Der Vorfall bei Media Markt ist ein weiteres Indiz dafür, dass es mit dem deutschen Fußball aufwärts geht.
Der Vorfall bei Media Markt ist ein weiteres Indiz dafür, dass es mit dem deutschen Fußball aufwärts geht. © Foto:Media Markt

Torwandschießen | | von Markus Weber

Media Markt verwehrt Dauer-Torschützen weitere Teilnahme an Werbeaktion

Vom 30. Mai bis 11. Juni lockte die Elektronikkette Media Markt ihre Kunden in bundesweit 255 Filialen zum "verrückten Torwandschießen" ein. Das Versprechen bei der Werbeaktion hieß: Wer trifft, bekommt den vorher getätigten Einkauf umsonst. Wahrscheinlich hatte man dabei darauf gehofft, dass Leo Messi und Cristiano Ronaldo daheim bleiben. Allerdings hatte Media Markt auch nicht mit Dany Ward gerechnet - Innenverteidiger des Fußball-Siebtligisten Arminia Eilendorf: Der nämlich hat in der Aachener Media-Markt-Filiale laut einem Bericht der Tageszeitung "Die Welt" so oft an der Torwand getroffen, dass es dem Marktleiter am Ende zu bunt wurde. Ward wurde die weitere Teilnahme an der Werbeaktion verwehrt. Offenbar war der treffsichere 33-Jährige von mehreren Kunden angesprochen worden, ob er nicht für sie schießen könne. Wie auch immer die genauen Umstände in Aachen gewesen sein mögen: Für Media Markt ist der Vorfall zweifellos ein wenig peinlich.

Media Markt verwehrt Dauer-Torschützen weitere Teilnahme an Werbeaktion

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