Nach vier moderierten Sendungen sieht "Wetten, dass..?"-Moderator Markus Lanz noch Verbesserungsbedarf am 30-jährigen Konzept der ZDF-Show.
Nach vier moderierten Sendungen sieht "Wetten, dass..?"-Moderator Markus Lanz noch Verbesserungsbedarf am 30-jährigen Konzept der ZDF-Show. © Foto:ZDF

ZDF | | von Katharina Hannen

"Wetten, dass..?": Lanz hält das Show-Konzept für ausbaufähig

Markus Lanz, der im vergangenen Herbst Thomas Gottschalk als "Wetten, dass..?"-Moderator beerbt hat, sieht für den ZDF-Showdampfer noch deutlichen Verbesserungsbedarf. Das Konzept der 30 Jahre alten Sendung ist seiner Ansicht nach "noch ausbaufähig".

"Wir haben noch sehr viel zu tun", äußerte sich der 43-Jährige gegenüber der Zeitschrift "Superillu". Vor allem wolle man daran arbeiten, "nicht zu starr zu werden", verriet er im Interview. Für Auflockerung soll unter anderem Co-Moderatorin Cindy aus Marzahn sorgen. "Stellen Sie sich mal vor, die Verantwortlichen hätten alles getan, um dem Klischee zu entsprechen, und eine blondierte Heimsuchung an meine Seite gestellt – die Schlagzeile sehe ich doch schon vor mir: 'Ken und Barbie bei der Arbeit'", so Lanz über die Berufung der Komikerin in die Show. Bewusst wolle man mit dem Erwartbaren brechen, heißt es weiter. Ilka Bessins Kunstfigur, hinter der laut Lanz "ein sehr feiner Mensch" stecke, sei eine Herausforderung.

Lanz, der nach einigen Startschwierigkeiten mit jeder Sendung zu mehr Form zu finden scheint, landet in einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsinstituts YouGov zur Beliebtheit deutscher Talkmaster auf dem dritten Platz - nur Günther Jauch und Frank Plasberg kommen beim Publikum besser an.

"Wetten, dass..?": Lanz hält das Show-Konzept für ausbaufähig

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