Mehr als das Sechsfache des eigentlichen Wertes hat ein Bieter für diesen 100-Euro-Schein gezahlt. Die Auktion veranstaltete das "Mad-Magazin" in Zusammenarbeit mit Serviceplan.
Mehr als das Sechsfache des eigentlichen Wertes hat ein Bieter für diesen 100-Euro-Schein gezahlt. Die Auktion veranstaltete das "Mad-Magazin" in Zusammenarbeit mit Serviceplan. © Foto:Serviceplan

Panini Verlag | | von Katharina Hannen

"Mad-Magazin" macht mehr aus seinem Geld

Krise, Inflation, Rückkehr zur alten Währung – wie weit ist es wirklich mit dem Verfall des Euro? Diese Frage stellte sich die Redaktion des deutschen "Mad-Magazins" und rief zu einer ungewöhnlichen Versteigerung auf. Bei Ebay konnten Interessenten ihre Gebote für einen einzigartigen 100-Euro-Schein abgeben. Das Unikat mit einem Aufdruck des "Mad"-Maskottchens Alfred E. Neumann wechselte nun für 611,06 Euro den Besitzer.

Das Blatt initiierte die Auktion, die nach zehn Tagen bereits 11.000 Besucher und mehr als 500 Beobachter zählte, in Zusammenarbeit mit Serviceplan. Von solchen Ausmaßen zeigte man sich bei der Agentur überrascht. Letztlich war es ein Bieter aus Hamburg, der sich mit dem insgesamt 51. Gebot den Schein sicherte - für das Sechsfache des eigentlichen Geldwertes. Übrigens kann man mit dem Schein trotz des Aufdruckes bezahlen, allerdings nur Waren bis 100 Euro.

Den Erlös spendet "Mad" für den guten Zweck. Mit dem Geld soll das Projekt "Schule ohne Rassismus" unterstützt werden.

"Mad-Magazin" macht mehr aus seinem Geld

Artikel bewerten

Vielen Dank, Ihre Bewertung wurde registriert!

Sie können leider nur einmal pro Seite bewerten.

Ihre Bewertung wurde geändert, vielen Dank!

(1) Leserkommentar

Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

* Pflichtfeld
** Pflichtfeld, wird nicht veröffentlicht