| | von Petra Schwegler

"Gartenzauber" oder: Wie ein Print-Trend ins Regionale zieht

Unter dem Motto "blumig, norddeutsch und zauberhaft" erscheint am 13. März erstmals die neue Zeitschrift "Gartenzauber". Das Besondere: "Gartenzauber" konzentriert sich auf den Norden, wobei das Magazin vierteljährlich zum Verkaufspreis von vier Euro auch bundesweit im Bahnhofsbuchhandel zu haben ist - und regional im Presse-Groß- und Einzelhandel. "Gartenzauber" ist ein Projekt von Katja Hildebrandt, die ebenfalls Initiatorin des gleichnamigen Gartenfestivals auf Gut Bissenbrook bei Neumünster ist. Die vertriebliche Betreuung liegt bei der Axel Springer Vertriebsservice GmbH.

Das Konzept: "Gartenzauber" setzt ganz auf regionale Gartengeschichten. "Eine Zeitschrift, die so vielseitig ist wie der Norden und seine Menschen", verspricht das Team um Katja Hildebrandt. Die Themen sollen alle ansprechen, die pure Lust am Garten und Gärtnern, an Blumen und Blüten haben, die gerne naschen, ernten und kochen und auch mal jenseits des eigenen Gartenzauns unterwegs sind". Dem Leser werden "spannende Gärten, einzigartige Reportagen und ein großer Garten-Terminkalender" versprochen. Hinzu kommen Rezepte, Deko-Ideen zum Nachmachen und Menge Garten-Tipps.

"Gartenzauber" reiht sich in eine lange Reihe von Magazin-Neustarts rund um die neue Lust am Land ein, die von "LandLust" mit großem und weiter steigenden Erfolg angeführt wird. Der Rückzug ins Regionale ist ein neuer Untertrend, dem auch das Red-Bull-Magazin "Servus" frönt – das nun mit einer Bayernausgabe am Kiosk ist. "Gartenzauber" pickt nun typisch Norddeutsches auf. Vorteil für den grünen Daumen: Pflanztipps fruchten im Regionalen besser, da sich die Böden in Nord und Süd sehr unterscheiden.

"Gartenzauber" oder: Wie ein Print-Trend ins Regionale zieht

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