Marketer zweifeln an Native Advertising
© Foto:Münchner Gespräche

Snapshot | | von W&V Online

Marketer zweifeln an Native Advertising

Native Advertising schadet der Glaubwürdigkeit von Marken und Medien: Das zumindest glaubt die Mehrheit der Teilnehmer an der aktuellen Snapshot-Befragung durch die Münchner Gespräche und Roland Berger Strategy Consultants in Zusammenarbeit mit W&V.

Demnach lehnen 39,5 Prozent der befragten Marketingentscheider Werbung, die nicht wie Werbung aussehen will, aus Angst vor Glaubwürdigkeitsverlusten ab. 23,7 Prozent der Experten setzen Native Advertising nur selten ein, weil die gemessene oder geschätzte Wirkung sie nicht überzeugt und die Konsumenten das Instrument nicht akzeptieren. 10,5 Prozent der Teilnehmer lassen aus denselben Gründen gleich ganz die Finger davon.

Eine Win-Win-Situation für Medien und Werber sieht nur ein knappes Viertel der Befragten. Werbung im redaktionellen Gewand halten 26,3 Prozent für ein gutes Instrument, das beiden Seiten Vorteile bringt. Mehr über die nicht repräsentative Trendbefragung Snapshot und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier.

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