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Schön bunt: Malen mit Mini.
Schön bunt: Malen mit Mini. © Foto:

Spotpremiere | | von Frauke Schobelt

"Not normal": Die neue Kampagne von Mini

Mit einem Online-Film fiel am Mittwoch der Startschuss für die neue weltweite Mini-Kampagne "Not Normal". Unter der Regie von Ralf Schmerberg erzählt der Spot vom Kontrast - zwischen dem grauen Alltag und dem bunten "Lebensgefühl" der Marke Mini. Und das sieht so aus: ausgeflippte Typen, Knutschen im Fahrstuhl, rasante Autostunts, moderne Kunst mit Motorkraft. Tenor: Wer Mini fährt, zeige damit eine bestimmte Haltung abseits vom Mainstream - alle anderen sind Langweiler.

"Wie keine andere Marke in der Automobilindustrie steht Mini für eine starke emotionale und persönliche Bindung zwischen Fahrer, Fahrzeug und Marke", erklärt Philipp Thomssen, Leiter Kommunikationsstrategie, Werbung und Community Marketing. "Mini ist seit jeher der Rebell unter den Automobilen und steht für eine außergewöhnlich emotionale Marke und individuelle Produkte. Dieser Ausdruck von Individualität und Unkonventionalität macht den Reiz für zahlreiche Mini Enthusiasten aus."

Seine Dachmarke bewirbt der Automobilhersteller in Online, Print und Außenwerbung. Außerdem läuft demnächst ein klassischer TV-Spot an. Dieser spielt humorvoll mit dem Kampagnenslogan und überlässt einem Bären die Hauptrolle. Auch die Printkampagne erzählt "Not normal"-Geschichten. Die klassische Werbung wird mit Social Media verknüpft, dort kann sich die Community in die Bildwelt der Kampagne selber einbinden.   

Der Online-Film wurde in Berlin mit internationalen Künstlern gedreht. Für Kreation und Umsetzung der Kampagne ist die Agentur Butler, Shine, Stern & Partners in San Francisco verantwortlich.

"Not normal": Die neue Kampagne von Mini

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"Not normal": Der erste Spot der neuen Mini-Kampagne

von Frauke Schobelt

Trampen im Bärenkostüm ist gar nicht so einfach - selbst in Berlin. Es sei denn, eine aufgeschlossene Mini-Fahrerin hält an (mit Kennzeichen aus der BMW-Stadt München), die sogar den durchgeknallten Typen neben sich noch überraschen kann. W&V Online zeigt den diese Woche anlaufenden TV-Spot "Bär" der neuen Mini-Kampagne "Not normal" vorab.

Die Geschichte und die weltweite Markenkampagne "Not normal" sollen lehren: Wer Mini fährt, ist unkonventionell und individuell - Mainstream, das sind die anderen. Ein Online-Film, der am 26. September die Kampagne einläutete, zeigt das bunte "Lebensgefühl" von Mini und den Kontrast zum "grauen Alltag".

TV-Spot "Bär":

Seine Dachmarke bewirbt der Automobilhersteller in Online, Print und Außenwerbung. Die klassische Werbung wird mit Social Media verknüpft. Für Kreation und Umsetzung der Kampagne ist die Agentur Butler, Shine, Stern & Partners in San Francisco verantwortlich.

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Mini Deutschland schwelgt in Neon-Farben

von Frauke Schobelt

Weltweit tobt sich Mini derzeit in der Werbekampagne "Not normal" (Kreation: Butler, Shine, Stern & Partners) aus. Für Mini Deutschland startet Mitte Januar eine weitere Kampagne von Sassenbach Advertising, die das Sondermodell Brick Lane bewirbt. Dabei geht es ziemlich knallig zu.  

Den Sonder-Mini schmücken nämlich auffällige Farbtupfer, an den Außenspiegeln, auf dem Logo und der Motorhaube. Außerdem gibt es eine Sonderausstattung und ein Versicherungspaket.

Mini Anzeige

Entsprechend farbenfroh mit viel Gelb, Grün und Pink wird das Modell im TV, in Printanzeigen und im Internet beworben. "Bekennen Sie Farbe" lautet das Kampagnenmotto. Auch Funkspots rufen dazu auf. 

Der 20-sekündigen TV-Spot erinnert im Look und Sound an die 80er (Produktion: Wolff Brothers, Umsetzung: SNDY Digital). Im Web gibt es zusätzlich zu Bannern im Kampagnenlook eine eigene Landingpage mit Informationen rund um den Mini Brick Lane. Dazu kommen ein Gewinnspiel sowie ein Online-Game namens "Lumo Beat".

Weitere Maßnahmen kreierte Sassenbach für die Mini Handelsorganisation, etwa individualisierbare Anzeigen mit Headlines wie "Das neue Jahr treibt's bunt", "Leuchtet jedem ein.", "Garantiert mit künstlichem Farbstoff" oder "Wir haben die wichtigsten Stellen farbig markiert". Außerdem gibt es Give-Aways, zum Beispiel eine Promotionkarte mit Neonschnürsenkeln.

Global bewirbt Mini aktuell auch das neue Modell Paceman, das mittlerweile siebte in der Palette des Autobauers.

