Dieser Auftritt brachte die Pussy Riots ins Straflager - und verschaffte ihnen weltweiten Ruhm.
Dieser Auftritt brachte die Pussy Riots ins Straflager - und verschaffte ihnen weltweiten Ruhm. © Foto:Screenshot/ Youtube

| | von Eduard Podporin

Pussy Riot: Russische Punkband lässt sich als Marke schützen

Die russische Punkband Pussy Riot lässt jetzt ihren Namen beim Patentamt als Marke schützen. Die Sängerinnen, die mit ihrem aufsehenerregenden Protest gegen Kremlchef Wladimir Putin bekannt geworden sind, kämpfen jetzt um ihren Namen.

"Leider gebe es Menschen, die den Namen für ihre dubiosen Projekte nutzen oder der Gruppe schaden wollten", sagt Anwalt Mark Fejgin gegenüber der Agentur Interfax. Um Missbrauch des Markennamens der Gruppe zu verhindern, muss es Fejgin wieder mit den russischen Behörden aufnehmen - dieses Mal mit dem Patentamt.

Wie in den Medien breit berichtet wurde, sind drei der schätzungsweise 20 Mitglieder von Pussy Riot wegen "Rowdytums" aus religiösem Hass vom Moskauer Chamownitscheski-Gericht für schuldig befunden und zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Nach zwei weiteren Teilnehmern der Gruppe wird noch gefahndet.

Und so wurden sie zu Ikonen des Protestes:

Pussy Riot: Russische Punkband lässt sich als Marke schützen

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