Rechnungen in einer Höhe, „in der man sie nicht haben will“, sind offen, sagt Uli Veigel. „Overhead-Kosten müssen angepasst werden“, bestätigt Owen Dougherty, Kommunikationschef der Grey Group in New York. Derzeit analysiere das deutsche Management, welche Maßnahmen nötig sind. Entlassungen werden wohl nicht zu vermeiden sein. Veigel hofft, die Zusammenarbeit nach Beendigung des Plan-Insolvenzverfahrens mit Schlecker fortsetzen zu können. Weiteres Grey-Sorgenkind ist Berlin. Das Büro verlor den Stammkunden Mobilcom-Debitel an Grabarz & Partner. Derzeit kümmern sich die Berliner Chefs Roland Vanoni und Arndt Dallmann fast nur mehr um den Kunden Allianz.