Mini Brick Lane: Der Funkspot
von Frauke Schobelt - Kommentare Kommentar schreiben

Mini bleibt nicht normal

von Ulrike App

Mini bleibt dem im Herbst 2012 etablierten Spruch "Not normal" treu und legt unter dem Motto eine weitere globale Kampagne auf. Das Herzstück des Auftritts sind zwei neue Spots, die jeweils verschiedene Schlussszenen haben. Im Clip "A friend for life" inszeniert der Autohersteller den Mini als Begleiter in allen Lebenslagen - von der Geburt bis zur Rente. Ein Spot endet mit dem ehemaligen Rallye-Rennfahrer Rauno Aaltonen. Bei "Band of Mini" treffen vier Fahrer in verschiedenen Modellen an einer Straßenkreuzug aufeinander. Sie rocken synchron zum Song "I Believe In A Thing Called Love" von The Darkness. In einer Version taucht die skatende Englische Bulldogge Tillman auf, berühmt geworden durch einen Youtube-Clip. Die Produktion hat Sterntag Film, Hamburg, übernommen. Regie hat Bruce St. Clair geführt.

"A friend for life":

"Band of Mini":

Die Agentur BSSP, San Francisco, hat neben den Filmchen auch noch farbenfrohe Print-Motive entwickelt. Außerdem haben sich AKQA, Amsterdam, und KKLD, Berlin, Maßnahmen für das Netz ausgedacht. In sozialen Netzwerken soll vor allem eine Aktion für Aufmerksamkeit sorgen: Ab 29. Juli wird es ein interaktives Live-Erlebnis in London geben. Die Marke will die britische Metropole in "ein neues Licht tauchen und Big Ben, Westminster Abbey und die Queen erstrahlen lassen".

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Mini als Kunst-Installation: Fans gestalten Karosserie während der Fahrt

von Frauke Schobelt

Wie ein großer, funkelnder Leucht-Käfer sieht er aus, der Mini Countryman, der als Kunst-Installation seit Montag durch die Straßen Londons düst. Der Wagen wurde mit 48.000 Video-LED-Elementen verkleidet, Design und Sound lassen sich bei der rollenden Video-Leinwand ständig verändern. Passend zum Kampagnen-Motto "Not normal" findet die Inszenierung nicht im Museum, sondern auf den Straßen statt - 24 Stunden am Stück, 15 Tage lang. Via Social Media sind die Mini-Fans eingebunden - sie können den Mini Art Beat nämlich interaktiv mitgestalten. Konzept und Idee stammen von der Berliner Agentur KKLD (Commarco).

Jeder User kann den Mini mit privaten Videos, Fotos oder Text-Mitteilungen quasi in Echtzeit individuell neu "dekorieren" und diesen dann im Anschluss per Livecam durch London verfolgen. Die Videos lassen sich via Facebook, Twitter sowie die Video-App Vine hochladen. Die Inhalte der User werden erst von dem Mini-Redaktions-Team geprüft, freigegeben und anschließend auf dem dreidimensionalen "Driving Screen" des Mini Art Beat abgespielt. Über den genauen Zeitpunkt der Veröffentlichung wird der User vorab informiert.

Zu sehen ist die Kunstaktion Mini Art Beat bis zum 19. August auf den Straßen Londons oder online als 24-Stunden-Livestream unter www.minispace.com/artbeat.

Wie kreativ man Video-LEDs an Automobilkarosserien einsetzen kann, bewiesen schon andere Autohersteller. Zum Beispiel Jung von Matt und Mercedes mit dem "Invisible Car".

von Frauke Schobelt - Kommentare Kommentar schreiben

Neuer Mini-Spot: Tauchgang in der Waschanlage

von Susanne Herrmann

Da staunten die Mini-Fahrer wohl nicht schlecht: Aus einer gewöhnlichen Autowäsche wurde eine Abenteuerreise durchs Meer. Die verschiedenen Stufen des Waschprogramms warteten statt mit Bürstenrollen mit allerhand Atmosphäre auf: Erst begegnen die Waschstraßenkunden Seniorensynchronschwimmern im Zwanzigerjahre-Look, dann reinigt ein Taucher die Heckklappe, schließlich tauchen sogar Fabelwesen auf bei der Fahrt durch die Tiefsee auf den Spuren Kapitän Nemos. Das Video der Guerilla-Aktion "Mini Carwash" setzt Mini-Mutter BMW nun als Online-Werbeclip ein. Es ist Teil der Markenkampagne, die unter dem Motto "Not normal" steht. Die Idee stammt von der Münchner Agentur Sassenbach Advertising.

Gedreht wurde mit über 20 versteckten Kameras in einer Münchner Waschanlage unter der Regie von Daniel Lwowski. Die Münchner Filmproduktion Wolff Brothers setzte den Film um. Zusätzlich zum fantastischen Unterwasserpersonal setzte die Produktion spezielle Beleuchtung ein, Wasserreflexionen durch verschiedene Projektionen, Seifenblasen und dazu Effektbauten wie Schlingpflanzen, große Fische und eine Krake mit leuchtenden Tentakeln. Auch ein U-Boot fehlt nicht.

von Susanne Herrmann - Kommentare Kommentar schreiben