Marken: Marken werden ihre digitale Präsenz mit mehr praktischen Erfahrungen ausbalancieren, was bedeutet, dass wir eine Verlangsamung des Wachstums der digitalen Werbung beobachten könnten.

Marken beziehen Stellung: Marken werden 2020 radikaler werden, wenn sie die Initiative der Verbraucher aufgreifen. Aber sie müssen sicherstellen, dass ihre Medienstrategie auf ihre Werte und ihren Zweck abgestimmt ist.

Influencer-Marketing wird erwachsen und muss messen, worauf es ankommt: Das Influencer-Marketing wird reifen, wenn Marken beginnen, stärker zusammenzuarbeiten und die Messmethoden im Jahr 2020 ernst zu nehmen.

eSports wird in den nächsten zwölf Monaten Mainstream werden: Dadurch wird eSports lukrative Möglichkeiten für die Medien und Werbetreibenden bieten.
Kontext und Auslöser für Veränderungen

Der Trend zum Media Inhousing wird sich fortsetzen. Immer mehr Marken bauen ihre eigenen Teams mit digitalen Experten auf und drängen Agenturen und Werbungtreibende aus ihren traditionellen Komfortzonen in einen neuen kollaborativen und spannenden Raum.

Cookies verschwinden: Ohne Cookies könnten viele Vermarkter im Dunkeln stehen. Die Werbetreibenden müssen sich jetzt auf die neue "mixed economy" vorbereiten. Direkte Integrationen zwischen Verlagen und Messpartnern ermöglichen erstmals eine echte, Publisher übergreifende Messung.

Mit Daten das Richtige tun: Angesichts bevorstehender Gesetze, wie dem California Consumer Privacy Act im Januar 2020, wird die Ethik des Datenschutzes in den Vordergrund rücken. Marketingspezialisten werden Personalisierungsinitiativen entwickeln, bei denen der Mensch im Vordergrund steht und nicht die Technik.

Kampagnen in 2020 kämpfen mit Gedränge und Unordnung: Politische Werbung wird 2020 für Aufregung und Unordnung sorgen, insbesondere in der US-amerikanischen Medienlandschaft. Marken müssen ihre Strategie in der Kampagnensaison überdenken. 

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W&V Redaktion
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