Einen Haken gibt es dennoch. Manche Kunden haben offenbar bereits damit angefangen, die lustigen Plastikbeutel zu sammeln. Trotzdem glaubt Kwen an den nachhaltigen Erfolg seiner Aktion. Es gehe schließlich darum, ein gesellschaftliches Bewusstsein für das Problem Plastikmüll zu schaffen. Das könnte funktionieren: Denn eine Tüte, die für die Pflege des Dickdarms wirbt, ist schnell Gesprächsthema.


Autor:

Maximilian Flaig

Unterstützt als Werkstudent die Redaktion in allen Bereichen. Während seines aktuellen Masterstudiengangs American History, Culture and Society schrieb Maximilian Flaig bereits für die "Süddeutsche Zeitung".