Germany-Finales, lässt Fans im besten Netz hautnah dabei sein, ganz im Sinne unseres Markenversprechens: Erleben, was verbindet."

Die Resonanz der TV-Zuschauer auf das diesjährige Finale fiel übrigens eher mäßig aus. Mit 2,92 Millionen Zuschauern ab drei Jahren lag die Sendung unter dem Vorjahreswert von 3,15 Millionen und damit im Vergleich zu allen vier vorangegangenen Schlussshows auf dem letzten Platz. Mit 17,0 Prozent Marktanteil beim jüngeren Publikum schlug sich das Finale dennoch beachtlich. Und Jamie-Lee, die aus dem Team der Musiker Smudo und Michi Beck von den Fantastischen Vier hervorging, stürmte mit ihrer Single ”Ghost“ nach Sender-Angaben gleich die iTunes-Charts. Auch daran verdient ProSiebenSat.1 mit.

von Petra Schwegler - Kommentare Kommentar schreiben