| | von Katja Schönherr

Kirch-Firma KF 15 bietet nicht für die Bundesliga

Das Münchner Medienunternehmen KF 15, eine Firma des verstorbenen Medienzaren Leo Kirch, hat sich gegen eine Beteiligung am Poker um Übertragungsrechte der Fußballbundesliga entschieden. Damit sind auch die Pläne für einen eigenen Bundesligasender begraben. "Im derzeitigen Markt bei den Kabelnetz- und Telekommunikationsunternehmen gibt es keine ausreichende Zahlungsbereitschaft für einen unabhängigen Bundesligakanal", sagte der Geschäftsführende Gesellschafter der KF 15, Dieter Hahn, in einem Interview mit dem "Handelsblatt".

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